FPÖ-Resch zur „TRAM-WM“: Selbstinszenierung von Stadträtin Sima ist Geldverschwendung auf Kosten der Steuerzahler

Wien (OTS) – Morgen, am Samstag den 13.09.2025, findet am
Rathausplatz die
sogenannte „TRAM-Weltmeisterschaft“ statt.

Stadträtin Sima und die Wiener Linien verschwenden für ihre
Selbstinszenierungs-Show mit Bühne, Technik, Livestream,
internationalen Gästen und Showprogramm Steuergeld in großem Stil,
während gleichzeitig die Ticketpreise massiv steigen und
Seniorenvorteile gestrichen werden.

„Das ist nichts anderes als ‚Brot und Spiele‘: Stadträtin Sima
inszeniert sich in der Öffentlichkeit, während die Bevölkerung zur
Kassa gebeten wird“, kritisiert FPÖ-Stadtwerkesprecher LAbg. Klemens
Resch. „Ab Jänner 2026 müssen die Wiener für die Jahreskarte statt
365 künftig 467 Euro zahlen, bei monatlicher Abbuchung sogar über 500
Euro. Zusätzlich wird das Senioreneinzelticket abgeschafft. Sima und
Co greifen den Menschen also noch tiefer in die Taschen, während
Millionen für ein völlig nutzloses Spektakel verschleudert werden.“

Die Wirkungsziele der TRAM-WM seien völlig schleierhaft. „Welchen
Nutzen soll das haben? Keinen. Das ist reine Geldverbrennung für
Simas Selbstdarstellung – bezahlt von den Steuerzahlern und den
Fahrgästen, die gleichzeitig höhere Preise und weniger Leistung
bekommen“, so Resch.

Resch kündigt an, unmittelbar nach der Veranstaltung eine
umfassende Anfrage an Stadträtin Sima einzubringen: „Wir wollen
wissen, wie viel dieses PR-Spektakel tatsächlich gekostet hat, welche
Verträge geschlossen wurden und warum gleichzeitig die Menschen in
dieser Stadt bei den Öffis immer stärker belastet werden. Während
Sima auf Brot und Spiele setzt, zahlen die Wienerinnen und Wiener die
Rechnung. Anstatt Millionen für Showpolitik auszugeben, sollten die
Wiener Linien endlich in leistbare und verlässliche Öffis
investieren.“