Linz (OTS) – „Was für ein Ergebnis, was für eine Landesversammlung.
Und vor allem:
was für ein Spitzenkandidat! Stefan Kaineder hat eindrucksvoll
gezeigt, dass er die grüne Bewegung in Oberösterreich kraftvoll ins
Wahljahr 2027 lenken wird. So kennen und schätzen ihn die
Oberösterreicher:innen: mitreißend, überzeugend, voller Einsatz.
Genau das braucht dieses Land. Oberösterreich braucht eine Politik
und eine Persönlichkeit, die es aus dem schwarz-blauen Dämmerzustand
holen und konsequent auf Zukunftskurs bringen – damit die Menschen
wieder Perspektiven haben, leistbare Energie bekommen und mit
Zuversicht in die Zukunft schauen können. Stefan Kaineder ist dafür
genau der Richtige“, gratuliert die Grüne Bundessprecherin Leonore
Gewessler zur Spitzenkandidatur für die Landtagswahlen 2027.
Für Gewessler ist ein Kurswechsel in Oberösterreich längst
überfällig: „Das Land stagniert und lässt Chancen liegen, weil
Schwarz-Blau die Zukunft blockiert – und das spüren die Menschen ganz
konkret im Alltag. Wenn Energie teurer wird, wenn Jobs in
Zukunftsbranchen ausbleiben, wenn notwendige Entscheidungen
aufgeschoben werden. Die Windkraft zeigt das deutlich: Ohne sie gibt
es keine Energiewende. Sie wird dringend gebraucht, aber systematisch
verhindert. Stefan Kaineder steht dafür, dass sich das ändert – für
leistbare Energie, sichere Arbeitsplätze und echte Zukunftschancen.“
„Es macht einen Unterschied, wer regiert, und das sieht man
gerade sehr deutlich. Mit grüner Regierungsbeteiligung war die
Energiewende auf Kurs. Schwarz-Rot-Pink hat diesen Kurs verlassen und
die Energiewende aufs Abstellgleis geschoben. Jetzt schlagen
Energiekrise und Iran-Krieg voll durch, und am Ende zahlen die
Menschen die Rechnung. Klar ist: Wir müssen raus aus der
Energiekrisenspirale und den fossilen Abhängigkeiten. Das gilt auch
für Oberösterreich. Entscheidend wird sein, wer regiert und wer in
der Koalition sitzt: Kräfte, die weiter an Putins Gas hängen, oder
jene, die echte Energieunabhängigkeit schaffen wollen – damit Energie
leistbar bleibt und wir nicht länger von Krisen im Ausland abhängig
sind. 2027 ist eine Richtungsentscheidung“, sagt Gewessler
abschließend.