Wien (OTS) – Seit Februar 2020 steht Desislava Fatahi an der Spitze
der FCG Jugend
und hat die Organisation in dieser Zeit entscheidend geprägt und
weiterentwickelt. Nun beginnt ein neues Kapitel: Die 25-jährige
Helena Hierzer wurde zur geschäftsführenden Bundesvorsitzenden
bestellt. Die offizielle Wahl erfolgt im kommenden Jahr beim
Bundestag.
Mit ihr übernimmt eine starke Stimme Verantwortung und tritt die
Nachfolge von Desislava Fatahi an, der am längsten dienenden
Bundesvorsitzenden in der Geschichte der FCG Jugend. Mit viel
Einsatz, klarer Haltung und einem feinen Gespür für die Anliegen
junger Arbeitnehmer:innen hat sie die Organisation nachhaltig geprägt
und weiter gestärkt.
Nun setzt sie bewusst ein Zeichen für gelebten Wandel und macht
Platz für die nächste Generation. Als bald dreifache Mutter beginnt
für sie ein neuer Lebensabschnitt, in dem die Familie mehr in den
Mittelpunkt rückt.
Dessi, wie sie viele nennen, sagt dazu: „Die Arbeitswelt junger
Menschen verändert sich ständig und genau deshalb braucht es immer
wieder neue Perspektiven und frische Ideen. Ich bin stolz auf das,
was wir gemeinsam erreicht haben, und überzeugt, dass Helena diesen
Weg mit voller Energie weitergehen wird. Sie hat meine volle
Unterstützung.“
Helena Hierzer hat eine klare Vision für die Zukunft der FCG
Jugend: „Wir wollen die Jugendorganisation sein, die sich aktiv für
eine moderne Arbeitswelt einsetzt, in der Leistung gefördert und
Menschen gestärkt werden. Denn eines ist klar: Unsere Generation ist
arbeitswillig – es braucht aber faire Rahmenbedingungen und
Leistungsgerechtigkeit. Arbeit soll zudem Freude machen, Sinn geben
und Zukunft schaffen, denn sie ist auch identitäts- und
sinnstiftend.“
Die FCG Jugend wird künftig noch stärker Betriebe besuchen, den
direkten Austausch fördern und mit neuen Formaten Präsenz in ganz
Österreich zeigen.
Zu den zentralen Themen zählen die Förderung der Lehre, die
Unterstützung beim Berufseinstieg, die Vereinbarkeit von Studium und
Arbeit, Weiterbildungsmöglichkeiten sowie eine starke Vertretung
durch Jugendvertrauensräte. Auch aktuelle Themen wie Künstliche
Intelligenz, Digitalisierung, mentale Gesundheit, flexible
Arbeitsmodelle, Fachkräftemangel, demografischer Wandel sowie
Karriere und Familienplanung sollen künftig verstärkt im Fokus
stehen.
Klar ist: Es geht nicht nur ums Mitreden, sondern ums
Mitgestalten der Arbeitswelt von morgen – mit Mut, Haltung und dem
klaren Anspruch, Verantwortung zu übernehmen.
Das Motto dafür lautet:
„Let’s make it WORK!“