St. Pölten (OTS) – Heute, Mittwoch, 3. Juni, findet ab 18 Uhr in der
Dominikanerkirche
in Krems die Preisüberreichung des heuer zum zweiten Mal vergebenen
„Erich Grabner Preises für künstlerische Grafik der Stadt Krems“
statt. Aus über 600 Einreichungen hat eine Jury 52 künstlerische
Positionen für die Ausstellung „paper unlimited_2“ ausgewählt, die
bis 15. November im museumkrems zu sehen ist. In dieser Schau
bestimmen dann die Besuchenden durch ihr persönliches Voting den
Publikumspreis, der am 18. September vergeben wird. In der
galeriekrems wiederum wird von Samstag, 13. Juni, bis Sonntag, 26.
Juli, die Ausstellung „Linie Punkt“ gezeigt, in der sich Judith P.
Fischer mit dem Wechselspiel von Zeichnung und Objekt
auseinandersetzt. Öffnungszeiten: täglich von 10 bis 18 Uhr; nähere
Informationen unter 02732/801-567, e-mail [email protected] und
www.museumkrems.at .
Ebenfalls ab heute, Mittwoch, 3. Juni, bietet Schloss Eckartsau
unter dem Motto „Kühl, wild, kaiserlich“ Sommer-Sonderführungen, die
jeden ersten Mittwoch im Monat nach der regulären Führung „Kaiser
ohne Krone“ in die Welt der Dienstboten bis hinunter in den Eiskeller
führt. Folgetermine: 1. Juli, 5. August, 2. September und 7. Oktober;
Beginn ist jeweils um 14 Uhr. Nähere Informationen und Karten unter
02214/2240 und www.schlosseckartsau.at .
Der Tourismusverein Moorbad Harbach und die Gemeinde Horní
Stropnice starten mit „Region-Faszination-grenzenlos“ ein Projekt zum
Thema Glas, mit dem die regionale Geschichte der Glaserzeugung wieder
stärker ans Licht der Öffentlichkeit gebracht werden soll. Der
Auftakt erfolgt am Freitag, 5. Juni, ab 18 Uhr im Kristallium in
Hirschenwies mit einem „Geschichts-Café“ inklusive Vortrag des
Historikers Prof. Wolfgang Katzenschlager; der Eintritt ist frei. Am
Mittwoch, 17. Juni, folgt hier das zweite „Geschichts-Café“ mit Dr.
Jiri Österreicher zur südböhmischen Glasgeschichte, am Samstag, 22.
August, ein grenzüberschreitender Glas-Wandertag. Nähere
Informationen unter 0664/1505348, Thomas Samhaber, bzw. e-mail info@
moorbad-harbach.at und www.moorbad-harbach.at .
In die Pop-up-Galerie der Kulturvernetzung Niederösterreich im
Schloss Fischau zieht am Samstag, 6. Juni, Gloria Graf ein, die unter
dem Titel „gravity“ abstrakte Malerei zwischen der Leichtigkeit des
Seins und jener Kraft präsentiert, die im Inneren alles zusammenhält;
die Vernissage beginnt um 15 Uhr. Ausstellungsdauer: bis 14. Juni;
Öffnungszeiten: Montag und Dienstag von 13 bis 15 Uhr, Mittwoch bis
Freitag von 9 bis 12 Uhr, Samstag und Sonntag von 15 bis 19 Uhr sowie
nach telefonischer Vereinbarung unter 0650/4602855. Nähere
Informationen unter 02639/2552-317, e-mail popupINDUSTRIE4@
kulturvernetzung.at und www.kulturvernetzung.at .
Am Samstag, 6., und Sonntag, 7. Juni, präsentieren
Handwerkerinnen und Handwerker jeweils von 10 bis 17 Uhr im MAMUZ
Schloss Asparn an der Zaya „Hand.Werk.Geschichte“ mit der Vorführung
und Neuinterpretation historischer Techniken beim Goldschmieden,
Weben, Bronzeguss, Graskorbflechten, Holzschnitzen, Seifensieden und
Filzen mongolischer Teppiche, bei der Fischlederbearbeitung, Keramik,
mittelalterlichen Stickerei, Steinmetzkunst und Kräuterkunde. An mehr
als zehn Stationen können auch Kinder selbst aktiv werden. Nähere
Informationen unter 02577/84180, e-mail [email protected] und
www.mamuz.at .
Der nächste Museumstag der Fischamender Museen am Samstag, 6.
Juni, präsentiert von 10 bis 19 Uhr im Heimatmuseum im Turm die
Sonderausstellung „Au(s)sichten“ des Naturfotografen Alfred Malek
über die Artenvielfalt der Donau-Auen von Fischamend sowie von 10.30
bis 17 Uhr als „Lebendes Handwerken“ das Drechseln. Am Donnerstag,
11. Juni, hält dann Michal Plavec, Kurator der Luftfahrtsammlung im
Technischen Museum Prag, ab 19 Uhr in der Stadtbibliothek den Vortrag
„Aus dem Luftschiff betrachtet…“ mit Fotografien von Fischamend und
Umgebung aus den Jahren 1894 bis 1914. Nähere Informationen zum
Museumstag unter 02232/77300 und 0676/5342507, e-mail
[email protected] und www.heimatmuseum-fischamend.at
bzw. zum Vortrag inklusive Anmeldungen unter 02232/78109 und e-mail
[email protected] .
Die Landesgalerie Niederösterreich in Krems bietet am Samstag, 6.
Juni, ab 14 Uhr eine Spotlight-Tour, die in 30 Minuten einen Bogen
von Egon Schiele und Oskar Kokoschka über die Biedermeiermalerei von
Friedrich Gauermann bis zur spätbarocken Kunst des Kremser Schmidt
spannt. Am Samstag, 13. Juni, folgt hier ab 15 Uhr eine
Kuratorinnenführung mit Gerda Ridler durch „Parastou Forouhar.
Written Room“, am Sonntag, 14. Juni, ab 14 Uhr die Familienführung
„Mit Ziesel & Co ins Welterbe“. Zudem wird am Samstag, 13. Juni, ab
11 Uhr das Projekt „Wachau Routes. Perspektiven kunstbasierter
Forschung“ vorgestellt, das im Rahmen der Ausstellung „Unterwegs.
Reise in die Sammlung“ als künstlerisch-wissenschaftliche
Intervention bis 10. Jänner 2027 Verkehrswege der Wachau in den
Mittelpunkt stellt. Um 13 Uhr startet dann „Talk & Connect“ mit dem
Projektteam, um 15 Uhr eine diskursive Wanderung in der Wachau.
Nähere Informationen unter 02732/908010, e-mail [email protected] und
www.lgnoe.at ; Online-Tickets unter www.kunstmeile.at/veranstaltungen
.
Im Karikaturmuseum Krems wiederum steht am Sonntag, 7. Juni, ab
14 Uhr eine Familienführung sowie am Samstag, 13. Juni, ab 15 Uhr
eine Kuratorinnenführung auf dem Programm. Um 16 Uhr startet an
diesem Tag beim Karikaturmuseum im Rahmen von „KremsMachtGeschichte“
ein Weg durch die Kremser Zeitgeschichte zur „Gedenk- und
Erinnerungskultur in Stein“. Nähere Informationen unter 02732/908020,
e-mail [email protected] und www.karikaturmuseum.at ; Online-
Tickets unter www.kunstmeile.at/veranstaltungen .
Im Museum Gugging findet am Sonntag, 7. Juni, ab 14 Uhr die
Fokusführung „Blicke hinter die Kulissen“ der Jubiläumsausstellung
und ab 15.30 Uhr die offene Kreativwerkstatt „Die Kunst des Porträts“
statt. Am Sonntag, 14. Juni, beteiligt sich das Museum Gugging von 12
bis 17 Uhr am „ISTA Open Campus“ und bietet zudem ab 14 Uhr eine
Sonntagsführung durch die neue Jubiläums-Ausstellung „museum
gugging.! 20 jahre kUNSt“ mit ausgewählten Werken 20 Gugginger
Künstler und Künstlerinnen. Nicht zuletzt richtet sich am Dienstag,
16. Juni, ab 13 Uhr das interdisziplinäre Programm „Kreativität in
Wissenschaft und Kunst“ an Schulklassen der Stufen neun bis 13.
Nähere Informationen unter 02243/87087, e-mail museum@
museumgugging.at und www.museumgugging.at .
Am Montag, 8. Juni, spricht Margit List-Berg ab 19 Uhr im Rahmen
der Sonderausstellung „Jakob Prandtauer – Wussten Sie, dass…?“ im
Dietmayrsaal von Stift Melk über „Zehn kuriose und überraschende
Fakten rund um den Baumeister“. Nähere Informationen unter 02752/555-
230 und -231, e-mail [email protected] und
www.stiftmelk.at .
Ebenfalls am Montag, 8. Juni, bietet die Franz-Kroller-Sternwarte
in Traiskirchen ab 20 Uhr eine Themenführung zur Merkursichtbarkeit.
Nähere Informationen unter 02252/57192, e-mail team@sternwarte-
traiskirchen.org und www.sternwarte-traiskirchen.org .
Am Mittwoch, 10. Juni, wird um 19 Uhr im Theater am Steg in Baden
die mittlerweile bereits 16. „Badener Pflück-Galerie“ eröffnet. Die
Verkaufsausstellung im Rahmen der „Badener Rosentage“ steht heuer
unter dem Motto „100 Jahre Strandbad in Baden“ und wird von Melanie
Bankl, Sarah Hornyik, Veronika Jurnečková, Hanna Karaleva, Gerhard
Kladivko, Irmgard Kopetzky, Elena Lehmann-Orsolits, Bettina Ribisch,
Sandra-Christina Sagmeister-Pensch und Anca Schmittner bestritten.
Ausstellungsdauer: bis 28. Juni; Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag
von 14 bis 19 Uhr sowie während der Veranstaltungen im
Kreativzentrum. Nähere Informationen bei der Kulturabteilung der
Stadtgemeinde Baden unter 02252/86800-522 und e-mail cornelia.znoy@
baden.gv.at .
Spannende Perspektiven auf den Nationalpark Donau-Auen bietet das
Schloss Orth an der Donau mit dem Nationalparkzentrum, dem museumORTH
und der Ausstellung „Im Fluss“ im Rahmen von „Mittwoch im
Schlösserreich“: Am 10. Juni, 8. Juli, 12. August, 9. September und
14. Oktober stehen dabei jeweils ab 12 Uhr (nur bei milder Witterung)
Schildkrötenfütterungen auf dem Programm; Treffpunkt ist beim
Schildkrötengehege auf der Schlossinsel. Nähere Informationen unter
02212/3555, e-mail [email protected] und www.donauauen.at .
Mit dem Bilderkonzert „The Beatles & Queen“ am Freitag, 12. Juni,
ab 18.30 Uhr wird im Stadttheater der Bühne Baden das diesjährige
Festival „La Gacilly Baden Photo“ eröffnet. Das größte Fotofestival
Europas selbst, das zum neunten Mal nach Baden kommt, verwandelt dann
bis 11. Oktober ganz Baden in eine Open-Air-Galerie von sieben
Kilometern Länge, steht unter dem Motto „So British!“ und ist dem
Gedenken an Jane Goodall und Martin Parr gewidmet. Nähere
Informationen unter 02252/42269, e-mail festival@lagacilly-
baden.photo und www.festival-lagacilly-baden.photo .
Anlässlich des 80. Geburtstags des Architekten Adolf Krischanitz
laden die Kunsthalle Krems, das ORTE Architekturnetzwerk
Niederösterreich, das Archiv der Zeitgenossen der Universität für
Weiterbildung Krems und das Kino im Kesselhaus am Freitag, 12. Juni,
von 14.30 bis 19.30 Uhr zu einem umfangreichen Programmtag. Unter dem
Motto „Was bleibt, ist Raum“ beleuchten dabei Gespräche, Rundgänge,
eine Filmvorführung und weitere Beiträge die zentralen Projekte,
Entwicklungslinien und Haltungen seines Schaffens, zu dem auch der
Umbau der Kunsthalle Krems zählt. Nähere Informationen unter
02732/908010, e-mail [email protected] und www.kunsthalle.at ;
Anmeldungen unter www.kunstmeile.at/krischanitz-tag ; Zählkarten für
die Filmpremiere unter www.kinoimkesselhaus.at .
Das Stadtmuseum Tulln bietet am Sonntag, 14. Juni, ab 14 Uhr eine
Spezialführung zum Thema „Römisches Militär: Sandalen, Schweiß und
Schwert“, bei der auch die entsprechenden Ausrüstungsgegenstände
getestet werden können. Nähere Informationen unter 02272/690-189, e-
mail [email protected] und www.stadtmuseum-tulln.at .
Am Mittwoch, 17. Juni, bietet das KinderKunstLabor für
zeitgenössische Kunst in St. Pölten in Kooperation mit Kunst im
öffentlichen Raum Niederösterreich ab 14 Uhr einen Workshop mit
Leopold Kessler, in dem sich Kinder zwischen neun und zwölf Jahren
wieder mit Fragen zu Partizipation, Sichtbarkeit und Mitgestaltung
auseinandersetzen können. Nähere Informationen und Reservierungen
unter 02742/41701, e-mail [email protected] und
www.kinderkunstlabor.at .
Ab Mittwoch, 17. Juni, lädt auch Schloss Hof im Rahmen von
„Mittwoch im Schlösserreich“ zu Exklusivführungen durch die
Sonderausstellung „Verspielte Symmetrie“, bei der es nicht nur um
geometrische Perfektion und barocke Gartenkunst, sondern auch um
Tratsch und Klatsch hinter den Hecken geht. Folgetermine: 15. Juli,
19. August, 16. September und 21. Oktober; Beginn ist jeweils um 17
Uhr. Nähere Informationen und Anmeldungen unter 02285/20000, e-mail
[email protected] und www.schlosshof.at .
Noch bis 26. Oktober läuft im Renaissanceschloss Rosenburg die
Sonderausstellung „Selfie Couture“, in der Hubertus von Hohenlohe
unter dem Motto „Renaissance Meets Pop“ Porträts von Persönlichkeiten
aus Kunst, Kultur und Sport präsentiert und zudem Einblicke in sein
Leben und Schaffen gibt. Die von Agnes Husslein-Arco kuratierte Schau
erstreckt sich über die Innen- und Außenbereiche der Burganlage;
Öffnungszeiten: Mittwoch bis Sonntag sowie an Feiertagen von 9.30 bis
17 Uhr; nähere Informationen unter 02982/2911, e-mail schloss@
rosenburg.at und https://rosenburg.at .
Noch bis 8. November ist im Schloss Ulmerfeld-Hausmening die
Ausstellung „Am Fluss: Die Ybbs – Lebensader & Kraftquelle“, eines
der Umfeldprojekte der diesjährigen Landesausstellung, zu sehen. Die
Schau zeigt, wie sehr Landschaft und Lebensumfeld die seelische
Gesundheit prägen, und ist nur im Rahmen geführter Vermittlungen zu
besichtigen. Nähere Informationen bei AVB unter 05/08878 und e-mail
[email protected] bzw. www.mostviertel.at/umfeldprojekte .
Schließlich beleuchtet ebenfalls bis 8. November „Codename:
Spielwarenfabrik“, ein weiteres Umfeldprojekt von „Wenn die Welt Kopf
steht. Mensch. Psyche. Gesundheit.“, im Postnebengebäude in St.
Valentin ein bislang wenig bekanntes Kapitel des KZ-Nebenlagers und
Zwangsarbeiterlagers St. Valentin, indem sie anhand von
Originalexponaten, Zeitzeugenberichten, historischen Fotografien und
einem Modell des Nibelungenwerks die Entstehung des Werkes, die
Lebensbedingungen der Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter, die
psychischen und physischen Belastungen sowie die Auswirkungen auf die
Region zeigt. Öffnungszeiten: Dienstag und Donnerstag von 14 bis 19
Uhr, Sonntag von 10 bis 18 Uhr. Nähere Informationen unter 07435/5050
und www.sanktvalentin.at .
