Wien (OTS) – „Wenn es zu Übersterblichkeit kommt, dann ist es die
Aufgabe der
Politik, die Gründe dafür herauszufinden“, kommentiert heute FPÖ-
Gesundheitssprecher NAbg. Gerhard Kaniak die Berichte rund um
Hitzetote in Österreich. Er unterstützt aber auch die Forderung des
freiheitlichen EU-Abgeordneten Gerald Hauser nach einer Untersuchung
aller möglichen Ursachen für diese Übersterblichkeit. Die Daten
würden klar zeigen, dass es nicht nur im ersten Corona-Jahr mehr Tote
in Österreich gab, sondern dieser Trend auch in den Jahren 2021 und
2022 trotz Coronaimpfung angehalten hat und es bis heute erhöhte
Sterbezahlen gibt.
„Niemand bestreitet, dass die Hitze vor allem älteren Menschen
sowie Menschen mit schweren chronischen Erkrankungen stark zugesetzt
hat – Todesfälle inklusive. Das muss man sich genau anschauen“,
erklärt Kaniak, der sich aber entschieden gegen das Mauern aller
europäischen Institutionen und auch der österreichischen
Bundesregierung betreffend einer Untersuchung möglicher schwerer
Nebenwirkungen bis hin zum Tod durch die Corona-Impfung ausspricht.
„Die österreichische Regierung muss Druck in Richtung Brüssel machen.
Die EU und die europäische Arzneimittelbehörde betrachten alle Daten
rund um die Zulassung der Coronaimpfung als streng geheim. Wenn
Studien veröffentlicht werden, sind sie großteils geschwärzt und
damit unbrauchbar. Hier muss es zu einer Trendwende kommen“, so
Kaniak.
Es sei unstrittig, dass auch die Corona-Impfung bei vielen
Menschen zu teilweise schweren Nebenwirkungen bis hin zum Tod geführt
hat. „Das oberste Ziel der Politik muss es sein, möglichst alle davon
Betroffenen auch in den kommenden Jahren gut behandeln zu können.
Dafür brauchen Medizin und Wissenschaft diese Daten sowie eine genaue
Erhebung von Todesursachen – auch hinsichtlich des Impfstatus“, so
der freiheitliche Gesundheitssprecher.