Wer sich dafür entschieden hat, sich mit der IPL-Technologie behandeln zu lassen, sollte über die Kapazität von IPL-Geräten informiert sein. Diese Geräte sind wahrhafte Allrounder, weil sie nicht nur zur permanenten Haarentfernung dienen können, sondern auch weitere Funktionen aufweisen. Was ein IPL-Gerät kann und wo seine möglichen Grenzen sind, soll im Folgenden erläutert werden.

Für diejenigen, die sich noch nie näher mit der IPL-Methode beschäftigt haben, sei zunächst erklärt, dass die Abkürzung IPL für intensiv gepulstes Licht steht. IPL-Geräte schaffen es, durch ihre hochenergetische Wirkungsweise in die menschliche Haut einzudringen und – das ist das Großartige daran – in der Wachstumsphase der Härchen die Haarfollikel zu zerstören. Dieser Effekt bewirkt, dass Sie sich nicht mehr mit Haaren an den Stellen herumärgern müssen, wo sie nichts zu suchen haben.

Alternative Problembehandlungen möglich

Darüber hinaus können IPL-Geräte aber auch weit mehr. Falls Ihnen die Behandlung mit dem IPL-Gerät zugesagt hat und sie weitere Hautproblemchen haben, kann die IPL-Methode auch dagegen  hilfreich sein. Behandelt werden kann Akne oder Aknefarben oder Couperose, also Blutgefäßerweiterung. Auch was das Thema Hautverjüngung angeht, sind IPL-Geräte äußerst nützlich. Sowohl Altersflecken als auch Pigmentstörungen können abgeschwächt oder sogar gänzlich beseitigt werden.

Die Funktionsweise von IPL-Geräten ist schnell erläutert und auch für Laien verständlich. Schließlich sollte jeder Patient wissen, was während der Behandlung mit seiner Haut geschieht. IPL-Geräte arbeiten also mit Lichtimpulsen. Es wird Licht einer gewissen Frequenz ausgesendet, das auf die Haut auftrifft. In Ihrer Haut befinden sich Haarfollikel, in denen diese Lichtstrahlung in Hitze umgewandelt wird. Die Zerstörung der Haarwurzeln ist ab ungefähr 70 Grad Celsius möglich.

Verschiedene IPL-Geräte für Ihren individuellen Bedarf

Zwar gibt es die eine IPL-Methode, aber wohlgemerkt verschiedene IPL-Geräte. Unterscheiden Sie IPL-Geräte, bei denen die Puls- und Pausenfolge per Software gesteuert wird und Geräte, bei denen die Wechselfiltereinstellungen sowie die Einstellungen der Wellenlänge selbst steuerbar sind. Für Reisefans gibt es IPL-Geräte, die aufgrund ihres geringen Gewichts überallhin transportierbar sind. Oft werden sie in praktischen Transporttäschchen angeboten. Auf jeden Fall sollten Sie darauf achten, dass ein IPL-Gerät ein integriertes Kühlungssystem aufweist. Ob dieses nun mit Luft, Wasser oder Kühlung mithilfe des Handstücks arbeitet, ist dabei völlig egal.

Achten sie darauf, dass die Lebensdauer einer zum IPL-Gerät gehörigen Blitzdauer bis zu 50.000 „Schuss“ betragen kann. Zahlreiche Vermieter solcher Geräte handhaben es daher so, dass sie die Schussrate als Grundlage für die Abrechnung verlangen. Was das Preis-Leistungs-Verhältnis angeht, können Sie bei einer hohen Qualität des Gerätes davon ausgehen, dass Sie einen guten Fang gemacht haben. Beachten Sie bitte auch, dass es zur Benutzung in Deutschland, Österreich und der Schweiz (bzw. natürlich in anderen Ländern) vielerorts Schulungen zum Umgang mit IPL-Geräten angeboten werden.

Schmerzarme Methode zur Haarentfernung

Ein klarer Vorteil der IPL-Geräte ist also, dass die Behandlung unter der Voraussetzung, dass ein Kühlungssystem vorhanden ist, kaum Schmerzen hervorrufen. Nebenwirkungen sind ebenfalls äußerst rar, wenn keine Benutzungsfehler gemacht werden. Außerdem können Sie die Geräte leihen, was Sie nicht in horrende Unkosten stürzt. Zuletzt sei aber gesagt, dass die IPL-Methode leider nicht garantieren kann, dass Sie die ungeliebten Härchen ein- für allemal los sind. Ein langfristig positives, sichtbares Ergebnis kann mit einem leistungsfähigen Gerät aber auf jeden Fall erzielt werden.

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Innovative Technologien wie die IPL (Intense Pulsed Light)-Haarentfernungsmethode können eine Chance, aber gleichzeitig ein Risiko darstellen. Aufgrund dessen ist die Kundenaufklärung über mögliche Nebenwirkungen und Maßnahmen zur Vermeidung von gesundheitlichen Schäden unabdingbar wichtig.

Zuerst einmal soll keineswegs bedeuten, dass die IPL-Technologie, also die Haarentfernung mit intensiv gepulstem Licht, grundsätzlich negativ ist. Im Gegenteil, Vorteile wie die langfristige Geldeinsparung in Bezug auf Rasurutensilien und eine permanent enthaarte Haut liegen auf der Hand.

Jedoch kann diese Haarentfernungsmethode, die in der Regel als hautschonend propagiert wird, durchaus ins Auge gehen – und das im wahrsten Sinne des Wortes. Denn bei unsachgemäßer Behandlung mit der IPL-Methode können im schlimmsten Fall Augenschäden und Verbrennungen auftreten. Deshalb sollten Sie, wenn Sie sich grundsätzlich für eine Therapie mit IPL interessieren, Mittel und Wege kennen, wie Sie sich vor den hochgefährlichen Folgen schützen können.

Lassen Sie nur ausgebildete Dermatologen an Ihre Haut

Erstens sollten Sie sich dessen bewusst sein, dass seit etwa fünf Jahren, gesetzlich gesehen, nur speziell ausgebildete Kosmetiker bzw. Kosmetikerinnen oder Dermatologen eine IPL-Behandlung durchführen dürfen. Leider existieren aber genug Scharlatane, die sich nicht daran halten, weil Sie nach dem Motto „Früher ging auch immer alles gut“ keinerlei neue Richtlinien und Geschäftseinbußen akzeptieren wollen. Festgeschrieben ist auch, dass eine IPL-Behandlung der medizinischen Kontrolle eines Arztes unterliegen muss, zumal das Licht, wie der Name schon sagt, äußerst intensiv ist und während der Behandlung eine immense Hitzeentwicklung stattfindet.

Bevor Sie sich einer IPL-Behandlung unterziehen, sollten Sie also unbedingt überprüfen, ob Ihr Kosmetiker oder Ihre Kosmetikerin die entsprechende Schulung durchlaufen hat. Scheuen Sie sich nicht, direkt nach einem Zertifikat oder Ähnlichem zu fragen. Eine Person, die nichts zu verbergen hat, wird Ihnen mit Sicherheit bereitwillig Auskunft geben.

Notwendig ist außerdem, dass Sie vor und nach der IPL-Therapie unter medizinischer Beobachtung stehen. Auf Nummer sicher gehen Sie, wenn Sie Ihr Vorhaben mit einem Dermatologen oder auch Ihrem Hausarzt absprechen. Zum einen kennt Sie die betreffende Vertrauensperson, zum anderen kann Sie im Notfall schnell erkennen, was möglicherweise falsch gelaufen ist beziehungsweise ob nach der Behandlung auftretende Hautirritationen unbedenklich oder gefährlich sind.

Halten Sie die vorgeschriebenen Behandlungspausen ein

Wegen der genannten Risiken sei also tendenziell davon abgeraten, sich ein IPL-Gerät für den häuslichen Gebrauch zu kaufen, da die Verbrennungsgefahr schlichtweg zu hoch ist und Sie durch eine solche Anschaffung, verglichen mit der Behandlung beim Fachmann, auch nur mäßig viel Geld einsparen. Des Weiteren besteht die oftmals nicht unerhebliche Verführung, das Gerät häufiger zu verwenden, als medizinisch angeraten. Dadurch wird in keinem Fall ein schnelleres Ergebnis herbeigeführt, sondern eine hochgefährliche Hautreizung begangen. Ihre Poren und Hautstrukturen können auf diese Weise nur allzu leicht zerstört werden. Horchen Sie diesbezüglich auch auf, wenn Ihr Kosmetiker zwischen den einzelnen Sitzungen nicht ausreichend Zeit verstreichen lässt. Die Pausen sollten gut einen Monat betragen.

Abgesehen davon sollten Sie die Vorsichtsmaßnahmen, die Ihr Arzt Ihnen nahe legt, unbedingt beachten. Wenn Sie bestimmte Medikamente einnehmen, schwanger sind oder sonnen- beziehungsweise solariumgebräunte Haut besitzen, kann selbst die als hautschonend geltende IPL-Technologie eine Gefährdung für Sie darstellen. Aus diesem Grund sind die Hautanalyse sowie der Gesundheits-Check im Vorfeld nicht zu vernachlässigen. Unterschätzen Sie auch nicht die nachträgliche Betreuung durch Ihren Kosmetiker oder Dermatologen und hören Sie vor allem stets darauf, was Ihr Körper sagt.

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Bekannt ist die „Intense Pulsed Light“-Methode, kurz IPL, für ihre milde Behandlungsweise. Zahlreiche Anbieter führen diese auf die Verwendung von Ultraschall-Gel zurück, das vor der Laser-Therapie auf die Haut aufgetragen wird. Das Kosmetikinstitut ALSO’s in Düsseldorf wirbt hingegen gerade damit, eine schmerzfreie IPL-Behandlung ohne selbiges Gel durchzuführen. Das Gel sei sogar oft der Grund für Hautverbrennungen.

Gel als Grund für Hautverbrennungen?

Beachten Sie, dass es unterschiedliche Wege der IPL-Haarentfernung gibt. Meistens wird vonseiten der Kosmetikinstitute erklärt, es sei notwendig, ein kühlendes Ultraschall-Gel auf die zu behandelnden Hautpartien aufzutragen. Dies lindere während des Behandlungsprozesses den Schmerz, weil es die Haut kühle. Dies möchte ALSO’s keineswegs leugnen, nur sagt der IPL-Dienstleister, dass dieses Gel gleichermaßen für unschöne Hautverbrennungen verantwortlich sein kann.

Wie kommt’s? Laut ALSO’s wirkt das Ultraschall-Gel gegen das Licht des IPL-Gerätes. Dadurch muss der behandelnde Dermatologe zwangsweise die Lichtenergie erhöhen, um gegen die Gel-Schicht anzukommen. Nur so kann der Laserstrahl durch die gallertartige Masse die Haarwurzel erreichen, die bekämpft beziehungsweise sogar zerstört werden will, um das Nachwachsen weiterer ungeliebter Härchen zu verhindern. Da oft nur „Pi mal Daumen“ geschätzt wird, wie hoch die erforderliche Lichtenergie sein muss, hat das Haarentfernungsmanöver mit Gel häufig eine Verbrennung der empfindlichen Haut zur Folge. Natürlich kann dies nicht pauschalisiert werden, jedoch ist es keine Seltenheit, dass das vom IPL-Gerät ausgesendete Licht zu intensiv für den betreffenden Haut-Typ ist.

Glatte Haut trotz geringer Lichtstärke?

Genau aus diesem Grund verzichtet ALSO’s auf die Verwendung von Gel. Nichtsdestotrotz heißt es, – schließlich hat das Gel in gewisser Weise auch eine Schutzfunktion – dass die Behandlung für den Patienten nicht mit Schmerzen verbunden ist. Wie verhält sich dies? Punkt eins: Die Behandlung sei durch diesen wegfallenden Risikofaktor sicherer. Punkt zwei: Die ALSO’s-Studios arbeiten mit einer deutlich kleineren Joule-Zahl als andere Kosmetikinstitute, die durch das Gel, das durchdrungen werden will, mit bis zu 70 Joule arbeiten. Klingt nach viel Energie? Ist es auch. Deswegen verfolgt ALSO’s das Anti-Gel-Konzept, und zwar ohne Ausnahme.

Aber können überschüssige Haare mithilfe einer dermaßen geringen Joule-Zahl überhaupt entfernt werden? Wie ALSO’s verlauten lässt, ist diese Frage positiv zu beantworten, zum einen aus eigener Erfahrung, zum anderen wegen Tests von anderen Schönheitskliniken. Genauso wie die Lichtstrahlung im Solarium hoch dosiert schädlich für Ihre Haut sein kann, verhält es sich auch mit der IPL-Strahlung. Deshalb ist es empfohlen, sich lieber öfter mit geringer Lichtenergie behandeln zu lassen, als wenige Male mit für die Haut gefährlichen Killerstrahlen von bis zu 70 Joule.

Damit nicht nur die Behandlung an sich schmerzarm und ungefährlich abläuft, sind davor und danach einige Regeln zu beachten: Wenn Sie sich einer Gesichtstherapie unterziehen, vergessen Sie bitte nicht, Ihr Gesicht vorher gründlich zu reinigen. Mindestens 24 Stunden vor und zwei bis drei Tage nach der Behandlung sollten Sie Ihre Haut nicht mit Sauna- und Solariumsgängen reizen. Schwimmbadbesuche sind aufgrund des chlorhaltigen Wassers auch nicht empfohlen. Nur zu leicht kann Ihre Haut dadurch gereizt werden.

Finden Sie Ihren Königsweg der Haarentfernung

Wer mehr über die gel-lose Haarentfernungsmethode erfahren will, surft am besten direkt auf der Internetseite von ALSO’s vorbei oder lässt sich anhand der dort erhältlichen Kontaktdaten einen Termin für ein Beratungsgespräch geben. Denn nur, wer sich allumfassend informiert, wird letztendlich den Königsweg finden, um den lästigen Härchen den Garaus zu machen, ohne die eigene Gesundheit zu gefährden.

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Keine Lust mehr auf schmerzhaftes und zeitaufwendiges Zupfen und Wachsen oder tägliches Rasieren? Diese Frage können mit ziemlicher Sicherheit die meisten Frauen und Männer mit einem klaren Ja beantworten. Deshalb haben Experten Verfahren entwickelt, die innerhalb von kurzer Zeit zu einem einwandfrei glatten, unbehaarten Körper führen können. Das Großartige daran ist, dass sie diese Methoden permanent von überschüssigen Härchen befreien können. Eine besonders wirksame ist die sogenannte IPL-Technik, die mit intensiv gepulstem Licht durchgeführt wird.

Bereits in den 90er Jahren des 20. Jahrhunderts begann die IPL-Methode populär zu werden. Zwar zweifelten viele aufgrund der noch spärlich vorhandenen Erfahrungs- und Forschungsberichte an deren Wirksamkeit, jedoch erfreute sie sich trotzdem großer Beliebtheit, da insgeheim jede Frau und jeder Mann davon träumt dauerhaft seidenweiche Haut zu haben, aus der keine unschönen Härchen sprießen. Die Rede ist hier natürlich von Härchen, die dort wachsen, wo sie nicht hingehören. Beim Mann sind es hauptsächlich die wild wuchernden Barthaare, die als störend empfunden werden, bei der Frau die Beinbehaarung, Haare in der Bikinizone und unter den Achseln. Das heutige Schönheitsideal tendiert sowieso immer mehr in die Richtung, möglichst alle Körperpartien von wild wachsenden Haaren zu befreien. Auch der moderne Mann hat vor einiger Zeit die Ästhetik eines gründlich rasierten Körpers für sich entdeckt.

Genauso wie sämtliche Methoden der sogenannten Photoepilation arbeitet auch die IPL-Epilation mit der Absorption von Lichtimpulsen durch das in Haarfollikel und Haarschaft vorhandene Melanin (für die Pigmentierung der Härchen zuständig). Die Absorption, die im Follikel stattfindet, bewirkt, dass sich der Lichtimpuls in Wärme umwandelt. Etwa bei einer Temperatur von 68 ° C findet eine unwiederbringliche Zerstörung des Proteins statt, das sich in den Haarzellen und Haarfollikeln in der Wachstumsphase befindet.

Keine Sorge, dieser Vorgang ist vielfach erprobt und keineswegs gesundheitsschädigend oder gar gefährlich. Über unwahrscheinliche Risiken und Nebenwirkungen, die aber dennoch erwähnt werden müssen, sollten sie sich genau bei dem behandelnden Dermatologen informieren. Durch die starke Überhitzung können beispielsweise durchaus leichte bis mittelschwere Hautirritationen auftreten, denen jedoch entgegengewirkt werden kann, vor allem mit der Auswahl eines Arztes oder Kosmetikers, der mit den neuesten Gerätschaften in puncto IPL-Technik ausgestattet ist. Meistens sind das sogenannte IPL-Geräte der zweiten Generation.

Was außerdem viele Interessenten wissen wollen, ist der Unterschied zwischen der IPL-Technik sowie der Laserepilation. Fälschlicherweise werden beide Verfahren auch oft miteinander gleichgesetzt, was definitiv nicht richtig ist, da bei der IPL-Haarentfernung ein breites Spektrum von Licht zum Einsatz kommt, während bei der Laserepilation lediglich mit einer einzigen Wellenlänge gearbeitet wird.

Interesse geweckt? Dann gibt es zum Schluss noch einige Punkte zu beachten: Zum einen sollten Sie sich darüber im Klaren sein, dass ein IPL-Verfahren sich nicht für Patienten mit heller Behaarung eignet, und zwar aus dem einfachen Grund, dass keine ausreichende Absorption stattfinden kann. Idealerweise handelt es sich bei den zu behandelnden Haaren also um dunkle Haare. Im selben Zug sollte erwähnt werden, dass Ihre Haut aus demselben Grund so wenig wie möglich gebräunt sein sollte, wenn Sie mit der Behandlung starten.

Nachdem Sie nun mit den Basics der IPL-Haarentfernung vertraut gemacht wurden, haben Sie möglicherweise Interesse, sich einer solchen Behandlung zu unterziehen. An dieser Stelle sei Ihnen doch ans Herz gelegt, sich auf jeden Fall im persönlichen Gespräch mit einem Dermatologen tiefer gehend zu informieren sowie eine Hautanalyse vornehmen zu lassen. Danach sei Ihnen eine professionelle, angenehme und vor allem wirkungsvolle Behandlung gewünscht.

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Lange Schonfrist vor unliebsamen Stoppeln: Die IPL-Methode macht es wahr

On April 27th, 2018, posted in: News by

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Immer mehr Menschen möchten sich gegenüber dem allgemein herrschenden, durch die Medien sicherlich begünstigten, Schönheitswahn verschließen, um Zeit und Geld zu sparen. An dieser Stelle sei Ihnen geraten, dennoch nicht mit Scheuklappen durch die Welt zu laufen, wenn es um innovative Methoden geht, die Ihrer natürlichen Schönheit auf die Sprünge helfen können.

Denken wir beispielsweise an das Thema Haarentfernung, womit sicherlich die wenigsten positive Assoziationen verbinden. Augenbrauen zupfen, ständiges Beine und Achseln rasieren oder auch die Enthaarung der Bikinizone ist zeitintensiv und möglicherweise sogar schmerzhaft. Des Weiteren müssen Sie regelmäßig neue Produkte für Ihre Rasur einkaufen, die sich ganz schön etwas kosten lassen. Gleiches gilt natürlich nicht nur für die Damenwelt, sondern auch für die Herren der Schöpfung, die nicht gerade mit ihren Barthärchen oder Stoppeln sympathisieren.

Gegen das lästige Zupfen, Rasieren oder gegebenenfalls Epilieren und Wachsen kann Abhilfe geschafft werden, und zwar mit der modernen IPL-Technologie. Noch nie gehört? Dann wird es höchste Zeit dafür, sich zumindest darüber zu informieren. Die Abkürzung IPL steht für Intense Pulsed Light, zu Deutsch „intensiv gepulstes Licht“, womit der Wunsch nach permanent glatter Haut zur Realität werden kann. Durch intensive, kurze Lichtimpulse einer Blitzlampe können nämlich die fiesen Haarwurzeln, die sich in der Wachstumsphase befinden, effektiv zerstört werden.

Das mag vielleicht schmerzhaft klingen, jedoch zeigt die Erfahrung der Kunden, dass lediglich ein harmloses Stechen spürbar ist, das je nach Schmerzempfinden natürlich unterschiedlich intensiv sein kann. Probanden sagen, dass die Haarentfernung mit Wachs oder die Nadelepilation-Methode weitaus mehr Schmerzen verursachen. Zu möglichen Nebenwirkungen ist zu sagen, dass zwar Hautirritationen auftreten können, die aber nach wenigen Stunden wieder abklingen sollten.

Die Behandlung wird aber, vorausgesetzt Sie treffen die Wahl Ihres Kosmetikers mit Bedacht, in der Regel sehr hautschonend durchgeführt. Damit Ihre Augen nicht von der Strahlung der Blitzlampe beeinträchtigt werden, bekommen Sie eine Schutzbrille aufgesetzt. Auf die zu behandelnde Körperpartie wird Ihnen kühlendes Gel aufgetragen, was den möglicherweise eintretenden, wenn auch kurzen und unerheblichen Schmerz eindämmt. Diese Gelschicht erfüllt außerdem die Funktion, den Lichtstrahl in die Haut zu leiten. Während der Behandlung wird übrigens, obwohl wir von einer Lichtbehandlung sprechen, das IPL-Handstück beziehungsweise dessen Kopf auf Ihre Haut aufgelegt. Dadurch können gleichzeitig mehrere Haarfollikel abgetötet werden.

Abgesehen davon, dass sich Frauen und Männer dem IPL-Verfahren unterziehen können, ist die Behandlung primär für Personen geeignet, die hellhäutig sind sowie dunkle Haare besitzen. Bei Patienten, die dunkle oder solariumsgebräunte Haut und helle Haare haben, kann kein Behandlungserfolg garantiert werden. Leider reicht nicht nur eine Sitzung aus, um die gewünschte Körperstelle adäquat von unliebsamen Härchen zu befreien. Normalerweise müssen Sie mit sechs bis zwölf Sitzungen im Abstand von vier Wochen rechnen. Pro Sitzung sollten Sie je nach Größe der zu behandelnden Körperfläche genug Zeit einplanen. Während Bikinizone und Achselpartie in einer Viertelstunde behandelt werden können, müssen Sie für eine Komplettenthaarung der Beine schon ein bis zwei Stunden einrechnen.

Der einzige Nachteil ist, dass sich die Prozedur durchaus etwas kosten lässt. Versäumen Sie deswegen nicht, Preisvergleiche anzustellen, jedoch nicht ohne die Qualität des Kosmetikers aus dem Auge zu lassen. Genauso wichtig wie die Behandlung selbst, sind nämlich das im Vorfeld stattfindende Beratungsgespräch sowie die Hautanalyse. Nur so kann Ihr persönliches Traumergebnis erzielt werden – und das Thema dauerhaft glatte Haut wird auf einmal zur Realität.

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