FPÖ-Fiedler: „Bad muss für Neunkirchner bleiben – ohne ein Bauchfleck zu werden“

Neunkirchen (OTS) – „Neunkirchen steht vor einer
Richtungsentscheidung: Wollen wir eine
Gebäuderuine oder ein lebendiges Erholungszentrum für unsere Kinder,
unsere Familien und unsere Pensionisten? Für mich ist die Antwort
klar: Das Erholungszentrum muss bleiben. Bäder zu schließen ist keine
Lösung“, stellt FPÖ Neunkirchen Spitzenkandidat LAbg. Helmut Fiedler
klar und warnt vor einem Ausverkauf zulasten der Bevölkerung. „Was
hat die ÖVP in den letzten 16 Jahren fürs Bad gemacht? Der letzte
Rettungsring von Teix ist offensichtlich der aktuelle Hilferuf nach
Wien, nur um potenzielle Wähler bei Laune zu halten. Doch diesen
reinen Wahlkampf-Schmäh haben die Neunkirchner längst durchschaut“,
so Fiedler weiter.

Denn vor allem Familien sind von der ÖVP-Belastungslawine
betroffen. Die einst günstige Saisonkarte für Kinder wurde
gestrichen, statt rund 30 Euro kostet sie nun das Doppelte. „Gerade
unsere Familien werden hier im Stich gelassen“, mahnt Fiedler.

Gerüchte über Schließtage, verschobene Kurse und erste
Kündigungen sorgen für zusätzliche Unruhe. „So geht man sicher nicht
mit den Bürgern dieser Stadt um und auch nicht mit Mitarbeitern.“

Völlig unverständlich ist für Fiedler zudem der Umgang mit den
hohen monatlichen Energiekosten: „Es kann nicht sein, dass man diese
Belastung einfach hinnimmt, ohne alle Möglichkeiten auszuschöpfen.
Hier fehlt einfach der politische Wille.“

Für die FPÖ ist die Linie eindeutig :

·⁠ ⁠Das Schwimmbad muss bleiben

·⁠ ⁠Schulschwimmen muss leistbar sein

·⁠ ⁠Planungssicherheit für Familien und Vereine

·⁠ ⁠Mitarbeiter verdienen Respekt und Stabilität

·⁠ ⁠EHZ weiterentwickeln statt zusperren

„Unser Schwimmbad ist ein Ort für alle! Wer hier zusperrt oder
kaputtspart, nimmt den Menschen in Neunkirchen ein Stück
Lebensqualität. Das werden wir nicht zulassen“, verspricht Fiedler.