FPÖ – Berger: Messerattacken zeigen Asylchaos auf Wiens Straßen

Wien (OTS) – „Die jüngsten Aussagen von Wiens Polizeipräsident Pürstl
bestätigen
unsere Warnungen: Kriminalität und Gewalt auf unseren Straßen hängen
in dramatischem Ausmaß mit der Asyl- und Zuwanderungspolitik der
letzten Jahre zusammen. Wenn ausländische Täter in Wien mit Messern
und Waffen auffallen, ist das kein Zufall, sondern das Ergebnis einer
völlig verfehlten Willkommenspolitik. Es ist daher höchste Zeit, das
Problem an der Wurzel zu packen: Keine neuen Asylanträge mehr in
Österreich und konsequente Abschiebungen krimineller Ausländer. Wer
unsere Sicherheit gefährdet, hat in unserem Land nichts verloren. Nur
so können wir verhindern, dass Wiens Straßen weiter von Gewalt und
Unsicherheit geprägt werden“, so der Sicherheitssprecher der Wiener
FPÖ, Stadtrat Stefan Berger.

Scharfe Kritik übt Berger auch ÖVP-Innenminister Karner: „Karner
versagt völlig bei den Abschiebungen und lässt nach wie vor illegale
Migranten ungehindert über die österreichischen Grenzen kommen. Statt
endlich durchzugreifen, schaut Karner tatenlos zu, wie unser Land
immer unsicherer wird. Damit trägt er eine Mitverantwortung für die
katastrophale Entwicklung.“

Berger fordert mehr Polizisten für die Bundeshauptstadt: „Der
Landespolizeipräsident hat schließlich selbst eingeräumt, dass mehr
Überwachung und Kontrollen durchaus zielführend sind. Dafür brauchen
wir aber auch endlich die längst überfällige Aufstockung an Beamten!“