Bei der Haarentfernung mitverdienen: Das sind die besten Aktien

On August 13th, 2018, posted in: News by

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Gab es vor ein paar Jahren noch zahlreiche Empfehlungen, so sind heute eigentlich nur noch zwei Gesellschaften übrig geblieben, die man in das Depot mitaufnehmen könnte, wenn man  mit der Haarentfernung ein wenig Geld verdienen möchte. Doch wie lukrativ ist das Geschäft mit der Haarentfernung tatsächlich? Die LPKF Laser-Aktie hat zwar in den letzten zehn Jahren einen durchschnittlichen Gewinn von 14,4 Prozent/Jahr verbuchen können, hat aber auch eine nicht zu unterschätzende Verlust-Ratio.

Die LPKF Laser-Aktie

Die LPKF Laser-Aktie galt vor einem Jahrzehnt noch als absoluter Geheimtipp mit einem enorm hohen Potential. In der Zehn-Jahres-Betrachtung konnte das Wertpapier auch ordentlich an Wert zulegen – und zwar um durchschnittlich 14,4 Prozent/Jahr! Hätte der Anleger also vor zehn Jahren 10.000 Euro investiert, so hätte er heute über 38.200 Euro am Konto. Das Anlage-Risiko ist aber dennoch hoch – die Verlust-Ratio liegt bei 4,39. Auch wenn das LPKF Laser-Papier zwar gerne als „Champion“ bezeichnet wird, so erfüllt das Wertpapier aber dennoch nicht die Voraussetzungen, um am Ende offiziell als Champion eingestuft zu werden. Denn auch wenn Champions-Aktien mindestens zehn Jahre konstante Kurszuwächse verbuchen müssen, so spielt sehr wohl auch die Verlust-Ratio eine wesentliche Rolle. Somit kann man an dieser Stelle von einer „50 Prozent-Champions-Aktie“ reden, die durchaus in das Depot darf, wenn man in die Branche der Haarentfernung investieren möchte.

Sollte man LPKF Laser-Aktien kaufen?

Befasst man sich näher mit der LPKF Laser-Aktie, so wird schnell klar, dass die letzten zehn Jahre zwar sehr wohl erfolgreich waren, das Wertpapier aber durchaus auch ein Depotbremser war. Ein weiterer Grund, warum nicht von einer richtigen Champions-Aktie die Rede sein kann: Lag der durchschnittliche Kursgewinn der Champions-Aktien bei 12,9 Prozent, so performte das Wertpapier der LPKF Laser & Electronics zwar – rein durchschnittlich gesehen – eine Spur stärker, hatte aber ein deutlich höheres Risiko. Zudem zeigte auch die Entwicklung seit dem letzten 2-Jahres-Hoch, dass das Wertpapier um die 14 Prozent an Wert verlor. Das heißt, bis zum 3-Jahres-Hoch fehlen 16,1 Prozent – das Allzeithoch, das mit 3. September 2014 dokumentiert wurde und bei 34,0 Euro lag, ist somit noch immer in weiter Ferne. Vergleicht man die LPKF Laser-Aktie mit den Branchen-Pendants, so befindet sich das Unternehmen im Mittelfeld. 2017 erreichten im CDAX 111 Wertpapiere ein neues Allzeit-Hoch – das sind 26 Prozent. Aktuell sind es 50 Aktien, die sich auf einem Allzeit-Hoch-Niveau befinden – 146 Aktien befinden sich zumindest in 5-Jahres-Hoch-Nähe.

Warum man durchaus in das Coherent-Papier investieren kann

Wenn man einen Blick auf das Wertpapier von Coherent wirft, dem wohl größten Hersteller für Lasertechnologien, so fällt sofort der letzte Kursabsturz auf. Der US Konzern hatte sich vor zehn Jahren als absoluter Geheimtipp in den Vordergrund gedrängt. Lag man vor ein paar Jahren noch bei 66 US Dollar/Aktie, so kletterte das Wertpapier im Januar 2018 auf über 318 US Dollar. Der Wert konnte aber nicht gehalten werden – heute kostet die Aktie 170 US Dollar. Der Kursrückgang sollte aber keinesfalls als Zeichen verstanden werden, nun die Finger von dem Unternehmen zu lassen; der jüngste Absturz kann durchaus auch als einmalige Chance verstanden werden, relativ günstig in das Unternehmen investieren zu können.

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Bekannt ist die „Intense Pulsed Light“-Methode, kurz IPL, für ihre milde Behandlungsweise. Zahlreiche Anbieter führen diese auf die Verwendung von Ultraschall-Gel zurück, das vor der Laser-Therapie auf die Haut aufgetragen wird. Das Kosmetikinstitut ALSO’s in Düsseldorf wirbt hingegen gerade damit, eine schmerzfreie IPL-Behandlung ohne selbiges Gel durchzuführen. Das Gel sei sogar oft der Grund für Hautverbrennungen.

Gel als Grund für Hautverbrennungen?

Beachten Sie, dass es unterschiedliche Wege der IPL-Haarentfernung gibt. Meistens wird vonseiten der Kosmetikinstitute erklärt, es sei notwendig, ein kühlendes Ultraschall-Gel auf die zu behandelnden Hautpartien aufzutragen. Dies lindere während des Behandlungsprozesses den Schmerz, weil es die Haut kühle. Dies möchte ALSO’s keineswegs leugnen, nur sagt der IPL-Dienstleister, dass dieses Gel gleichermaßen für unschöne Hautverbrennungen verantwortlich sein kann.

Wie kommt’s? Laut ALSO’s wirkt das Ultraschall-Gel gegen das Licht des IPL-Gerätes. Dadurch muss der behandelnde Dermatologe zwangsweise die Lichtenergie erhöhen, um gegen die Gel-Schicht anzukommen. Nur so kann der Laserstrahl durch die gallertartige Masse die Haarwurzel erreichen, die bekämpft beziehungsweise sogar zerstört werden will, um das Nachwachsen weiterer ungeliebter Härchen zu verhindern. Da oft nur „Pi mal Daumen“ geschätzt wird, wie hoch die erforderliche Lichtenergie sein muss, hat das Haarentfernungsmanöver mit Gel häufig eine Verbrennung der empfindlichen Haut zur Folge. Natürlich kann dies nicht pauschalisiert werden, jedoch ist es keine Seltenheit, dass das vom IPL-Gerät ausgesendete Licht zu intensiv für den betreffenden Haut-Typ ist.

Glatte Haut trotz geringer Lichtstärke?

Genau aus diesem Grund verzichtet ALSO’s auf die Verwendung von Gel. Nichtsdestotrotz heißt es, – schließlich hat das Gel in gewisser Weise auch eine Schutzfunktion – dass die Behandlung für den Patienten nicht mit Schmerzen verbunden ist. Wie verhält sich dies? Punkt eins: Die Behandlung sei durch diesen wegfallenden Risikofaktor sicherer. Punkt zwei: Die ALSO’s-Studios arbeiten mit einer deutlich kleineren Joule-Zahl als andere Kosmetikinstitute, die durch das Gel, das durchdrungen werden will, mit bis zu 70 Joule arbeiten. Klingt nach viel Energie? Ist es auch. Deswegen verfolgt ALSO’s das Anti-Gel-Konzept, und zwar ohne Ausnahme.

Aber können überschüssige Haare mithilfe einer dermaßen geringen Joule-Zahl überhaupt entfernt werden? Wie ALSO’s verlauten lässt, ist diese Frage positiv zu beantworten, zum einen aus eigener Erfahrung, zum anderen wegen Tests von anderen Schönheitskliniken. Genauso wie die Lichtstrahlung im Solarium hoch dosiert schädlich für Ihre Haut sein kann, verhält es sich auch mit der IPL-Strahlung. Deshalb ist es empfohlen, sich lieber öfter mit geringer Lichtenergie behandeln zu lassen, als wenige Male mit für die Haut gefährlichen Killerstrahlen von bis zu 70 Joule.

Damit nicht nur die Behandlung an sich schmerzarm und ungefährlich abläuft, sind davor und danach einige Regeln zu beachten: Wenn Sie sich einer Gesichtstherapie unterziehen, vergessen Sie bitte nicht, Ihr Gesicht vorher gründlich zu reinigen. Mindestens 24 Stunden vor und zwei bis drei Tage nach der Behandlung sollten Sie Ihre Haut nicht mit Sauna- und Solariumsgängen reizen. Schwimmbadbesuche sind aufgrund des chlorhaltigen Wassers auch nicht empfohlen. Nur zu leicht kann Ihre Haut dadurch gereizt werden.

Finden Sie Ihren Königsweg der Haarentfernung

Wer mehr über die gel-lose Haarentfernungsmethode erfahren will, surft am besten direkt auf der Internetseite von ALSO’s vorbei oder lässt sich anhand der dort erhältlichen Kontaktdaten einen Termin für ein Beratungsgespräch geben. Denn nur, wer sich allumfassend informiert, wird letztendlich den Königsweg finden, um den lästigen Härchen den Garaus zu machen, ohne die eigene Gesundheit zu gefährden.

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Keine Lust mehr auf schmerzhaftes und zeitaufwendiges Zupfen und Wachsen oder tägliches Rasieren? Diese Frage können mit ziemlicher Sicherheit die meisten Frauen und Männer mit einem klaren Ja beantworten. Deshalb haben Experten Verfahren entwickelt, die innerhalb von kurzer Zeit zu einem einwandfrei glatten, unbehaarten Körper führen können. Das Großartige daran ist, dass sie diese Methoden permanent von überschüssigen Härchen befreien können. Eine besonders wirksame ist die sogenannte IPL-Technik, die mit intensiv gepulstem Licht durchgeführt wird.

Bereits in den 90er Jahren des 20. Jahrhunderts begann die IPL-Methode populär zu werden. Zwar zweifelten viele aufgrund der noch spärlich vorhandenen Erfahrungs- und Forschungsberichte an deren Wirksamkeit, jedoch erfreute sie sich trotzdem großer Beliebtheit, da insgeheim jede Frau und jeder Mann davon träumt dauerhaft seidenweiche Haut zu haben, aus der keine unschönen Härchen sprießen. Die Rede ist hier natürlich von Härchen, die dort wachsen, wo sie nicht hingehören. Beim Mann sind es hauptsächlich die wild wuchernden Barthaare, die als störend empfunden werden, bei der Frau die Beinbehaarung, Haare in der Bikinizone und unter den Achseln. Das heutige Schönheitsideal tendiert sowieso immer mehr in die Richtung, möglichst alle Körperpartien von wild wachsenden Haaren zu befreien. Auch der moderne Mann hat vor einiger Zeit die Ästhetik eines gründlich rasierten Körpers für sich entdeckt.

Genauso wie sämtliche Methoden der sogenannten Photoepilation arbeitet auch die IPL-Epilation mit der Absorption von Lichtimpulsen durch das in Haarfollikel und Haarschaft vorhandene Melanin (für die Pigmentierung der Härchen zuständig). Die Absorption, die im Follikel stattfindet, bewirkt, dass sich der Lichtimpuls in Wärme umwandelt. Etwa bei einer Temperatur von 68 ° C findet eine unwiederbringliche Zerstörung des Proteins statt, das sich in den Haarzellen und Haarfollikeln in der Wachstumsphase befindet.

Keine Sorge, dieser Vorgang ist vielfach erprobt und keineswegs gesundheitsschädigend oder gar gefährlich. Über unwahrscheinliche Risiken und Nebenwirkungen, die aber dennoch erwähnt werden müssen, sollten sie sich genau bei dem behandelnden Dermatologen informieren. Durch die starke Überhitzung können beispielsweise durchaus leichte bis mittelschwere Hautirritationen auftreten, denen jedoch entgegengewirkt werden kann, vor allem mit der Auswahl eines Arztes oder Kosmetikers, der mit den neuesten Gerätschaften in puncto IPL-Technik ausgestattet ist. Meistens sind das sogenannte IPL-Geräte der zweiten Generation.

Was außerdem viele Interessenten wissen wollen, ist der Unterschied zwischen der IPL-Technik sowie der Laserepilation. Fälschlicherweise werden beide Verfahren auch oft miteinander gleichgesetzt, was definitiv nicht richtig ist, da bei der IPL-Haarentfernung ein breites Spektrum von Licht zum Einsatz kommt, während bei der Laserepilation lediglich mit einer einzigen Wellenlänge gearbeitet wird.

Interesse geweckt? Dann gibt es zum Schluss noch einige Punkte zu beachten: Zum einen sollten Sie sich darüber im Klaren sein, dass ein IPL-Verfahren sich nicht für Patienten mit heller Behaarung eignet, und zwar aus dem einfachen Grund, dass keine ausreichende Absorption stattfinden kann. Idealerweise handelt es sich bei den zu behandelnden Haaren also um dunkle Haare. Im selben Zug sollte erwähnt werden, dass Ihre Haut aus demselben Grund so wenig wie möglich gebräunt sein sollte, wenn Sie mit der Behandlung starten.

Nachdem Sie nun mit den Basics der IPL-Haarentfernung vertraut gemacht wurden, haben Sie möglicherweise Interesse, sich einer solchen Behandlung zu unterziehen. An dieser Stelle sei Ihnen doch ans Herz gelegt, sich auf jeden Fall im persönlichen Gespräch mit einem Dermatologen tiefer gehend zu informieren sowie eine Hautanalyse vornehmen zu lassen. Danach sei Ihnen eine professionelle, angenehme und vor allem wirkungsvolle Behandlung gewünscht.

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Es waren die Restrukturierungskosten, weshalb der niederländische Konzern Royal Philips Electronics NV im ersten Quartal 2018 weniger verdiente. Der Umsatz und auch das Ergebnis auf bereinigter Basis konnten jedoch gesteigert werden. Gleichzeitig wurden von Seiten des niederländischen Unternehmens aus Eindhoven auch die Ziele bis zum Jahr 2020 bestätigt.

Die Royal Philips Electronic NV befindet sich auf Kurs

Die Zahlen für das erste Quartal haben belegt, dass der Umsatz der Royal Philips Electronic NV um 2 Prozent zurückgegangen ist (3,9 Milliarden Euro). Bereinigt stieg der Umsatz jedoch aufgrund der um 9 Prozent höheren Einnahmen im Bereich „Diagnosis and Treatment“ um 5 Prozent. Im fortgeführten Geschäft sank das Ergebnis im ersten Quartal um 27 Prozent (94 Millionen Euro). Die Erklärung des Umsatzrückgangs? Die Neuordnung des Konzerns und auch Zukäufe hätten höhere Kosten verursacht, weshalb es zum Ergebnisrückgang kam. Bereinigt konnte das EBITA aber um 49 Millionen – auf nun 344 Millionen Euro – zulegen. Somit konnten die Erwartungen der Analysten (330 Millionen Euro) doch deutlich übertroffen werden.

Die Marge lag bei 8,7 Prozent nach 7,4 Prozent und somit ebenfalls über den prognostizierten 8,4 Prozent. Bis zum Jahr 2020 will die Royal Philips Electronic NV ein bereinigtes Umsatzwachstum zwischen 4 Prozent und 6 Prozent erzielen. In weiterer Folge soll die bereinigte Marge dann auf EBITA-Basis um jährlich 100 Punkte verbessert werden. Am Markt wurden die präsentierten Zahlen der  Royal Philips Electronic NV positiv aufgenommen. So legte die Aktie der Royal Philips Electronic NV an der Heimatbörse in Amsterdam um 4 Prozent zu; auch auf Xetra ging es um 4 Prozent nach oben.

Konzern wurde schon in mehreren Bereichen zum Marktführer

Die Royal Philips Electronic NV, ein Unternehmen mit Hauptsitz in den Niederlanden, hat sich auf die Bereiche Gesundheit und Wohlbefinden konzentriert und befasst sich ausschließlich mit Produkten zur Verbesserung der Lebensqualität. Dabei werden vorwiegend innovative Lösungen aus den Bereichen Consumer Lifestyle, Lighting und Healthcare präsentiert. Aktuell beschäftigt die Royal Philips Electronic NV 116.000 Mitarbeiter in über 100 Ländern.

Des Weiteren gehört der Konzern zu den Marktführern in den Bereichen Notfallmedizin, Gesundheitsversorgung für zu Hause, Kardiologie und energieeffiziente Lichtlösungen. Die Royal Philips Electronic NV ist auch einer der führenden Anbieter in den Bereichen Mundhygiene und Rasierern sowie Körperpflegeprodukte für Männer. Volker Stoll, ein Investmentanalyst der LBBW, erhöhte aufgrund der präsentierten Zahlen das Kursziel der Aktie. Aufgrund des niedrigen Kurspotentials gab der Analyst eine Halteempfehlung ab. Risiken für das Rating seien vor allem im Bereich des hohen Wachstums bei einer gleichzeitigen Margenstärke zu erkennen.

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Lange Schonfrist vor unliebsamen Stoppeln: Die IPL-Methode macht es wahr

On April 27th, 2018, posted in: News by

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Immer mehr Menschen möchten sich gegenüber dem allgemein herrschenden, durch die Medien sicherlich begünstigten, Schönheitswahn verschließen, um Zeit und Geld zu sparen. An dieser Stelle sei Ihnen geraten, dennoch nicht mit Scheuklappen durch die Welt zu laufen, wenn es um innovative Methoden geht, die Ihrer natürlichen Schönheit auf die Sprünge helfen können.

Denken wir beispielsweise an das Thema Haarentfernung, womit sicherlich die wenigsten positive Assoziationen verbinden. Augenbrauen zupfen, ständiges Beine und Achseln rasieren oder auch die Enthaarung der Bikinizone ist zeitintensiv und möglicherweise sogar schmerzhaft. Des Weiteren müssen Sie regelmäßig neue Produkte für Ihre Rasur einkaufen, die sich ganz schön etwas kosten lassen. Gleiches gilt natürlich nicht nur für die Damenwelt, sondern auch für die Herren der Schöpfung, die nicht gerade mit ihren Barthärchen oder Stoppeln sympathisieren.

Gegen das lästige Zupfen, Rasieren oder gegebenenfalls Epilieren und Wachsen kann Abhilfe geschafft werden, und zwar mit der modernen IPL-Technologie. Noch nie gehört? Dann wird es höchste Zeit dafür, sich zumindest darüber zu informieren. Die Abkürzung IPL steht für Intense Pulsed Light, zu Deutsch „intensiv gepulstes Licht“, womit der Wunsch nach permanent glatter Haut zur Realität werden kann. Durch intensive, kurze Lichtimpulse einer Blitzlampe können nämlich die fiesen Haarwurzeln, die sich in der Wachstumsphase befinden, effektiv zerstört werden.

Das mag vielleicht schmerzhaft klingen, jedoch zeigt die Erfahrung der Kunden, dass lediglich ein harmloses Stechen spürbar ist, das je nach Schmerzempfinden natürlich unterschiedlich intensiv sein kann. Probanden sagen, dass die Haarentfernung mit Wachs oder die Nadelepilation-Methode weitaus mehr Schmerzen verursachen. Zu möglichen Nebenwirkungen ist zu sagen, dass zwar Hautirritationen auftreten können, die aber nach wenigen Stunden wieder abklingen sollten.

Die Behandlung wird aber, vorausgesetzt Sie treffen die Wahl Ihres Kosmetikers mit Bedacht, in der Regel sehr hautschonend durchgeführt. Damit Ihre Augen nicht von der Strahlung der Blitzlampe beeinträchtigt werden, bekommen Sie eine Schutzbrille aufgesetzt. Auf die zu behandelnde Körperpartie wird Ihnen kühlendes Gel aufgetragen, was den möglicherweise eintretenden, wenn auch kurzen und unerheblichen Schmerz eindämmt. Diese Gelschicht erfüllt außerdem die Funktion, den Lichtstrahl in die Haut zu leiten. Während der Behandlung wird übrigens, obwohl wir von einer Lichtbehandlung sprechen, das IPL-Handstück beziehungsweise dessen Kopf auf Ihre Haut aufgelegt. Dadurch können gleichzeitig mehrere Haarfollikel abgetötet werden.

Abgesehen davon, dass sich Frauen und Männer dem IPL-Verfahren unterziehen können, ist die Behandlung primär für Personen geeignet, die hellhäutig sind sowie dunkle Haare besitzen. Bei Patienten, die dunkle oder solariumsgebräunte Haut und helle Haare haben, kann kein Behandlungserfolg garantiert werden. Leider reicht nicht nur eine Sitzung aus, um die gewünschte Körperstelle adäquat von unliebsamen Härchen zu befreien. Normalerweise müssen Sie mit sechs bis zwölf Sitzungen im Abstand von vier Wochen rechnen. Pro Sitzung sollten Sie je nach Größe der zu behandelnden Körperfläche genug Zeit einplanen. Während Bikinizone und Achselpartie in einer Viertelstunde behandelt werden können, müssen Sie für eine Komplettenthaarung der Beine schon ein bis zwei Stunden einrechnen.

Der einzige Nachteil ist, dass sich die Prozedur durchaus etwas kosten lässt. Versäumen Sie deswegen nicht, Preisvergleiche anzustellen, jedoch nicht ohne die Qualität des Kosmetikers aus dem Auge zu lassen. Genauso wichtig wie die Behandlung selbst, sind nämlich das im Vorfeld stattfindende Beratungsgespräch sowie die Hautanalyse. Nur so kann Ihr persönliches Traumergebnis erzielt werden – und das Thema dauerhaft glatte Haut wird auf einmal zur Realität.

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