Lange Schonfrist vor unliebsamen Stoppeln: Die IPL-Methode macht es wahr

Immer mehr Menschen möchten sich gegenüber dem allgemein herrschenden, durch die Medien sicherlich begünstigten, Schönheitswahn verschließen, um Zeit und Geld zu sparen. An dieser Stelle sei Ihnen geraten, dennoch nicht mit Scheuklappen durch die Welt zu laufen, wenn es um innovative Methoden geht, die Ihrer natürlichen Schönheit auf die Sprünge helfen können.

Denken wir beispielsweise an das Thema Haarentfernung, womit sicherlich die wenigsten positive Assoziationen verbinden. Augenbrauen zupfen, ständiges Beine und Achseln rasieren oder auch die Enthaarung der Bikinizone ist zeitintensiv und möglicherweise sogar schmerzhaft. Des Weiteren müssen Sie regelmäßig neue Produkte für Ihre Rasur einkaufen, die sich ganz schön etwas kosten lassen. Gleiches gilt natürlich nicht nur für die Damenwelt, sondern auch für die Herren der Schöpfung, die nicht gerade mit ihren Barthärchen oder Stoppeln sympathisieren.

Gegen das lästige Zupfen, Rasieren oder gegebenenfalls Epilieren und Wachsen kann Abhilfe geschafft werden, und zwar mit der modernen IPL-Technologie. Noch nie gehört? Dann wird es höchste Zeit dafür, sich zumindest darüber zu informieren. Die Abkürzung IPL steht für Intense Pulsed Light, zu Deutsch „intensiv gepulstes Licht“, womit der Wunsch nach permanent glatter Haut zur Realität werden kann. Durch intensive, kurze Lichtimpulse einer Blitzlampe können nämlich die fiesen Haarwurzeln, die sich in der Wachstumsphase befinden, effektiv zerstört werden.

Das mag vielleicht schmerzhaft klingen, jedoch zeigt die Erfahrung der Kunden, dass lediglich ein harmloses Stechen spürbar ist, das je nach Schmerzempfinden natürlich unterschiedlich intensiv sein kann. Probanden sagen, dass die Haarentfernung mit Wachs oder die Nadelepilation-Methode weitaus mehr Schmerzen verursachen. Zu möglichen Nebenwirkungen ist zu sagen, dass zwar Hautirritationen auftreten können, die aber nach wenigen Stunden wieder abklingen sollten.

Die Behandlung wird aber, vorausgesetzt Sie treffen die Wahl Ihres Kosmetikers mit Bedacht, in der Regel sehr hautschonend durchgeführt. Damit Ihre Augen nicht von der Strahlung der Blitzlampe beeinträchtigt werden, bekommen Sie eine Schutzbrille aufgesetzt. Auf die zu behandelnde Körperpartie wird Ihnen kühlendes Gel aufgetragen, was den möglicherweise eintretenden, wenn auch kurzen und unerheblichen Schmerz eindämmt. Diese Gelschicht erfüllt außerdem die Funktion, den Lichtstrahl in die Haut zu leiten. Während der Behandlung wird übrigens, obwohl wir von einer Lichtbehandlung sprechen, das IPL-Handstück beziehungsweise dessen Kopf auf Ihre Haut aufgelegt. Dadurch können gleichzeitig mehrere Haarfollikel abgetötet werden.

Abgesehen davon, dass sich Frauen und Männer dem IPL-Verfahren unterziehen können, ist die Behandlung primär für Personen geeignet, die hellhäutig sind sowie dunkle Haare besitzen. Bei Patienten, die dunkle oder solariumsgebräunte Haut und helle Haare haben, kann kein Behandlungserfolg garantiert werden. Leider reicht nicht nur eine Sitzung aus, um die gewünschte Körperstelle adäquat von unliebsamen Härchen zu befreien. Normalerweise müssen Sie mit sechs bis zwölf Sitzungen im Abstand von vier Wochen rechnen. Pro Sitzung sollten Sie je nach Größe der zu behandelnden Körperfläche genug Zeit einplanen. Während Bikinizone und Achselpartie in einer Viertelstunde behandelt werden können, müssen Sie für eine Komplettenthaarung der Beine schon ein bis zwei Stunden einrechnen.

Der einzige Nachteil ist, dass sich die Prozedur durchaus etwas kosten lässt. Versäumen Sie deswegen nicht, Preisvergleiche anzustellen, jedoch nicht ohne die Qualität des Kosmetikers aus dem Auge zu lassen. Genauso wichtig wie die Behandlung selbst, sind nämlich das im Vorfeld stattfindende Beratungsgespräch sowie die Hautanalyse. Nur so kann Ihr persönliches Traumergebnis erzielt werden – und das Thema dauerhaft glatte Haut wird auf einmal zur Realität.

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