Drama im ÖJC: Vorstandskrise erschüttert Journalisten-Szene!

Redaktion

Ein Skandal erschüttert die österreichische Medienlandschaft!

Der Österreichische Journalisten Club (ÖJC) steht unter Schock! Am Freitag, den 13. Februar 2026, fiel die Entscheidung, die die gesamte Medienbranche in Aufruhr versetzt hat. Der Vorstand wurde radikal umstrukturiert, nachdem massive Imageprobleme den Club erschüttert hatten. Was genau passiert ist und welche Konsequenzen das für den ÖJC und die österreichische Medienlandschaft haben könnte, erfahren Sie hier.

Die dramatischen Ereignisse der Generalversammlung

Im Zuge der außerordentlichen Generalversammlung, an der 87 Mitglieder teilnahmen – das sind rund 4% der gesamten Mitgliederzahl des ÖJC – wurden drastische Maßnahmen beschlossen. Von diesen 87 Mitgliedern waren 69 stimmberechtigt, da sie ihre journalistische Tätigkeit nachgewiesen und den Mitgliedsbeitrag für 2026 bezahlt hatten.

Der Höhepunkt der Versammlung war die Abwahl von Dr. Dieter Reinisch aus dem Vorstand. Reinisch, der wegen seiner beruflichen Verbindungen zu totalitären Regimen wie dem iranischen TV-Sender „Press TV“ in die Kritik geraten war, wurde von der Mehrheit der Mitglieder aus dem Vorstand entfernt. Ein schwerer Schlag für den ÖJC, der sich stets den Idealen einer demokratischen Gesellschaft verpflichtet fühlt.

Einfluss von außen: Die Rolle Chinas im ÖJC

Doch das war noch nicht alles. Vizepräsident John Herzog wurde aus dem Verein ausgeschlossen. Der Grund: Sein zunehmender chinesischer Einfluss und seine eigenmächtigen Aktivitäten, die er am Vorstand vorbei durchführte. Die Generalversammlung stimmte mit einfacher Mehrheit für seinen Ausschluss, nachdem bereits am 18. November 2025 ein Ausschluss beschlossen worden war, der jedoch vom Schiedsgericht abgelehnt wurde.

Was bedeutet das für die Zukunft des ÖJC?

Die Zukunft des ÖJC ist nun ungewiss. Mit der Abwahl und dem Ausschluss zweier prominenter Mitglieder steht der Verein vor der Herausforderung, seine Reputation wiederherzustellen. Eine Herausforderung, die nicht zu unterschätzen ist, denn der ÖJC ist eine der einflussreichsten Institutionen in der österreichischen Medienlandschaft.

Experten sind sich einig, dass der ÖJC nun mehr denn je gefordert ist, Transparenz und demokratische Werte zu fördern. „Diese Ereignisse sind ein Weckruf für den gesamten Journalismus in Österreich“, so Medienexperte Dr. Hans Müller. „Der ÖJC muss sich jetzt reformieren, um seine Glaubwürdigkeit zurückzugewinnen.“

Vergleich mit anderen Bundesländern

Interessanterweise zeigt ein Blick auf andere Bundesländer, dass derartige Skandale keine Seltenheit sind. In Oberösterreich gab es vor einigen Jahren einen ähnlichen Vorfall, als der Vorstand eines bedeutenden Medienvereins aufgrund von Korruptionsvorwürfen komplett neu besetzt werden musste. Doch während sich der Verein in Oberösterreich relativ schnell erholen konnte, bleibt abzuwarten, ob der ÖJC das gleiche Schicksal erleiden wird.

Konkrete Auswirkungen auf die Mitglieder

Für die Mitglieder des ÖJC bedeutet die aktuelle Situation vor allem Unsicherheit. Viele fragen sich, wie es weitergeht und ob ihre Mitgliedschaft noch den gleichen Wert hat wie zuvor. Einige Mitglieder, die seit vielen Jahren dabei sind und nicht mehr aktiv journalistisch tätig sind, wurden nun als Seniorenmitglieder mit vollem Stimmrecht, aber ohne Presseausweis, anerkannt. Diese Änderung könnte neue Dynamiken innerhalb des Vereins schaffen.

Ein Blick in die Zukunft: Was erwartet den ÖJC?

Die kommenden Monate werden entscheidend für den ÖJC sein. Es wird erwartet, dass der neu zusammengesetzte Vorstand unter der Führung von Mag. Christian Stöger als Präsident und unterstützt von Johannes Hoppe, Sylvia Bachschwell, Mag. Dr. Gabriele Maria Straka und Sabine Mack, Maßnahmen ergreifen wird, um die internen Strukturen zu stärken und das Vertrauen der Mitglieder zurückzugewinnen.

„Der ÖJC hat die Chance, aus dieser Krise gestärkt hervorzugehen“, meint Politikberaterin Anna Schmidt. „Es ist jetzt an der Zeit, dass der Verein zeigt, wofür er wirklich steht und welche Werte er vertritt.“

Die nächsten Schritte des ÖJC werden mit Spannung erwartet, nicht nur von den Mitgliedern, sondern auch von der gesamten Medienwelt in Österreich. Die kommenden Wochen und Monate werden zeigen, ob der ÖJC die Herausforderungen meistern und als Vorbild für andere Vereine dienen kann.

Fazit: Ein Wendepunkt für den Journalismus in Österreich?

Der Skandal um den ÖJC könnte sich als Wendepunkt für den Journalismus in Österreich erweisen. Die Ereignisse der vergangenen Tage haben gezeigt, wie wichtig es ist, dass Medienvereine ihre Unabhängigkeit und Integrität wahren. Nur so kann der Journalismus weiterhin seine Rolle als vierte Gewalt in der Demokratie erfüllen.

Abschließend bleibt zu hoffen, dass der ÖJC aus dieser Krise gestärkt hervorgeht und als Leuchtfeuer für ethischen Journalismus in Österreich dient. Die nächsten Schritte des Vereins werden entscheidend dafür sein, wie er von der Öffentlichkeit wahrgenommen wird und welchen Einfluss er in der Zukunft haben wird.