Wien (OTS) – „Die links-woken Wahrheitswächter am Küniglberg haben
jetzt ihr
nächstes Feindbild ins Visier genommen: gläubige Christen, die in
sozialen Medien ihren Glauben, ihre Werte und ein christliches
Weltbild vermitteln. Das ist der nächste Tiefpunkt ideologisierter
ORF-Berichterstattung“, übte heute FPÖ-Generalsekretär und
Mediensprecher NAbg. Christian Hafenecker, MA scharfe Kritik an einem
Beitrag in der gestrigen „ZiB1“ zum Thema christlicher Influencer.
Der ORF habe dabei wieder sein „altbekanntes Manipulations-Drehbuch“
angewendet: „Zuerst wurde diesen christlichen Influencern der
‚Extremismus-Stempel‘ aufgedrückt, bevor wieder ein handverlesener
‚Experte‘ das krude Framing der linksgedrallten ORF-Redakteure
bestätigen durfte – diesmal eine Vertreterin der Bundesstelle für
Sektenfragen, die allen Ernstes die Verbreitung eines ‚eher
konservativen Weltbildes‘, eines ‚traditionellen Männer-,
Frauenbildes‘ und eine kritische Haltung zu LGBTIQ-Themen
problematisierte. Kurzum: Alles, was nicht dezidiert links ist,
sondern konservativ oder gar rechts, ist für den Zwangsgebührensender
‚böse‘!“
Hafenecker sieht daher im Spin dieses ORF-Beitrags eine
Verhöhnung aller gläubigen Christen in Österreich, für die eine
Entschuldigung vonseiten der Sendungsverantwortlichen angebracht
wäre. „Auch wenn es dem Zwangsgebührenrundfunk und der politischen
Linken nicht passt: In unserem Land gibt es noch viele gläubige
Menschen und überhaupt fußt unsere Kultur und Gesellschaft auf einem
starken christlich-abendländischen Fundament. Anstatt Christen, die
in sozialen Medien für christliche Werte werben, pauschal als
Extremisten zu framen und in die Nähe von Sekten zu rücken, sollte
sich der ORF zum Beispiel besser mit der Verfolgung von Christen
befassen, die die am meisten verfolgte Religionsgruppe weltweit
darstellen, oder mit Social-Media-Accounts, die
pseudowissenschaftliche Klimapanik oder islamistische Propaganda
verbreiten! Das passt allerdings nicht ins ideologische Weltbild der
linken Propagandisten im Redakteursmantel“, so Hafenecker.
Für den freiheitlichen Mediensprecher wachse „Woche für Woche“
die Notwendigkeit, den ORF in Richtung eines verschlankten Grundfunks
zu reformieren und jegliche Form von Zwangssteuern oder Zwangsabgaben
für dessen Finanzierung abzuschaffen: „Die Menschen dürfen nicht
länger dazu gezwungen werden, für einen Rundfunk zahlen zu müssen,
der seine Hauptaufgabe immer mehr im Wirken als linkspolitische
Erziehungsanstalt und als Systempropagandalautsprecher versteht.“