FPÖ-Landbauer: „Volle Härte gegen islamische Nachwuchsterroristen in Ebreichsdorf“

Sankt Pölten (OTS) – „Es ist erschreckend und beschämend, was unsere
heimischen Kinder
mittlerweile durch importierte Gewalt erleiden müssen. Wenn sich
junge Österreicher vor Moslems hinknien und ihnen die Schuhe küssen
müssen und von Halbstarken mit Klappmessern bedroht werden, ist jede
Grenze überschritten“, schüttelt FPÖ Niederösterreich
Landesparteiobmann LH-Stellvertreter Udo Landbauer nach
Medienberichten über „Nachwuchs-Terroristen“ in Ebreichsdorf den
Kopf. „Darauf kann es nur eine Antwort geben und die lautet
Remigration.“

„Wir Freiheitliche haben 2015 genau vor solchen Entwicklungen
gewarnt. Jetzt werden all jene, die damals beschwichtigt haben von
der Realität eingeholt. Dieses Problem der minderjährigen,
ausländischen Bandenbildung ist mittlerweile längst kein Wiener
Phänomen mehr. Was wir hier erleben, das ist lupenreine
Ausländerkriminalität und die Folge der fortschreitenden
Islamisierung in unseren Städten“, so Landbauer weiter.

Da viele der Nachwuchstäter unter 14 Jahre sind, sind Judikative
und Exekutive oft machtlos, weil die Bundesregierung den Behörden
keine entsprechenden Werkzeuge zur Verfügung stellt. „Das ÖVP-
Innenministerium schläft in der Pendeluhr und schaut der wachsenden
Gewalteskalation und Islamisierung tatenlos zu und ist völlig
planlos. Dabei muss der Schutz unserer Kinder immer an erster Stelle
stehen. Derartige Fälle zeigen, dass eine Senkung der Strafmündigkeit
unausweichlich ist und nur ein sofortiger Asylstopp sowie ein harter
Remigrationskurs unseren Kindern und Kindeskindern eine sichere
Zukunft in Österreich gewähren kann.“

„Doch mit diesen Forderungen steht die FPÖ alleine auf weiter
Flur, denn die Liste der Ausflüchte und Beschwichtigungen der
Einheitspartei ist lange, aber nicht so lange wie der Atem des
künftigen Volkskanzlers Kickl, der wieder dafür sorgen wird, dass wir
Österreicher Herr im eigenen Haus sind“, schließt Landbauer.