Wien (OTS) – Im Zuge einer Pressekonferenz in Wien präsentierte heute
Bestseller-
Autor Gerald Grosz gemeinsam mit FPÖ-Klubobmannstellvertreter NAbg.
Mag. Norbert Nemeth und der Fraktionsvorsitzenden der AfD im
Bayerischen Landtag und stellvertretenden AfD-Bundessprecherin Katrin
Ebner-Steiner, MdL, seinen neuen Bestseller „AUSGEMERZT – Das Ende
der Scheinkonservativen“.
Autor Gerald Grosz bezeichnete sein Werk als „Nachruf auf die
scheinkonservativen Parteien“ und als „verschriftlichtes Requiem auf
die Union in Deutschland“. Er fand deutliche Worte für den
systematischen Betrug am Wähler. „Die Menschen in unseren Ländern
werden seit Jahren betrogen von Politikerinnen und Politikern dieser
scheinkonservativen Gruppierungen, die vor den Wahlen rechts blinken
und nach der Wahl links abbiegen. Diese Wählertäuschung ist ein
Verrat an der Demokratie selbst!“, so Grosz.
Die stellvertretende AfD-Bundessprecherin Katrin Ebner-Steiner
illustrierte diesen Verrat anhand der deutschen Politik von CDU/CSU.
Markus Söder und Friedrich Merz seien „geradezu Musterbeispiele für
das, was Gerald Grosz Scheinkonservative nennt“. Sie führte eine
lange Liste gebrochener Versprechen von Friedrich Merz an:
„Schuldenbremse gebrochen, Migrationswende gebrochen, Heizungsgesetz
gebrochen, Kernenergie gebrochen, Stromsteuer gebrochen, keine
Steuererhöhungen gebrochen.“ Die Union sei nur mehr eine „Partei des
politischen Opportunismus“, die die Interessen der Deutschen nicht
mehr vertrete.
FPÖ-Klubobmannstellvertreter NAbg. Mag. Norbert Nemeth nannte das
Buch einen „Kodex der gebrochenen Worte und eine Chronologie von
Skandalen“, der das „generationen- und länderübergreifende System des
Wortbruches und des Aushöhlens von Werten“ perfekt aufzeige. Die
Analyse des Buches decke sich vollständig mit seinen eigenen
Erfahrungen mit der ÖVP: „Scheinkonservative Parteien rücken
zunehmend ab, bereits über Generationen, von dem, was sie im Namen
führen: Das Christliche, das Volk, die Demokratie. Das wird vor einem
hergetragen, aber innen drinnen ist die Flasche leer. Es ist ein
Etikettenschwindel!“ Die ÖVP-Repräsentanten seien „fassungslos wie
ahnungslos, wie desinteressiert und manchmal auch wie bösartig“, wenn
es um die Verteidigung der Gesellschaft gegen den Woke-Irrsinn oder
die Islamisierung gehe.
Für das Platzen der Regierungsverhandlungen 2025 mit der FPÖ sei
vor allem die Unterwürfigkeit der ÖVP gegenüber Brüssel gewesen: „Die
größte Sorge der ÖVP war, wie man mit Herbert Kickl im Europäischen
Rat umgeht. Die Idee war dahingehend: Wenn Herbert Kickl als
Bundeskanzler der Republik im Europäischen Rat sitzt, dann darf er
nur zustimmen, wenn er die ausdrückliche Erlaubnis der Europäischen
Volkspartei hat. Wenn er die nicht hat, dann muss er den Saal
verlassen!“ Dies sei der Beweis, dass für die ÖVP die Interessen der
Brüsseler Eliten über dem Wohl Österreichs stehen.
Angesichts dieses Totalversagens der Scheinkonservativen gebe es
nur eine Konsequenz, so Nemeth abschließend: „Um uns die elektorale
Demokratie zu erhalten beziehungsweise sie zurückzuerobern, das
heißt, dass wir uns unsere Gesetzgebungskompetenz, das Prinzip der
kollektiven Selbstbestimmung, wieder zurückholen, dazu braucht es
einen Volkskanzler Herbert Kickl. Wir brauchen einen Bundeskanzler,
der rückgekoppelt ist an den eigenen Demos, an den eigenen Souverän,
und nicht an eine selbsternannte Brüsseler Elite!“
