Infineon Austria Startup Challenge fordert zwölf Tech-Startups aus der ganzen Welt

Villach/Wien (OTS) – Die dritte Infineon Startup Challenge wurde
heuer von
zukunftsweisenden Produktentwicklungen im Bereich Künstliche
Intelligenz (KI) dominiert. Insgesamt zwölf Tech-Startups aus elf
Ländern schafften es in die engere Auswahl und präsentierten ihre
technologischen Anwendungen einer Fachjury in Wien. Der Sieger: Das
Startup NOSI aus Österreich punktete mit einer KI-gestützten
Technologie, die komplexe Geruchsmuster in realen Umgebungen erkennt,
um potenzielle Gefahren wie Brände frühzeitig zu detektieren. Für den
Sieger geht es jetzt zur „Infineon Startup Night“ am 22. Oktober in
München und in eine langfristige Zusammenarbeit mit Infineon Austria.

Sabine Herlitschka, Vorstandsvorsitzende Infineon Austria: „Die
Startup Challenge ist ein echter Beschleuniger für Innovation und
zeigt eindrucksvoll, wie globale Tech-Player aufstrebende
Jungunternehmen fordern und fördern. Hier kommen Ideen in die
Umsetzung, hier trifft Hightech auf Erfindergeist. Die Startups
arbeiten mit neuesten Halbleiter-Lösungen, profitieren von der
Expertise eines führenden Halbleiterunternehmens und erhalten Zugang
zum weltweiten Infineon-Netzwerk. Dynamisch entwickeln wir gemeinsam
zukunftsweisende Lösungen für die Herausforderungen unserer Zeit. Ich
gratuliere allen Teilnehmer*innen zu diesem Erfolg!“

Zwtl.: Ausgezeichneter Innovationsgeist für KI-Anwendungen

Auch heuer war das Interesse an der Startup Challenge
überwältigend. Insgesamt langten 49 Bewerbungen aus der ganzen Welt
ein. Zwölf Deep-Tech-Startups aus den Bereichen KI, Internet der
Dinge (IoT) und Sensortechnik sowie Gesundheit und Wohlbefinden
erhielten nach einem hochkarätigen Jury-Auswahlprozess die Einladung
zur Teilnahme an der Challenge. Sie entwickelten die Infineon Demo-
Kits für zukunftsweisende Anwendungen weiter. Als Ergebnis gab es zum
Beispiel eine intelligente Sensorplattform zur Überwachung der
Luftqualität in Kühlschränken, um dem Verderben von Lebensmitteln
vorzubeugen. Weiters eine KI-gestützte Technologie, die Varroamilben
in Bienenvölkern frühzeitig erkennt sowie eine Smartwatch, die das
Problem der Nichteinhaltung von Medikamenteneinnahmen löst. Die
Teilnehmer*innen der Infineon Startup Challenge 2025:

aus Österreich das Startup NOSI – Network for Olfactory System
Intelligence GmbH,

aus Deutschland die Startups The Hazardous Goods Companion (TMA)
und AIDY Health GmbH,

aus Polen das Startup semiQa,

aus Kenia das Startup Nuruforge,

aus Großbritannien das Startup ScareCrow Intelligence,

aus Slowenien das Startup Lemon Squeeze,

aus Südkorea das Startup InHandPlus,

aus Serbien das Startup wellpet.ai,

aus der Ukraine das Startup FrigoSense,

aus Bulgarien das Startup Innovariver Ltd.,

aus Norwegen das Startup AIMSES As.

Intelligente IoT-Sensorsysteme auf Basis von EdgeAI

Für ihre Entwicklungen haben die Teams bei einem ersten
technischen Workshop im Juli zwei Hardware-Kits, das PSOCTM 6 AI
Evaluation Kit und das PSOCTM Edge AI Evaluation Kit von Infineon
erhalten, die KI-Technologie, Sensoren und Mikrokontroller
beinhalten. Ein technisches Training von Infineon Expert*innen
befähigte die Startups dazu, ihre eigenen KI-Modelle zu erstellen und
in ihre Prototypen zu integrieren.

Zwtl.: Wachsendes Partnernetzwerk

Laufend unterstützt werden die Teams nicht nur von Infineon.
Gleich acht Partner stehen den Startups während der Challenge
tatkräftig mit ihrem Know-how zur Seite, darunter: EIT Manufacturing,
Würth Elektronik, eureka, Bridgio Tech Accelarator, Podim, Science
Park Graz, INiTS sowie das build! Gründerzentrums Kärnten. Nach
diversen Business-Coachings wie Pitch-Trainings und
Wettbewerbsanalysen stellten die Startups ihre Prototypen auf dem
Infineon Startup Demo Day einer ausgewählten Jury vor, die sich aus
acht Infineon-internen sowie -externen Expert*innen zusammensetzt.

Andreas Mühlberger, Strategic Partner Manager Infineon Austria:
„Es freut mich sehr, dass die Infineon Austria Challenge immer mehr
Startups anzieht und auch für wichtige Partner – Startup-Förderer,
Vermittler, Investoren und Business Angels – attraktiv ist. Wir haben
damit einen perfekten Rahmen geschaffen, um Hightech-Innovationen
weiterzuentwickeln und einen echten Business Case daraus zu machen.
Davon profitieren alle Beteiligten.“

Zwtl.: Startup als Teil der Infineon-Innovations-DNA

Die Startup Challenge ist eingebettet in das globale Infineon
Startup Co-Innovation Programm. Hier unterstützt Infineon
ambitionierte Startups, um innovative Hard- und Software-Lösungen für
Anwendungen in der Energieeffizienz, Mobilität, Sicherheit, IoT und
Big Data voranzutreiben. Dabei agiert Infineon nicht als Investor,
sondern vielmehr als Co-Innovator, Technologie- und Business-Partner.
Durch diese Art von Kooperationen ist es möglich, schon früh
gemeinsam an Lösungen von morgen zu arbeiten.