Wien (OTS) – Das neue Parkverbot in der Piaristengasse, wo sich bis
vor kurzem
noch eine Ladezone befand, ist für den geschäftsführenden
Bezirksparteiobmann der FPÖ Josefstadt, Felix Schachner, ein weiteres
Beispiel für die autofahrerfeindliche Politik des grünen
Bezirksvorstehers Martin Fabisch.
„Fabisch macht den Autofahrern in der Josefstadt ganz bewusst das
Leben zur Hölle. Parkplatz um Parkplatz wird vernichtet, obwohl der
Parkplatzdruck im dicht verbauten 8. Bezirk ohnehin enorm ist. Jetzt
wird sogar dort ein Parkverbot verhängt, wo bis vor kurzem noch eine
Ladezone war. Diese mutwillige Parkplatzvernichtung geht endgültig zu
weit“, kritisiert Schachner.
Besonders absurd sind auch die ausufernden Ladezonenregelungen im
Bezirk. „Ladezonen von 7.30 bis 20 Uhr stehen in keiner vernünftigen
Relation zum tatsächlichen Bedarf und blockieren wertvollen Parkraum
über nahezu den gesamten Tag. Die Dauer und Notwendigkeit dieser
Ladezonen gehört dringend überprüft“, fordert Schachner.
Auch die sogenannten Grätzelladezonen sind grundsätzlich zu
hinterfragen. „Diese Grätzelladezonen sind in dieser Form schlicht
Schwachsinn. Unter dem Deckmantel angeblicher Verbesserungen wird
Autofahrern wieder Parkraum weggenommen und die Parkplatzsuche für
die Anrainer weiter erschwert. Wir fordern daher eine Evaluierung
sämtlicher Ladezonen im Bezirk, eine deutliche Verkürzung ihrer
Gültigkeitszeiten und ein Ende der unnötigen Parkplatzvernichtung.
Die Josefstadt ist kein Experimentierfeld für grüne Anti-Auto-
Ideologie“, so Schachner abschließend.
