FPÖ – Schnedlitz: „Auch am zehnten Jahrestag von ‚Wir schaffen das‘ hängt Regierung noch links-naiver ‚Willkommenskultur‘ an!“

Wien (OTS) – „Die Systemparteien haben 2015 unsere Grenzen von
illegalen
Einwanderern überrennen lassen und absolut nichts daraus gelernt.
Dass SPÖ-Vizekanzler Babler ausgerechnet heute, am zehnten Jahrestag
von Ex-Kanzlerin Merkels unseliger ‚Völkerwanderer-Einladung‘ mit dem
Satz ‚Wir schaffen das‘, dazu nichts anderes einfällt, als von
besserem Management und Integrationsprogrammen zu faseln, ist ein
Schlag ins Gesicht der eigenen Bevölkerung, die unter dem
Sicherheitskollaps, der Gewaltexplosion, der anhaltenden
islamistischen Terrorgefahr und dem kulturellen Identitätsverlust bis
zum heutigen Tag zu leiden hat und auch noch die soziale Hängematte
für eine Unzahl dieser illegalen Asyl-Einwanderer mit ihrem hart
erarbeiteten Steuergeld finanzieren muss!“, so reagierte heute FPÖ-
Generalsekretär und Heimatschutzsprecher NAbg. Michael Schnedlitz auf
Aussagen des SPÖ-Chefs im aktuellen „Presse“-Interview.

Zehn Jahre nach „Wir schaffen das“ müsse die Devise nun, wie es
FPÖ-Bundesparteiobmann Herbert Kickl bereits betont habe, „Wir
stoppen das, ganz im Sinne unserer Bevölkerung“ lauten. „Und zwar mit
einer ‚Festung Österreich‘, einem sofortigen Asylstopp, echtem
Grenzschutz, Sach- statt Geldleistungen, einer Deattraktivierung
Österreichs als Zielland für illegale Einwanderer und dem Vorbehalt
von Sozialleistungen nur für Staatsbürger! Das ist es auch, was sich
die Menschen von einer Regierung erwarten“, so Schnedlitz weiter und
verwies auch auf den erst kürzlich veröffentlichten Jahresbericht der
Dokumentationsstelle Politischer Islam (DPI), der ein erschreckendes
Bild über die infolge der illegalen Masseneinwanderung
fortschreitende Islamisierung im öffentlichen Raum zeichnet: „Dieser
Bericht belegt genau das, wovor wir Freiheitliche stets – und ganz
besonders 2015 – gewarnt haben. Mittlerweile prägen bereits
islamistische Parolen sowie verhüllte Frauen ganze Stadtviertel, in
Wien sind bereits mehr als 41 Prozent der Volks- und Mittelschüler
Muslime und Parallel- und Gegengesellschaften feiern fröhliche
Urständ. Darüber hinaus explodierten islamistische Tathandlungen
allein von 2023 auf 2024 um 41,5 Prozent. Von der ÖVP gibt es dazu
aber nur ‚PR-Shows‘, mit denen sie der Bevölkerung eine vermeintlich
harte Asyl- und Migrationspolitik vorgaukelt, während ihr ‚Verlierer-
Ampel-Partner‘ Babler nach wie vor der links-naiven
‚Willkommenskultur‘ anhängt!“

Österreich brauche daher eine völlige Wende in der Asyl- und
Einwanderungspolitik, mit der wieder die Interessen, die Sicherheit
und das Recht auf Heimat der eigenen Bevölkerung an die oberste
Stelle gerückt werden: „Stocker, Babler, Meinl-Reisinger und Co.
zeigen jeden Tag, dass sie das weder können noch wollen und sich
daher das Katastrophenjahr 2015 jederzeit wiederholen kann. Nur eine
FPÖ-geführte Bundesregierung mit einem freiheitlichen Volkskanzler
Herbert Kickl, der bereits als Innenminister erste Schritte in diese
Richtung gesetzt hat, sorgt dafür, dass unsere Heimat die Wende vom
‚Völkerwanderer-Zielland Nr. 1‘ zur ‚Festung Österreich‘ schafft!“