Wien (OTS) – Der Modulbau des Traumazentrums Wien-Brigittenau nimmt
immer
konkretere Formen an. In nächtlicher Präzisionsarbeit wurde von
Dienstag auf Mittwoch die Verbindungsbrücke erfolgreich versetzt.
Damit wachsen der Bestandsbau und der moderne Modulbau zu einer
baulichen Einheit zusammen und sind ab sofort physisch miteinander
verbunden. Dieser symbolstarke Brückenschlag markiert den Übergang in
die finale Phase des Bauprojekts.
Denn auch abseits der markanten Brücke schreiten die Arbeiten
zügig voran. Während an der Außenhülle die Vollwärmeschutz-Fassade
hergestellt wird, ist im Inneren der Trockenbau im Erdgeschoß bereits
abgeschlossen. Der Fokus verlagert sich nun zusehends auf die
Details: Maler- und Fliesenlegerarbeiten laufen ebenso wie die
Montage der abgehängten Decken.
Zwtl.: Ab Herbst: Probebetrieb und sukzessive Inbetriebnahme
„Die Montage der Brücke zeigt deutlich, wie unser künftiger
Standort zusammenwächst. Wir schaffen hier die bauliche Basis für
eine hochmoderne Unfallversorgung, die Alt und Neu perfekt
kombiniert. Wir liegen weiterhin voll im Zeitplan und streben die
bauliche Fertigstellung bis Mitte des Jahres an. Der intensive
Probebetrieb inklusive einer sukzessiven Inbetriebnahme erfolgt
schlussendlich ab Herbst“ , so Angela Hodits , Direktorin der AUVA-
Landesstelle für Wien, Niederösterreich und das Burgenland.
Durch die direkte Anbindung des Neubaus an den Bestand werden
künftig optimale Wege für Patient:innen und Personal sichergestellt.
Mit der Fertigstellung dieses Meilensteins ist die physische Hülle
des Traumazentrums Brigittenau nun komplettiert.