Carina Bukuts wird Chefkuratorin der Kunsthalle Wien

Wien (OTS) – Die Kunsthalle Wien freut sich, Carina Bukuts als neue
Chefkuratorin
bekannt zu geben. Ab Dezember wird Bukuts die kuratorische Abteilung
der Kunsthalle leiten und eng mit der künstlerischen Leitung
zusammenarbeiten, um die strategische Entwicklung und Umsetzung des
Programms einschließlich Ausstellungen, Publikationen und
öffentlicher Programme voranzutreiben.

Eine erfahrene Kuratorin, Autorin und Herausgeberin, war Bukuts
zuvor Kuratorin des Portikus in Frankfurt am Main, eine Position, die
sie von 2022 bis 2025 gemeinsam mit Liberty Adrien innehatte. Ihr von
der Kritik hochgelobtes Programm umfasste Einzelausstellungen von
Adrian Piper (2024), Tarik Kiswanson (2024), Simone Fattal (2023),
Lap-See Lam (2023), Ximena Garrido-Lecca (2022) und Asad Raza (2022).
Von 2018 bis 2022 arbeitete sie als Redakteurin für Frieze Magazine
und Associate Editor des Berliner Büros. 2016 war sie Mitbegründerin
von PASSE-AVANT, einer Online-Plattform für zeitgenössische Kunst und
Diskurs, die sie als Chefredakteurin bis 2022 leitete. Sie ist
Mitglied der Kunstkritiker*innen-Vereinigung AICA und schreibt
regelmäßig für Magazine wie Frieze , Mousse Magazine und Spike Art
Magazine . Bukuts hat außerdem an mehreren Institutionen
unterrichtet, darunter der Städelschule, der Goethe-Universität
Frankfurt, der Akademie der Bildenden Künste Mainz und der Hochschule
für Künste Braunschweig.

Zwtl.: Michelle Cotton, Artistic Director Kunsthalle Wien:

„Wir freuen uns sehr, Carina in unserem Team willkommen zu heißen
und ihre Fähigkeiten als Kuratorin, Redakteurin und Teamleiterin
einzusetzen. Mit ihrer umfassenden Erfahrung, ihrem Engagement und
ihrer Energie passt sie unserer Meinung nach hervorragend zum Team
der Kunsthalle Wien.”

Zwtl.: Carina Bukuts:

„Ich freue mich sehr, Teil des Teams der Kunsthalle Wien zu
werden und mit Artistic Director Michelle Cotton zusammenzuarbeiten.
Seit langem prägen die Ausstellungen der Kunsthalle Wien mein
Verständnis davon, wie ein Programm bedeutungsvoll auf die Gegenwart
Bezug nehmen kann, und ich freue mich darauf, diesen Geist in den
kommenden Jahren weiterzuführen.“