Industriellenvereinigung: Journalismuspreis der Industrie startet zum 3. Mal – Einreichungen ab sofort möglich

Wien (OTS) – Die Industriellenvereinigung (IV) eröffnet die
Einreichphase für den
dritten Journalismuspreis der Industrie. Ausgezeichnet werden
Beiträge, die wirtschaftliche Fragen sachlich, faktenbasiert und
qualitativ hochwertig aufbereiten, Entwicklungen nachvollziehbar
erklären und mit journalistischer Sorgfalt einordnen, unabhängig
davon, ob sie als ausführliche Analyse, pointierter Kommentar,
Interview oder multimedialer Beitrag erscheinen. Als sichtbares
Zeichen der Auszeichnung steht die „Eule“: Sie steht für Genauigkeit,
Aufmerksamkeit und kritischen Blick, all das sind Qualitäten, die
gerade im Rahmen einer sorgfältigen Wirtschaftsberichterstattung
entscheidend sind.

Ein besonderer Fokus liegt auch 2026 auf dem „Milan Frühbauer-
Preis“. In dieser Sonderkategorie wird die Wirtschaftsjournalistin
oder der Wirtschaftsjournalist des Jahres geehrt. Milan Frühbauer war
über viele Jahre Kommunikationschef der IV und Chefredakteur der
industrie , er prägte damit die Kommunikation der
Industriellenvereinigung nachhaltig. Darüber hinaus war er ua. als
PRVA-Präsident auch interessenpolitisch tätig. „Wir widmen diesen
Preis Milan Frühbauer, weil er für klare Sprache, journalistische
Sorgfalt und einen besonderen Blick für wirtschaftliche Zusammenhänge
stand und damit vielen als Orientierung gedient hat“, sagt Christoph
Neumayer, IV-Generalsekretär.

Kategorien

Eingereicht werden kann in folgenden Kategorien:

– Print & Online

– Bewegtbild, Radio & Podcast

– Interview

– Kurzbeitrag & Kommentar

– Newcomer

– Milan Frühbauer-Preis

Teilnahmeberechtigt sind Arbeiten, die im Jahr 2025 in einem
österreichischen Medium veröffentlicht wurden oder einen klaren Bezug
zu Österreich haben. Einreichungen sind sowohl durch Journalistinnen
und Journalisten selbst als auch durch Nominierungen möglich. Die
Kategorie „Newcomer“ richtet sich an Talente unter 30 Jahren.

Jury

Über die Vergabe entscheidet eine Jury aus Expertinnen und
Experten aus Wirtschaft und Medien:

– Monika Köppl-Turyna, Direktorin von EcoAustria

– Meret Baumann, NZZ-Korrespondentin für Österreich und
Ostmitteleuropa und Präsidentin der Auslandspresse in Wien

– Hannelore Veit, ehem. TV-Journalistin mit mehr als 30 Jahren ORF-
Erfahrung

– Christoph Neumayer, Generalsekretär der Industriellenvereinigung

– Christian Helmenstein, Chefökonom der Industriellenvereinigung

– Dominik Futschik, IV-Bereichsleiter Strategie & Kommunikation

Eingereicht werden kann von 16. Februar bis 13. März 2026. Die
Preisverleihung findet am 7. April 2026 im Rahmen einer feierlichen
Veranstaltung im Haus der Industrie in Wien statt.

Alle Details zu Teilnahmebedingungen und Einreichung finden Sie
unter journalismuspreis.at .