FPÖ – Hafenecker: „Mit ORF-Mitarbeiterin, die sich als Kellermayr-Freundin ausgab, erreichen ORF-‚Fake News‘ neue Dimension!“

Wien (OTS) – „Den notwendigen Sparstift könnte der ORF sofort einmal
bei der
zwangssteuerfinanzierten Verbreitung von ‚Fake News‘ durch seine
Mitarbeiter ansetzen“, forderte heute FPÖ-Generalsekretär und
Mediensprecher NAbg. Christian Hafenecker, MA und verwies dazu auf
den Skandal rund um eine hochrangige ORF-Mitarbeiterin, die mehrfach
in der ORF-Berichterstattung als enge Freundin der verstorbenen
Ärztin Dr. Kellermayr ohne Kennzeichnung ihres Arbeitsverhälntnisses
auftreten konnte: „In einem Gerichtsprozess gegen einen Mann vor
wenigen Wochen, dem man eine Mitschuld am Suizid der Ärztin andichten
wollte und der letztlich freigesprochen wurde, flog diese üble ORF-
Manipulation dann auf: Unter Wahrheitspflicht musste die hochrangige
ORF-Mitarbeiterin eingestehen, dass sie mit Kellermayr gar nicht
befreundet gewesen war, sondern sie überhaupt nur zweimal in ihrem
Leben getroffen hat! Eine Entschuldigung und Richtigstellung seitens
des öffentlich-rechtlichen Rundfunks für diese aufgeflogenen ‚Fake
News‘ steht bis heute aus!“

Für Hafenecker habe mit diesem „Fake-News-Skandal“ die
„Manipulations- und Desinformationsmaschinerie des ORF“ ein neues,
schwerst bedenkliches Ausmaß erreicht. „Offenbar findet man in der
System-Propaganda-Anstalt am Küniglberg mit einseitiger
Berichterstattung und Auftritten von als ‚Experten‘ getarnten Links-
Polit-Aktivisten nicht mehr das Auslangen, sondern muss jetzt schon
eigene Mitarbeiter verkleiden und erfundene Geschichten erzählen
lassen. Mit öffentlich-rechtlicher Medienarbeit, überhaupt mit
Journalismus haben derartige Methoden gar nichts mehr zu tun, sondern
entstammen einem Manipulationsdrehbuch, wie es wohl auch die Zensoren
und Propagandaapparatschiks im einstigen Ostblock nicht besser hätten
schreiben können! Frei nach dem Motto: Wahrheit ist nicht das, was
ist, sondern das, was uns gerade in den Kram passt“, so der
freiheitliche Mediensprecher weiter.

An einer grundlegenden Reform des ORF samt Abschaffung der
„Zwangssteuer“ führe kein Weg mehr vorbei. „Es ist eigentlich ein
Wahnsinn, dass die Bürger mit dem ORF-Beitrag derartige gegen sie
gerichtete Manipulationsmachwerke auch noch bezahlen müssen. Die
‚Zwangssteuer‘ muss daher weg und der öffentlich-rechtliche Rundfunk
zu einem Medienunternehmen reformiert werden, das diesen Namen auch
verdient – nämlich zu einem verschlankten Grundfunk, der ohne
jegliche Zwangsabgaben auskommt!“, forderte NAbg. Christian
Hafenecker, MA. Zudem sei es bedenklich, dass es keinerlei Aufschrei
der Mainstream-Medien über das Auffliegen der „falschen Kellermayr-
Freundin“ gegeben habe: „Es ist dem freien Medium ‚Report24‘, das bei
diesem Gerichtsprozess vor Ort war und danach berichtete, zu
verdanken, dass diese ORF-Manipulation überhaupt an die
Öffentlichkeit gekommen ist! Die selbsternannten ‚Qualitätsmedien‘
haben nämlich offenbar beide Augen fest zugedrückt.“