Vösendorf/St. Pölten (OTS) – „Die FPÖ Vösendorf steht zu ihrem Wort:
Keine Belastungen für die
Vösendorfer Bürger – dieses Versprechen aus dem Wahlkampf gilt
weiterhin, insbesondere im Zusammenhang mit den Kurzparkzonen“,
stellt FPÖ Vösendorf Gemeinderat Fraktionschefin Monika Alk klar.
Im Wahlkampf hatte die ÖVP noch eine rasche
Parkraumbewirtschaftungs-Überarbeitung gefordert. „Jetzt scheint sie
nichts mehr davon zu wissen und es bleiben nur leere Versprechen
übrig“, so Alk weiter.
„Schluss mit dem aktuellen Kurzparkzonen-Fleckerlteppich und mit
zusätzlichen Belastungen für die Vösendorfer Bevölkerung. Nun wird
sich zeigen, ob SPÖ, V2000, NEOS und Grüne diesen Weg mitgehen oder
die Autofahrer zur Kassa bitten“, kündigt Monika Alk einen
Dringlichkeitsantrag der FPÖ Vösendorf zur Überarbeitung der
Parkraumbewirtschaftung in der nächsten Gemeinderatssitzung an.
Zudem: „Die Darstellung von Bürgermeisterin Gabriele Scharrer in der
Gemeindemitteilung zur modernen Parkraumbewirtschaftung entspricht
nicht den Tatsachen. Eine konstruktive und ergebnisorientierte
Zusammenarbeit mit allen Fraktionen hat es nicht gegeben“, stellt Alk
klar.
Auch NR FPÖ Mödling Bezirksparteiobmann Harald Thau findet dazu
klare Worte: „Die FPÖ zeigt vor, wie Parkraumbewirtschaftung
funktioniert. Wir erteilen der Geldbeschaffungs-Masche eine klare
Absage und präsentieren eine sinnvolle Lenkungsmaßnahme ganz im Sinne
der Anrainer. Autofahrer sind keine Melkkühe.“
FPÖ Niederösterreich Verkehrssprecher LAbg. Hubert Keyl meint
dazu: „Das dreiste und unsoziale Abzocken der Autofahrer muss ein
Ende haben – und die FPÖ bietet konkrete Lösungen an. Nur die FPÖ
steht felsenfest auf der Seite der Autofahrer und der Bevölkerung.“