Das Interesse, unliebsame Härchen nicht mehr mit Rasierer, Wachs oder Epilierer, sondern mit Laser- oder Blitzlampengeräten zu entfernen, steigt. Eine berechtigte Frage ist in diesem Zusammenhang, ob die sogenannte IPL-Haarentfernung mit intensiv gepulstem Licht hält, was sie verspricht – nämlich permanent haarlose Haut, ohne eine schmerzhafte Behandlung erdulden zu müssen.
Abgesehen von Lasergeräten ist die Blitzlampen- oder IPL-Technik eine beliebte Methode, lästigen Härchen den Garaus zu machen. Diese Geräte funktionieren zwar auch so, dass die Haarwurzeln durch Lichtenergie zerstört werden, jedoch entsteht das Licht nicht durch ein Lasergerät, sondern durch eine sogenannte Blitzlampe. Die Wissenschaft ist mittlerweile dermaßen weit in der Forschung, dass man davon ausgehen kann, mit einer IPL-Behandlung beim Hautarzt, genauso gut bedient zu sein, wie mit der Methode der Laserhaarentfernung.
Achtung vor zweifelhaften Laien-Angeboten
Nichtsdestotrotz sollte man sich dessen bewusst sein, dass IPL-Geräte in der Regel schwieriger bedienbar sind als Lasergeräte, was die Verbrennungsgefahr deutlich steigert. Wegen einer Gesetzeslücke ist es darüber hinaus so, dass Blitzlampen nicht als medizinische Behandlungsgeräte anerkannt sind. Sprich, sie werden nicht vom Gesetzgeber überwacht, was ein ziemliches Problem darstellt. Während Dermatologen sich also explizit fortbilden müssen, um die Behandlung mit einem Lasergerät durchführen zu dürfen, kann jedwede Privatperson mit einem IPL-Gerät hantieren. Zu dessen Verwendung ist nämlich kein gesetzlich erforderlicher Laserschutzkurs nötig.
Nun können Sie eins und eins zusammenzählen und die Gefahr wittern, die eine Behandlung per Blitzlampenmethode in sich bergen kann: Da sich im Prinzip Hinz und Kunz IPL-Geräte zulegen dürfen, ist nicht gewiss, ob Sie sich in fachkundige Hände begeben. Zwar mögen Kosmetiker beziehungsweise Kosmetikerinnen oder Frisöre durchaus das Gespür für eine solche Therapie besitzen, dennoch ist ein Kurs zum Erlangen des professionellen Know-how unabdingbar. Darauf wird allerdings nur in den seltensten Fällen Rücksicht genommen.
Beachten Sie die Qualität des Behandlungsgerätes
Aus diesem Grund ist es auch so wichtig, dass Sie sich über die Möglichkeiten und Grenzen einer Behandlung per Blitzlampe informieren. Hören Sie nicht auf hanebüchene Versprechungen. Was nicht mal Ärzte vollbringen können, wird ein Laie ohne entsprechende Ausbildung nicht durchführen können. Des Weiteren sind die oft preisgünstigeren Blitzlampen von Laien oft nicht so leistungsstark wie die von Ärzten, die sich über die Qualität ihres erworbenen Gerätes im Rahmen des erwähnten Kurses fachkundig informieren konnten.
Apropos Preis: Jeder Dermatologe oder Kosmetiker muss unumwunden zugeben, dass IPL-Haarentfernung kein billiges Vergnügen ist. Deswegen sollten Sie vermeintlich tolle Angebote auf jeden Fall hinterfragen und Preisvergleiche anstellen. Eine weitere Falle ist, dass häufig behauptet wird, dass jede Person sich einer IPL-Behandlung unterziehen kann, was leider nicht der Fall ist. Die absolute Voraussetzung dafür ist, dass Sie helle Haut und dunkle Haare haben. Ansonsten wird nicht die gewünschte Wirkung einsetzen. Möglicherweise können Sie sich dadurch auch Verbrennungen zuziehen.
Hochwertige Haarentfernung hat ihren Preis
Um wieder auf die Eingangsfrage zurückzukommen, ob die IPL-Haarentfernung hält, was sie verspricht, könnte man diese durchaus bejahen. Allerdings nur, wenn Sie einen ausgebildeten Dermatologen mit leistungsfähigen Gerätschaften konsultieren. Lassen Sie sich umfangreich beraten, bevor Sie sich auf eine halbherzige Sache einlassen. Günstige Preise und herrliche Versprechungen mögen zwar verlockend sein, jedoch sollte Ihnen der generell hohe Kostenfaktor von hochenergetischer Haarentfernung bekannt sein.
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Der Weg ins Kosmetikstudio, um gewünschte Körperstellen enthaaren zu lassen, stellt für viele Menschen ein Problem dar. Obwohl Sie dort von ausgebildeten Profis mit Erfahrung erwartet werden sollten, ist die Hemmschwelle, sich seinen ästhetisch-kosmetischen Wunsch zu erfüllen bei zahlreichen Patienten, Männern wie Frauen, vorhanden. Deswegen möchte sich manch einer selbst als Kosmetiker versuchen, was heutzutage dank moderner IPL-Gerätschaften möglich ist. Trotzdem gibt es Aspekte, die es zu beachten gilt.
Der Gang in ein Haarentfernungsinstitut ist also mit der Anschaffung eines IPL-Gerätes zu umgehen. Natürlich kann es von Vorteil sein, den fiesen, überschüssigen Härchen in den eigenen vier Wänden den Garaus zu machen. In gewohnter Atmosphäre können Sie sich fallen lassen, während in einer Praxis möglicherweise eine gewisse Anspannung auf Ihnen ruht, auch wenn dies normalerweise gänzlich unbegründet ist.
Vorsicht – Bedienungsfehler können negative Folgen verursachen
Dennoch sollte Ihnen bewusst sein, dass eine unsachgemäße Bedienung eines IPL-Gerätes gesundheitsschädigende oder optisch unschöne Folgen haben kann. Wer beispielsweise zu häufig nach dem Gerät greift, das heißt die empfohlenen Pausen nicht einhält, muss mit Verbrennungen rechnen, die mitunter zu Narben und natürlich Schmerzen führen können. Schließlich arbeiten Sie hier mit hochenergetischen Lichtstrahlen.
Jedoch sei gesagt, dass IPL-Geräte tendenziell immer weiter optimiert werden und daher tendenziell eher für den häuslichen Gebrauch geeignet sind als noch vor ein paar Jahren. Das Preis-Leistungsverhältnis der Geräte, die mit intensiv gepulstem Licht arbeiten, wird im Laufe der Zeit ebenfalls besser und besser. Neben der Haarentfernung können Sie oft auch andere effektive Funktionen aufweisen, wie beispielsweise die Behandlung von Akne und Aknenarben, Pigmentstörungen, Altersflecken und so weiter.
IPL-Geräte können Sie übrigens auch mieten
Auf jeden Fall sollten Sie sich vor dem Kauf eines IPL-Haarentfernungsgerätes umfassend von fachkundigen Experten beraten lassen. Informieren Sie sich in diesem Zusammenhang auch über Finanzierungsmöglichkeiten oder auch die Option, ein solches Gerät für einen bestimmten Zeitraum zu mieten. Letztere Möglichkeit ist durchaus sinnvoll, zumal Sie das IPL-Gerät lediglich für eine bestimmte Zeitspanne brauchen werden. Unnötige Zusatzbehandlungen schaden schließlich nur Ihrem eigenen Wohl.
Beachten Sie bitte auch, dass IPL-Geräte im Augenblick immer noch relativ sperrig in ihrer Größe sind. Sie sollten also genügend Platz für das gute Stück einräumen. Es gibt teilweise aber auch sogenannte mobile IPL-Geräte, die deutlich kleiner sind, aber Sie in den Behandlungsmöglichkeiten eventuell einschränken. Ansonsten müsste jedes zeitgemäße IPL-Gerät über hochwertige Kühlsysteme verfügen, die, wie der Name schon sagt, die Haut kühlen und Verbrennungen entgegenwirken, die bei falscher Anwendung durch die entstehende Überhitzung nur allzu leicht auftreten können. Wichtig ist außerdem, dass Sie über das in der Regel vorhandene Auswahlmenü Ihre individuelle Haut- und Haarfarbe angeben.
Trotz allem ist es aktuell noch nicht unbedingt üblich, sich ein IPL-Gerät für den Haushalt anzuschaffen. Der hohe Preis schreckt die meisten Kunden davon ab. Deshalb werden die Geräte zumeist an Dermatologen und Kosmetiker verkauft, die wiederum eine Behandlung damit anbieten. Überlegen Sie sich also gut, ob Sie wirklich ein eigenes IPL-Gerät haben müssen. Als Quintessenz sei gesagt, dass eine Behandlung beim Dermatologen in jedem Fall der sicherere Weg ist. Werfen Sie Ihre Hemmungen über Bord und lassen Sie sich von Experten beraten. Auf diese Weise gehen Sie in puncto Haarentfernung auf Nummer sicher.
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Natürlich möchten viele Glättefanatiker möglichst einfach, schnell und preisgünstig ihre überschüssigen Härchen loswerden. Zunächst ist dieser Wunsch berechtigt sowie mit der modernen Technologie durchaus vereinbar. Allerdings gibt es gewisse Grenzen, derer man sich bewusst sein sollte. Finger weg also von trügerischen Billig-Offerten und gefährlichen Laien-Behandlungen im Zusammenhang mit der IPL-Technologie!
Zuerst eine kurze Erklärung, wobei es sich bei der IPL-Methode überhaupt handelt. Die Frau und der Mann von heute brauchen für ein gutes Körpergefühl eine gewisse Pflege, zu der auch die regelmäßige Haarentfernung gehört, sei es bei der Dame in der Bikinizone oder im Achselbereich oder bei den Herren im Gesicht. Ästhetik und Wellness spielen in unserer Gesellschaft eine zunehmend größere Rolle, sodass auf dem Gebiet der Haarentfernung nach möglichst unkomplizierten Methoden gesucht wird. Hier kommt das IPL-Verfahren ins Spiel.
Intense Pulsed Light, eine hochenergetische Haarentfernungsmethode
IPL heißt so viel wie intensiv gepulstes Licht oder intense pulsed light und ist eine hochenergetische Haarentfernungsmethode, die zwar vergleichbar mit der Laserepilation ist, aber nicht ganz identisch. Auch hier werden die Haarwurzeln geschädigt, sodass keine neuen dunklen Härchen mehr nachwachsen können. Der Unterschied: Nicht nur eine einzige, bestimmte Wellenlänge des Laserlichtstrahls kommt zum Einsatz, sondern das gesamte Spektrum, wobei der Wellenlängenbereich aus Sicherheitsgründen eingeschränkt wird.
Außerdem heißt es, dass IPL-Geräte noch schwieriger in ihrer Bedienung sind als herkömmliche Laser-Gerätschaften. Aus diesem Grund ist absolute Vorsicht geboten, damit es nicht zu Verbrennungen oder sonstigen Schädigungen des Hautgewebes kommt. Zwar besitzen die neuartigen IPL-Geräte ein integriertes System, das die Haut kühlt, dennoch ist äußerste Vorsicht geboten, vor allem mit selbst im Handel erworbenen IPL-Geräten zur heimischen Verwendung oder der Behandlung durch nicht medizinisch geschultes Personal. Die Devise lautet also: Informieren Sie sich nicht nur darüber, ob die Ausstattung zeitgemäß und geprüft ist, sondern auch ob die Person, die die Therapie vornimmt, eigens dafür ausgebildet ist.
Eine hautgerechte, medizinisch unbedenkliche Behandlung will sich allerdings auch etwas kosten lassen. Deswegen sollten Ihre persönlichen Alarmglocken schrillen, wenn Ihnen ein Angebot unfassbar günstig erscheint. Das kann ein seltener Glücksfall sein, könnte sich aber auch als gefährliche Katastrophe für Ihre Haut und Ihr Wohlbefinden entpuppen. Abweichungen von den Standardpreisen sind von daher ein Kennzeichen für einen Laien, der sich eine goldene Nase verdienen will.
Berechtigt ist nun die Frage, wie viel eine IPL-Behandlung in der Regel kostet. Pauschal kann dies nicht beantwortet werden, da es zum einen regionale Unterschiede gibt, zum anderen hängt der Preis von der Größe der zu behandelnden Hautpartie ab. Im Folgenden sollen aber einige Richtwerte angegeben werden, um Sie für eine reelle Einschätzung zu wappnen:
Hypertrichose-Patienten aufgepasst: In den meisten Fällen zahlt die Krankenkasse
Es sei gesagt, dass die Haarentfernung mit dem IPL-Verfahren für den Otto-Normalbürger landläufig als wenig erschwinglich gilt. Personen mit Hypertrichose, also einer krankhaften Überbehaarung des Körpers oder gewisser Körperstellen haben jedoch gute Chancen auf eine Unterstützung durch die Krankenkassen. Dies gilt nicht für Personen mit einem „normal“ behaarten Körper. Fakt ist: Pro Sitzung darf mit 80 bis 600 Euro gerechnet werden, je nachdem, ob es sich um eine Enthaarung der Oberlippe bis hin zu einer Komplettenthaarung der Beine handelt. Eine erfolgreiche Therapie ist im Normalfall nach sechs bis zehn Sitzungen abgeschlossen. Beachten Sie auch, dass Folgebehandlungen preisgünstiger sein können.
Fazit: Behalten Sie im Hinterkopf, dass Qualität sich auch in diesem Fall etwas kosten lässt. Mit hanebüchenen Versprechungen, veralteten Geräten und zweifelhaften Kosmetikern tun Sie sich keinen Gefallen, sondern gefährden Ihre Haut und Ihre Gesundheit. Nur eine ordnungsgemäße Behandlung hat langfristig den gewünschten Effekt, und zwar den einer permanent glatten Haut.
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Innovative Technologien wie die IPL (Intense Pulsed Light)-Haarentfernungsmethode können eine Chance, aber gleichzeitig ein Risiko darstellen. Aufgrund dessen ist die Kundenaufklärung über mögliche Nebenwirkungen und Maßnahmen zur Vermeidung von gesundheitlichen Schäden unabdingbar wichtig.
Zuerst einmal soll keineswegs bedeuten, dass die IPL-Technologie, also die Haarentfernung mit intensiv gepulstem Licht, grundsätzlich negativ ist. Im Gegenteil, Vorteile wie die langfristige Geldeinsparung in Bezug auf Rasurutensilien und eine permanent enthaarte Haut liegen auf der Hand.
Jedoch kann diese Haarentfernungsmethode, die in der Regel als hautschonend propagiert wird, durchaus ins Auge gehen – und das im wahrsten Sinne des Wortes. Denn bei unsachgemäßer Behandlung mit der IPL-Methode können im schlimmsten Fall Augenschäden und Verbrennungen auftreten. Deshalb sollten Sie, wenn Sie sich grundsätzlich für eine Therapie mit IPL interessieren, Mittel und Wege kennen, wie Sie sich vor den hochgefährlichen Folgen schützen können.
Lassen Sie nur ausgebildete Dermatologen an Ihre Haut
Erstens sollten Sie sich dessen bewusst sein, dass seit etwa fünf Jahren, gesetzlich gesehen, nur speziell ausgebildete Kosmetiker bzw. Kosmetikerinnen oder Dermatologen eine IPL-Behandlung durchführen dürfen. Leider existieren aber genug Scharlatane, die sich nicht daran halten, weil Sie nach dem Motto „Früher ging auch immer alles gut“ keinerlei neue Richtlinien und Geschäftseinbußen akzeptieren wollen. Festgeschrieben ist auch, dass eine IPL-Behandlung der medizinischen Kontrolle eines Arztes unterliegen muss, zumal das Licht, wie der Name schon sagt, äußerst intensiv ist und während der Behandlung eine immense Hitzeentwicklung stattfindet.
Bevor Sie sich einer IPL-Behandlung unterziehen, sollten Sie also unbedingt überprüfen, ob Ihr Kosmetiker oder Ihre Kosmetikerin die entsprechende Schulung durchlaufen hat. Scheuen Sie sich nicht, direkt nach einem Zertifikat oder Ähnlichem zu fragen. Eine Person, die nichts zu verbergen hat, wird Ihnen mit Sicherheit bereitwillig Auskunft geben.
Notwendig ist außerdem, dass Sie vor und nach der IPL-Therapie unter medizinischer Beobachtung stehen. Auf Nummer sicher gehen Sie, wenn Sie Ihr Vorhaben mit einem Dermatologen oder auch Ihrem Hausarzt absprechen. Zum einen kennt Sie die betreffende Vertrauensperson, zum anderen kann Sie im Notfall schnell erkennen, was möglicherweise falsch gelaufen ist beziehungsweise ob nach der Behandlung auftretende Hautirritationen unbedenklich oder gefährlich sind.
Halten Sie die vorgeschriebenen Behandlungspausen ein
Wegen der genannten Risiken sei also tendenziell davon abgeraten, sich ein IPL-Gerät für den häuslichen Gebrauch zu kaufen, da die Verbrennungsgefahr schlichtweg zu hoch ist und Sie durch eine solche Anschaffung, verglichen mit der Behandlung beim Fachmann, auch nur mäßig viel Geld einsparen. Des Weiteren besteht die oftmals nicht unerhebliche Verführung, das Gerät häufiger zu verwenden, als medizinisch angeraten. Dadurch wird in keinem Fall ein schnelleres Ergebnis herbeigeführt, sondern eine hochgefährliche Hautreizung begangen. Ihre Poren und Hautstrukturen können auf diese Weise nur allzu leicht zerstört werden. Horchen Sie diesbezüglich auch auf, wenn Ihr Kosmetiker zwischen den einzelnen Sitzungen nicht ausreichend Zeit verstreichen lässt. Die Pausen sollten gut einen Monat betragen.
Abgesehen davon sollten Sie die Vorsichtsmaßnahmen, die Ihr Arzt Ihnen nahe legt, unbedingt beachten. Wenn Sie bestimmte Medikamente einnehmen, schwanger sind oder sonnen- beziehungsweise solariumgebräunte Haut besitzen, kann selbst die als hautschonend geltende IPL-Technologie eine Gefährdung für Sie darstellen. Aus diesem Grund sind die Hautanalyse sowie der Gesundheits-Check im Vorfeld nicht zu vernachlässigen. Unterschätzen Sie auch nicht die nachträgliche Betreuung durch Ihren Kosmetiker oder Dermatologen und hören Sie vor allem stets darauf, was Ihr Körper sagt.
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Immer mehr Menschen möchten sich gegenüber dem allgemein herrschenden, durch die Medien sicherlich begünstigten, Schönheitswahn verschließen, um Zeit und Geld zu sparen. An dieser Stelle sei Ihnen geraten, dennoch nicht mit Scheuklappen durch die Welt zu laufen, wenn es um innovative Methoden geht, die Ihrer natürlichen Schönheit auf die Sprünge helfen können.
Denken wir beispielsweise an das Thema Haarentfernung, womit sicherlich die wenigsten positive Assoziationen verbinden. Augenbrauen zupfen, ständiges Beine und Achseln rasieren oder auch die Enthaarung der Bikinizone ist zeitintensiv und möglicherweise sogar schmerzhaft. Des Weiteren müssen Sie regelmäßig neue Produkte für Ihre Rasur einkaufen, die sich ganz schön etwas kosten lassen. Gleiches gilt natürlich nicht nur für die Damenwelt, sondern auch für die Herren der Schöpfung, die nicht gerade mit ihren Barthärchen oder Stoppeln sympathisieren.
Gegen das lästige Zupfen, Rasieren oder gegebenenfalls Epilieren und Wachsen kann Abhilfe geschafft werden, und zwar mit der modernen IPL-Technologie. Noch nie gehört? Dann wird es höchste Zeit dafür, sich zumindest darüber zu informieren. Die Abkürzung IPL steht für Intense Pulsed Light, zu Deutsch „intensiv gepulstes Licht“, womit der Wunsch nach permanent glatter Haut zur Realität werden kann. Durch intensive, kurze Lichtimpulse einer Blitzlampe können nämlich die fiesen Haarwurzeln, die sich in der Wachstumsphase befinden, effektiv zerstört werden.
Das mag vielleicht schmerzhaft klingen, jedoch zeigt die Erfahrung der Kunden, dass lediglich ein harmloses Stechen spürbar ist, das je nach Schmerzempfinden natürlich unterschiedlich intensiv sein kann. Probanden sagen, dass die Haarentfernung mit Wachs oder die Nadelepilation-Methode weitaus mehr Schmerzen verursachen. Zu möglichen Nebenwirkungen ist zu sagen, dass zwar Hautirritationen auftreten können, die aber nach wenigen Stunden wieder abklingen sollten.
Die Behandlung wird aber, vorausgesetzt Sie treffen die Wahl Ihres Kosmetikers mit Bedacht, in der Regel sehr hautschonend durchgeführt. Damit Ihre Augen nicht von der Strahlung der Blitzlampe beeinträchtigt werden, bekommen Sie eine Schutzbrille aufgesetzt. Auf die zu behandelnde Körperpartie wird Ihnen kühlendes Gel aufgetragen, was den möglicherweise eintretenden, wenn auch kurzen und unerheblichen Schmerz eindämmt. Diese Gelschicht erfüllt außerdem die Funktion, den Lichtstrahl in die Haut zu leiten. Während der Behandlung wird übrigens, obwohl wir von einer Lichtbehandlung sprechen, das IPL-Handstück beziehungsweise dessen Kopf auf Ihre Haut aufgelegt. Dadurch können gleichzeitig mehrere Haarfollikel abgetötet werden.
Abgesehen davon, dass sich Frauen und Männer dem IPL-Verfahren unterziehen können, ist die Behandlung primär für Personen geeignet, die hellhäutig sind sowie dunkle Haare besitzen. Bei Patienten, die dunkle oder solariumsgebräunte Haut und helle Haare haben, kann kein Behandlungserfolg garantiert werden. Leider reicht nicht nur eine Sitzung aus, um die gewünschte Körperstelle adäquat von unliebsamen Härchen zu befreien. Normalerweise müssen Sie mit sechs bis zwölf Sitzungen im Abstand von vier Wochen rechnen. Pro Sitzung sollten Sie je nach Größe der zu behandelnden Körperfläche genug Zeit einplanen. Während Bikinizone und Achselpartie in einer Viertelstunde behandelt werden können, müssen Sie für eine Komplettenthaarung der Beine schon ein bis zwei Stunden einrechnen.
Der einzige Nachteil ist, dass sich die Prozedur durchaus etwas kosten lässt. Versäumen Sie deswegen nicht, Preisvergleiche anzustellen, jedoch nicht ohne die Qualität des Kosmetikers aus dem Auge zu lassen. Genauso wichtig wie die Behandlung selbst, sind nämlich das im Vorfeld stattfindende Beratungsgespräch sowie die Hautanalyse. Nur so kann Ihr persönliches Traumergebnis erzielt werden – und das Thema dauerhaft glatte Haut wird auf einmal zur Realität.
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