FPÖ – Krauss: VP-Hungerländer unterstützt Transgender-Propaganda von „WIENXTRA“

Wien (OTS) – „Die plötzliche Empörung der ÖVP-Gemeinderätin Caroline
Hungerländer
über die skandalösen Pride-, Gender- und Transgender-Angebote von
WIENXTRA ist an Heuchelei kaum zu überbieten“, erklärte der Wiener
FPÖ-Klubobmann und Jugendsprecher Maximilian Krauss.

„Während Frau Hungerländer heute den Moralapostel spielt, hat die
ÖVP seit Jahren jeder millionenschweren Förderung von WIENXTRA
zugestimmt – fast 12 Millionen Euro Steuergeld fließen von der Stadt
Wien an diesen Verein. Die ÖVP sitzt sogar im Vorstand des Vereins
und trägt damit die volle Mitverantwortung für sämtliche LGBTIQ-Pride
-Programme, Transgender-Angebote und Gender-Ideologie, die bereits
Dreijährige erreichen“, so Krauss.

Krauss weiter: „LGBTIQ-Fahnen malen, Transgender-Fragen in
Kinderquizzes, Regenbogenparade-Besuche ab dem Kleinkindalter – das
ist kein harmloses ‚Vielfaltsfest‘, sondern gezielte ideologische
Indoktrination auf Kosten der Steuerzahler. Die Aufgabe von Kinder-
und Jugendeinrichtungen ist es, Kinder zu schützen und zu fördern,
nicht sie als Versuchskaninchen für linke Gesellschaftsexperimente zu
missbrauchen. Diese Frühsexualisierung und Verwirrung kleinster
Kinder muss sofort gestoppt werden!“

Die Wiener FPÖ fordert daher einen sofortigen Förderstopp für
WIENXTRA sowie die vollständige Rückforderung der für diese
ideologischen Programme zweckentfremdeten Steuermittel. „Wir bringen
dazu einen Antrag im Wiener Gemeinderat ein. Dieser wird zur
Nagelprobe für VP-Hungerländer. Wir sind schon gespannt, ob sie
unserem Antrag zustimmen oder – wie in der Vergangenheit üblich und
für die ÖVP typisch – einmal mehr im Liegen umfallen wird“, so
Krauss.