FPÖ-Lugner: „Jedmayer sofort schließen – untragbarer Zustand für Anrainer und Schüler“

Wien (OTS) – „Es ist erschreckend, wie die SPÖ Wien die Stadt an die
Wand fährt.
Mitten in einem Wohn- und Schulgebiet betreibt die Stadt ein
Drogensuchthilfezentrum – direkt neben einem Kinderspielplatz und
unmittelbar an einer U-Bahn-Station. Für Anrainer, Familien und
Schüler ist das Jedmayer ein täglicher Albtraum. Seit Jahren fordern
wir Freiheitliche die Schließung – und dennoch weigert sich die rot-
pinke Stadtregierung zu handeln“, kritisiert FPÖ-Bezirksparteiobmann
LAbg. Leo Lugner.

„Ein modernes Suchthilfezentrum gehört an den Stadtrand, in ein
Gewerbegebiet – weit weg von Wohnhäusern, Schulen und
Kinderspielplätzen. Alles andere ist verantwortungslos und
fahrlässig. Wien darf nicht länger als Versuchslabor für die
chaotische Sozialpolitik der SPÖ missbraucht werden“, so Lugner
weiter.

Deutliche Kritik übt Lugner an Ewald Lochner: „Lochner ist nicht
nur Drogen- und Suchthilfekoordinator, sondern gleichzeitig SPÖ-
Politiker und Bezirksvorsteher-Stellvertreter in Penzing. Diese
Doppelfunktion überlastet ihn offenbar massiv. Er schafft es nicht
einmal, ein Interview ordentlich zu führen – die Sicherheit der
Wienerinnen und Wiener scheint ihn nicht zu interessieren. Seine
sofortige Abberufung ist überfällig! Er soll sich auf seine
Parteikarriere konzentrieren und die Verantwortung für unsere Stadt
endlich anderen überlassen.“

„Die Wienerinnen und Wiener haben ein Recht auf Sicherheit,
Lebensqualität und Schutz vor Drogenkriminalität. Wir Freiheitliche
werden nicht lockerlassen, bis das Jedmayer geschlossen, der
verantwortungslose SPÖ-Stadl beendet und Wien wieder lebenswert
wird“, so Lugner abschließend.