Wien (OTS) – Auf gewohnt spannende, lustige und charmante Weise löst
Susi Stach
voraussichtlich noch bis Ende August 2025 bei den Dreharbeiten zur
zweiten Staffel der gleichnamigen ORF-Serie „Die Fälle der Gerti B.“.
Dabei stehen wieder Herausforderungen beruflicher und privater Natur
für die resolute Kriminalistin Gerti Bruckner auf dem Plan – von
persönlicher Neuorientierung bis hin zu Unstimmigkeiten im Team
wartet auch abseits der Verbrechensaufklärung so manche Aufgabe. In
den sechs neuen Folgen – zum Leidwesen der taffen, aber
grundverschiedenen Polizistinnen und auch ihres Umfelds – erneut an
ihrer Seite: Mariam Hage als Heidi Mai. Könnte die nicht ganz so
friedliche Koexistenz der beiden durch eine Versetzung aufgelöst
werden? Auch in den 1980er Jahren ist Gertis jüngeres Ich mit so
mancher Challenge konfrontiert.
Neben Susi Stach und Mariam Hage stehen in Wien und Umgebung (u.
a. Floridsdorfer Markt, Am Schöpfwerk und Klosterneuburg) in weiteren
Rollen erneut u. a. Johannes Silberschneider, Lukas Watzl, Anton
Noori, Peter Raffalt, Alice Prosser, David Miesmer, Karl Fischer und
Doris Hindinger sowie Michou Friesz vor der Kamera. Wie schon bei der
ersten Staffel zeichnet Regisseur Sascha Bigler gemeinsam mit Timo
Lombeck und Marcel Kawentel auch für die Drehbücher verantwortlich.
Die neuen Folgen der zweiten Staffel sollen 2026 in ORF 1 und auf ORF
ON zu sehen sein. Weitere Informationen zum Inhalt sind unter
presse.ORF.at abrufbar.
Einen Vorgeschmack auf die neuen „Fälle der Gerti B.“ gaben u. a.
Susi Stach, Mariam Hage, Karl Fischer und Regisseur Sascha Bigler
gestern, am Dienstag, dem 12. August, im Rahmen eines Setbesuchs in
Wien.
Susi Stach über die Entwicklung von Gerti B.: „Die zweite Staffel
blickt in der Rückschau in die 80er Jahre ein bisschen mehr dorthin,
warum die Gerti bisher ziemlich grantig und getroffen war, und sie
muss sich außerdem mit einer neuen beruflichen Position arrangieren.
Und das ist vielleicht eine zentrale Geschichte in der zweiten
Staffel, wie ihr Weg dahin ist, damit zurecht zu kommen.“ Und über
die Stimmung beim Dreh: „Es ist so lustig und wirklich das beste Set
der Welt. Es sind nur nette Leute und man freut sich jeden Tag
herzukommen – echt ein Dream-Team.“
Mariam Hage über die Entwicklung ihrer Rolle Heidi in Staffel
zwei: „Sie stellt ihre eigenen Werte komplett in Frage, weil sie doch
eine sehr ehrgeizige Person ist. Und sie bekommt eine Chance, auf die
sie ihr ganzes Leben lang gewartet hat. Das stellt sie dann vor einen
gewissen Wendepunkt, weil sie nicht genau weiß, wie sie sich
entscheiden soll. Außerdem merkt sie immer mehr, dass sie sich nach
Zusammenhalt und Gemeinschaft sehnt, wo sie vorher doch immer eine
sehr ambitionierte Einzelgängerin war.“
Karl Fischer mit einem Ausblick auf die zweite Staffel: „Es wird
eine lustige, spannende Reise über sechs Episoden mit tollen
Kollegen, mit einem tollen Drehbuch und einem tollen Regisseur. Ich
glaube, es wird großen Spaß machen das anzusehen.“ Und über die
Stimmung am Set: „Man sagt immer, dass es super ist, aber hier ist es
wirklich so und wir mögen uns. Es sind auch fast alle hinter der
Kamera wieder dabei, die bei der ersten Staffel dabei waren, was ein
gutes Zeichen ist, weil es ihnen Spaß gemacht hat.“
Sascha Bigler über die neue Staffel: „Es wird auf jeden Fall eine
Weiterentwicklung von Gerti und ihrer Kollegin geben und es wird mehr
Bezug auf den Umgang mit Kollegen und Kolleginnen genommen und
weniger auf die privaten Beziehungen. Mehr möchte ich noch nicht
sagen, um nicht zu viel zu verraten. Die Stimmung beim Dreh ist
super, es sind jetzt noch zehn Drehtage, ein Ende ist in Sicht und
noch lachen alle.“
„Die Fälle der Gerti B.“ ist eine Koproduktion von ORF und Lotus
Filmproduktion mit Unterstützung von FISA+, Fernsehfonds Austria und
Filmfonds Wien.