FPÖ – Belakowitsch: „Dramatischster Fachkräftemangel herrscht bei dieser Verlierer-Ampel!“

Wien (OTS) – „Der dramatischste Fachkräftemangel in diesem Land
herrscht auf der
Regierungsbank dieser Verlierer-Ampel“, so reagierte heute die FPÖ-
Sozialsprecherin und Klubobmann-Stellvertreterin NAbg. Dr. Dagmar
Belakowitsch auf die heute im Ministerrat beschlossene Ankündigung,
eine Fachkräftestrategie erarbeiten zu wollen: „Nach der sogenannten
Industriestrategie ist das die nächste blutleere Luftblase von
Schwarz-Rot-Pink, mit der sie auch noch auf das völlig falsche Pferd
setzen. Denn anstatt für eine echte Aufwertung der Lehre und damit
für eine Abdeckung des Fachkräftebedarfs durch junge, heimische
Arbeitskräfte zu sorgen, wollen Stocker, Babler, Meinl-Reisinger und
Co mit Erleichterungen bei der Rot-Weiß-Rot-Karte ausländische
Arbeitskräfte importieren, was wiederum Lohndumping befördert.
Österreicher zählen für sie überhaupt nichts mehr!“

Belakowitsch erinnerte daran, dass die Arbeitslosigkeit seit drei
Jahren kontinuierlich ansteige. Im Jänner waren bereits mehr als
456.000 Menschen arbeitslos gemeldet oder befanden sich in
Schulungen. „42 Prozent davon sind Ausländer, unter den Beziehern von
Mindestsicherung/Sozialhilfe sind sogar mehr als sechzig Prozent
keine Österreicher. Das zeigt: Unter den Systemparteien findet
Einwanderung ganz überwiegend nicht in den Arbeitsmarkt statt,
sondern in unser Sozialsystem“, führte die freiheitliche
Sozialsprecherin weiter aus und kritisierte, dass die Regierung auch
jeglichen Plan zur Bekämpfung der extrem hohen Arbeitslosigkeit
vermissen lasse.

Lippenbekenntnisse und Showpolitik würden die gravierenden
Probleme am Arbeitsmarkt, die ursächlich eng mit der von den
Verlierer-Parteien verursachten wirtschaftlichen Talfahrt verbunden
seien, nicht lösen, sondern nur weiter verschlimmern. „Es muss daher
Schluss sein mit jeglicher Politik, die unseren Unternehmen die
Wettbewerbsfähigkeit raubt und ihre Existenz gefährdet. Nur so können
Arbeitsplätze gesichert und wieder neue geschaffen werden. Das gilt
insbesondere auch für Lehrberufe, die wieder attraktiver gemacht
werden müssen als Ausbildungsstätten der Fachkräfte von morgen.
Darüber hinaus muss der technologische Wandel endlich ernst genommen
und muss entsprechende Umschulungs- und Qualifizierungsstrategien
nach sich ziehen! All das wird es aber erst mit einer politischen
Wende durch eine FPÖ-geführte Bundesregierung mit einem Volkskanzler
Herbert Kickl geben!“