FPÖ-Antauer: „Stolz auf Heimat statt Pride-Fahne am Rathaus“

St. Pölten (OTS) – „Das Hissen der Progress-Pride-Fahne am
Rathausturm und Rathausplatz
sowie die anstehende Pride-Regenbogenparade ( Anm.: 25. Juni 2026) in
St. Pölten sind ein Zeichen der Dekadenz und dienen einzig dazu,
lauten und schrillen Interessensgruppen eine Bühne zu geben“,
kritisiert FPÖ St. Pölten GR Bezirksparteiobmann Landesrat Martin
Antauer die Auswüchse im Monat Juni.

„Hier geht es doch längst nicht mehr um vermeintliche
Diskriminierung von homosexuellen Frauen und Männern, sondern um
reine Provokation und den Wunsch nach Abschaffung des klassischen
Familienbildes. Unter dem Deckmantel der Inklusivität will indes
jeder so exklusiv und einzigartig wie möglich sein“, so Antauer, der
klarstellt: „Jeder kann in seinen eigenen vier Wänden tun und lassen,
was er möchte und das sollte auch die Politik so sehen und den Pride-
Monat nicht noch fördern und hypen.“

Vor allem Kinder dürfen nicht früh sexualisiert und verstört
werden: „Dragqueen-Lesungen in Volksschulen oder Männer in
Strumpfhosen an der Leine bei der Pride-Parade – gerade Kinderseelen
sind sehr empfänglich, hochsensibel und beeinflussbar“, warnt
Antauer, der zudem noch die Steuergeldverschwendung für Werbung und
Parade kritisiert. Dieses Geld sollte bedürftigen Familien
zugutekommen.

„Die FPÖ bekennt sich als einzige Partei klar zum klassischen
Familienbild aus Mann, Frau, Kind und zur rot-weiß-roten Heimat.
Somit gehört auf ein Amtsgebäude wie das St. Pöltner Rathaus die
Österreich-Flagge, die NÖ-Fahne und die St. Pölten-Flagge. Aus reinem
Stolz auf unsere Heimat“, schließt Antauer.