Wien (OTS) – Das Zerbrechen der links-grünen ÖH-Koalition an der
Universität Wien
sei die „längst überfällige Konsequenz der katastrophalen Zustände im
linken Sumpf unserer Hochschulen“, erklärte heute der FPÖ-Sprecher
für Linksextremismus, NAbg. Sebastian Schwaighofer. Die jahrelangen
Warnungen der Freiheitlichen würden sich damit auf dramatische Weise
bewahrheiten.
„Das Chaos in der Wiener ÖH ist die logische Folge einer Politik,
die seit Jahren linksextreme und importierte antisemitische Tendenzen
verharmlost. Die SPÖ-Vorfeldorganisation VSStÖ zeigt hier ihre wahre,
antisemitische Gesinnung. Wer sich mit Protesten solidarisiert, bei
denen zur ‚Intifada‘ und damit zur Vernichtung von Juden aufgerufen
wird, ist ein ideologischer Brandstifter, und die SPÖ unter Babler
schaut tatenlos zu!“, so Schwaighofer.
Besonders heuchlerisch sei das Verhalten der Grünen Studierenden
(GRAS). „Die Grünen spielen jetzt die moralische Instanz, nachdem sie
monatelang mit genau diesen radikalen Kräften paktiert haben. Diese
späte Einsicht ist an Scheinheiligkeit nicht zu überbieten. Man kann
nicht erst mit Brandstiftern koalieren und sich dann wundern, wenn es
brennt“, kritisierte der FPÖ-Abgeordnete. Jene, die sonst bei jeder
sich bietenden Gelegenheit scheinheilig und substanzlos
Antisemitismus unterstellen, würden nun selbst in diesem versinken:
„Jede Form von Judenfeindlichkeit und Antisemitismus ist zu
verurteilen, ganz egal, woher diese kommt. Sowohl VSSTÖ als auch GRAS
haben jegliches Recht verwirkt, mit dem moralischen Zeigefinger bei
diesem Thema aufzutreten – es wäre pure Heuchelei!“
Die SPÖ könne nun zeigen, wie ernst es ihr im Kampf gegen
Antisemitismus sei, oder ob nicht hinter ihrer Erinnerungskultur nur
ein politisches Kalkül stecke. „Wenn die SPÖ hier nicht bei ihrer
eigenen Studentenorganisation VSSTÖ durchgreift, ist die
sozialistische Scheinheiligkeit endgültig entlarvt und alle weiteren
Wortmeldungen zu diesem dunklen Thema aus dieser Ecke in Zukunft
überflüssig“, stellte Schwaighofer klar.