Wien (OTS) – Die mediale Inszenierung von ÖVP-Innenminister Karner
rund um die
Abschiebung eines einzigen afghanischen Intensivtäters ist für FPÖ-
Generalsekretär und Heimatschutzsprecher NAbg. Michael Schnedlitz die
Fortsetzung des peinlichen Kurses der ÖVP, Minimalmaßnahmen als den
großen Wurf zu verkaufen. Für die Freiheitlichen ist das Abfeiern
dieser Einzelmaßnahme ein durchschaubares Ablenkungsmanöver vom
generellen Asyl-Versagen der ÖVP.
„Wie oft will sich Karner eigentlich noch für eine läppische
Einzelabschiebung feiern lassen? Dass ein Krimineller nach drei
Verurteilungen und zwanzig Vormerkungen endlich außer Landes gebracht
wird, ist kein Erfolg, sondern ein absolutes Armutszeugnis“,
kritisierte FPÖ-Generalsekretär und Heimatschutzsprecher NAbg.
Michael Schnedlitz. Für solche Täter dürfe es nur einen Weg geben:
Direkt aus dem Gerichtssaal auf den Flughafen und ab nach Hause.
Dass die ÖVP jeden einzelnen Abgeschobenen plakatieren müsse,
zeige ihren desolaten Zustand. „Karner klopft sich für einen einzigen
abgeschobenen straffälligen Afghanen auf die Schulter. Gleichzeitig
gehen unsere Gefängnisse mit ausländischen Häftlingen über. Das
interessiert den Minister aber nicht“, so Schnedlitz weiter.
„Ein einziger Krimineller im Flugzeug ist ein Tropfen auf den
heißen Stein. Ein ganzer Flieger voll wäre mal ein vernünftiger
Anfang! Nur mit der FPÖ wird es eine echte Festung Österreich geben,
in der kriminelle Asyl-Profiteure im Akkord außer Landes gebracht
werden, statt billiger ÖVP-Showpolitik“, so Schnedlitz abschließend.