SPÖ-Bundesbildung begrüßt mehr als 30 Teilnehmer*innen zum 59. Lehrgang der Wiener Parteischule

Wien (OTS) – Im Rahmen der Eröffnung des 59. Lehrgangs der Wiener
Parteischule
wurden die mehr als 30 Teilnehmer*innen von der SPÖ-Bundesbildung
begrüßt. Gerhard Schmid, SPÖ-Bundesbildungsvorsitzender und
Landtagspräsident, sprach dabei über den Wert von Bildung für die
Demokratie. „Politisches Engagement braucht fundiertes Wissen,
Reflexion und Vorbereitung. Nur so kann Verantwortung kompetent
übernommen werden. Unsere Bewegung ist historisch als
Bildungsorganisation entstanden – dieses Erbe tragen wir weiter.
Politische Arbeit ist immer auch Bildungsarbeit, und die Parteischule
ist dafür ein unverzichtbares Instrument.“ Auch Wolfgang Markytan,
SPÖ-Bundesbildungsgeschäftsführer und Leiter der Wiener Parteischule,
verwies auf die große Bedeutung und die positive Bilanz der
Bildungsarbeit: „In meiner 20-jährigen Tätigkeit als Leiter der
Wiener Parteischule war es mir möglich, hunderte Funktionär*innen
sowie Mandatar*innen auszubilden. Ich freue mich ganz besonders, dass
derzeit zwei Absolvent*innen der Wiener Parteischule im Nationalrat
sitzen, neun Absolvent*innen im Wiener Landtag tätig sind sowie rund
130 Absolvent*innen in den verschiedenen Wiener Bezirksparlamenten
mitarbeiten.“ ****

Neben Schmid, Markytan und den Teilnehmer*innen der Parteischule
waren bei der Eröffnung u.a. auch Petra Bayr, Nationalrätin und
Präsidentin des Kuratoriums der Wiener Bildungsakademie, und Maria
Maltschnig, Direktorin des Karl-Renner-Instituts, dabei. Bayr
unterstrich in ihrer Rede die besondere Bedeutung von Bildung in
einer Zeit globaler Umbrüche. Maltschnig betonte die enge
Zusammenarbeit zwischen ihrer Institution und der Wiener
Bildungsakademie.

Zum aktuellen Lehrgang sagte Markytan: „Es ist ein besonderes
Gefühl, gemeinsam einen neuen Lehrgang zu starten, Erfahrungen
auszutauschen und ein Netzwerk aufzubauen.“ Sein Dank gelte vor allem
auch den ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen, die durch ihr Engagement
sicherstellen, „dass diese Ausbildung in einer ausgezeichneten Weise
durchgeführt werden kann.“ Die Ausbildung werde seit vielen Jahren
anhand der Rückmeldungen der Teilnehmer*innen kontinuierlich
angepasst, um die Qualität weiter zu verbessern, betonte Markytan
abschließend. (Schluss) lw