Warnung vor Angebotsfallen – IPL-Haarentfernung hat ihren Preis

On November 22nd, 2009, posted in: News by

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Natürlich möchten viele Glättefanatiker möglichst einfach, schnell und preisgünstig ihre überschüssigen Härchen loswerden. Zunächst ist dieser Wunsch berechtigt sowie mit der modernen Technologie durchaus vereinbar. Allerdings gibt es gewisse Grenzen, derer man sich bewusst sein sollte. Finger weg also von trügerischen Billig-Offerten und gefährlichen Laien-Behandlungen im Zusammenhang mit der IPL-Technologie!

Zuerst eine kurze Erklärung, wobei es sich bei der IPL-Methode überhaupt handelt. Die Frau und der Mann von heute brauchen für ein gutes Körpergefühl eine gewisse Pflege, zu der auch die regelmäßige Haarentfernung gehört, sei es bei der Dame in der Bikinizone oder im Achselbereich oder bei den Herren im Gesicht. Ästhetik und Wellness spielen in unserer Gesellschaft eine zunehmend größere Rolle, sodass auf dem Gebiet der Haarentfernung nach möglichst unkomplizierten Methoden gesucht wird. Hier kommt das IPL-Verfahren ins Spiel.

Intense Pulsed Light, eine hochenergetische Haarentfernungsmethode

IPL heißt so viel wie intensiv gepulstes Licht oder intense pulsed light und ist eine hochenergetische Haarentfernungsmethode, die zwar vergleichbar mit der Laserepilation ist, aber nicht ganz identisch. Auch hier werden die Haarwurzeln geschädigt, sodass keine neuen dunklen Härchen mehr nachwachsen können. Der Unterschied: Nicht nur eine einzige, bestimmte Wellenlänge des Laserlichtstrahls kommt zum Einsatz, sondern das gesamte Spektrum, wobei der Wellenlängenbereich aus Sicherheitsgründen eingeschränkt wird.

Außerdem heißt es, dass IPL-Geräte noch schwieriger in ihrer Bedienung sind als herkömmliche Laser-Gerätschaften. Aus diesem Grund ist absolute Vorsicht geboten, damit es nicht zu Verbrennungen oder sonstigen Schädigungen des Hautgewebes kommt. Zwar besitzen die neuartigen IPL-Geräte ein integriertes System, das die Haut kühlt, dennoch ist äußerste Vorsicht geboten, vor allem mit selbst im Handel erworbenen IPL-Geräten zur heimischen Verwendung oder der Behandlung durch nicht medizinisch geschultes Personal. Die Devise lautet also: Informieren Sie sich nicht nur darüber, ob die Ausstattung zeitgemäß und geprüft ist, sondern auch ob die Person, die die Therapie vornimmt, eigens dafür ausgebildet ist.

Eine hautgerechte, medizinisch unbedenkliche Behandlung will sich allerdings auch etwas kosten lassen. Deswegen sollten Ihre persönlichen Alarmglocken schrillen, wenn Ihnen ein Angebot unfassbar günstig erscheint. Das kann ein seltener Glücksfall sein, könnte sich aber auch als gefährliche Katastrophe für Ihre Haut und Ihr Wohlbefinden entpuppen. Abweichungen von den Standardpreisen sind von daher ein Kennzeichen für einen Laien, der sich eine goldene Nase verdienen will.

Berechtigt ist nun die Frage, wie viel eine IPL-Behandlung in der Regel kostet. Pauschal kann dies nicht beantwortet werden, da es zum einen regionale Unterschiede gibt, zum anderen hängt der Preis von der Größe der zu behandelnden Hautpartie ab. Im Folgenden sollen aber einige Richtwerte angegeben werden, um Sie für eine reelle Einschätzung zu wappnen:

Hypertrichose-Patienten aufgepasst: In den meisten Fällen zahlt die Krankenkasse

Es sei gesagt, dass die Haarentfernung mit dem IPL-Verfahren für den Otto-Normalbürger landläufig als wenig erschwinglich gilt. Personen mit Hypertrichose, also einer krankhaften Überbehaarung des Körpers oder gewisser Körperstellen haben jedoch gute Chancen auf eine Unterstützung durch die Krankenkassen. Dies gilt nicht für Personen mit einem „normal“ behaarten Körper. Fakt ist: Pro Sitzung darf mit 80 bis 600 Euro gerechnet werden, je nachdem, ob es sich um eine Enthaarung der Oberlippe bis hin zu einer Komplettenthaarung der Beine handelt. Eine erfolgreiche Therapie ist im Normalfall nach sechs bis zehn Sitzungen abgeschlossen. Beachten Sie auch, dass Folgebehandlungen preisgünstiger sein können.

Fazit: Behalten Sie im Hinterkopf, dass Qualität sich auch in diesem Fall etwas kosten lässt. Mit hanebüchenen Versprechungen, veralteten Geräten und zweifelhaften Kosmetikern tun Sie sich keinen Gefallen, sondern gefährden Ihre Haut und Ihre Gesundheit. Nur eine ordnungsgemäße Behandlung hat langfristig den gewünschten Effekt, und zwar den einer permanent glatten Haut.

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Innovative Technologien wie die IPL (Intense Pulsed Light)-Haarentfernungsmethode können eine Chance, aber gleichzeitig ein Risiko darstellen. Aufgrund dessen ist die Kundenaufklärung über mögliche Nebenwirkungen und Maßnahmen zur Vermeidung von gesundheitlichen Schäden unabdingbar wichtig.

Zuerst einmal soll keineswegs bedeuten, dass die IPL-Technologie, also die Haarentfernung mit intensiv gepulstem Licht, grundsätzlich negativ ist. Im Gegenteil, Vorteile wie die langfristige Geldeinsparung in Bezug auf Rasurutensilien und eine permanent enthaarte Haut liegen auf der Hand.

Jedoch kann diese Haarentfernungsmethode, die in der Regel als hautschonend propagiert wird, durchaus ins Auge gehen – und das im wahrsten Sinne des Wortes. Denn bei unsachgemäßer Behandlung mit der IPL-Methode können im schlimmsten Fall Augenschäden und Verbrennungen auftreten. Deshalb sollten Sie, wenn Sie sich grundsätzlich für eine Therapie mit IPL interessieren, Mittel und Wege kennen, wie Sie sich vor den hochgefährlichen Folgen schützen können.

Lassen Sie nur ausgebildete Dermatologen an Ihre Haut

Erstens sollten Sie sich dessen bewusst sein, dass seit etwa fünf Jahren, gesetzlich gesehen, nur speziell ausgebildete Kosmetiker bzw. Kosmetikerinnen oder Dermatologen eine IPL-Behandlung durchführen dürfen. Leider existieren aber genug Scharlatane, die sich nicht daran halten, weil Sie nach dem Motto „Früher ging auch immer alles gut“ keinerlei neue Richtlinien und Geschäftseinbußen akzeptieren wollen. Festgeschrieben ist auch, dass eine IPL-Behandlung der medizinischen Kontrolle eines Arztes unterliegen muss, zumal das Licht, wie der Name schon sagt, äußerst intensiv ist und während der Behandlung eine immense Hitzeentwicklung stattfindet.

Bevor Sie sich einer IPL-Behandlung unterziehen, sollten Sie also unbedingt überprüfen, ob Ihr Kosmetiker oder Ihre Kosmetikerin die entsprechende Schulung durchlaufen hat. Scheuen Sie sich nicht, direkt nach einem Zertifikat oder Ähnlichem zu fragen. Eine Person, die nichts zu verbergen hat, wird Ihnen mit Sicherheit bereitwillig Auskunft geben.

Notwendig ist außerdem, dass Sie vor und nach der IPL-Therapie unter medizinischer Beobachtung stehen. Auf Nummer sicher gehen Sie, wenn Sie Ihr Vorhaben mit einem Dermatologen oder auch Ihrem Hausarzt absprechen. Zum einen kennt Sie die betreffende Vertrauensperson, zum anderen kann Sie im Notfall schnell erkennen, was möglicherweise falsch gelaufen ist beziehungsweise ob nach der Behandlung auftretende Hautirritationen unbedenklich oder gefährlich sind.

Halten Sie die vorgeschriebenen Behandlungspausen ein

Wegen der genannten Risiken sei also tendenziell davon abgeraten, sich ein IPL-Gerät für den häuslichen Gebrauch zu kaufen, da die Verbrennungsgefahr schlichtweg zu hoch ist und Sie durch eine solche Anschaffung, verglichen mit der Behandlung beim Fachmann, auch nur mäßig viel Geld einsparen. Des Weiteren besteht die oftmals nicht unerhebliche Verführung, das Gerät häufiger zu verwenden, als medizinisch angeraten. Dadurch wird in keinem Fall ein schnelleres Ergebnis herbeigeführt, sondern eine hochgefährliche Hautreizung begangen. Ihre Poren und Hautstrukturen können auf diese Weise nur allzu leicht zerstört werden. Horchen Sie diesbezüglich auch auf, wenn Ihr Kosmetiker zwischen den einzelnen Sitzungen nicht ausreichend Zeit verstreichen lässt. Die Pausen sollten gut einen Monat betragen.

Abgesehen davon sollten Sie die Vorsichtsmaßnahmen, die Ihr Arzt Ihnen nahe legt, unbedingt beachten. Wenn Sie bestimmte Medikamente einnehmen, schwanger sind oder sonnen- beziehungsweise solariumgebräunte Haut besitzen, kann selbst die als hautschonend geltende IPL-Technologie eine Gefährdung für Sie darstellen. Aus diesem Grund sind die Hautanalyse sowie der Gesundheits-Check im Vorfeld nicht zu vernachlässigen. Unterschätzen Sie auch nicht die nachträgliche Betreuung durch Ihren Kosmetiker oder Dermatologen und hören Sie vor allem stets darauf, was Ihr Körper sagt.

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Immer mehr Menschen möchten sich gegenüber dem allgemein herrschenden, durch die Medien sicherlich begünstigten, Schönheitswahn verschließen, um Zeit und Geld zu sparen. An dieser Stelle sei Ihnen geraten, dennoch nicht mit Scheuklappen durch die Welt zu laufen, wenn es um innovative Methoden geht, die Ihrer natürlichen Schönheit auf die Sprünge helfen können.

Denken wir beispielsweise an das Thema Haarentfernung, womit sicherlich die wenigsten positive Assoziationen verbinden. Augenbrauen zupfen, ständiges Beine und Achseln rasieren oder auch die Enthaarung der Bikinizone ist zeitintensiv und möglicherweise sogar schmerzhaft. Des Weiteren müssen Sie regelmäßig neue Produkte für Ihre Rasur einkaufen, die sich ganz schön etwas kosten lassen. Gleiches gilt natürlich nicht nur für die Damenwelt, sondern auch für die Herren der Schöpfung, die nicht gerade mit ihren Barthärchen oder Stoppeln sympathisieren.

Gegen das lästige Zupfen, Rasieren oder gegebenenfalls Epilieren und Wachsen kann Abhilfe geschafft werden, und zwar mit der modernen IPL-Technologie. Noch nie gehört? Dann wird es höchste Zeit dafür, sich zumindest darüber zu informieren. Die Abkürzung IPL steht für Intense Pulsed Light, zu Deutsch „intensiv gepulstes Licht“, womit der Wunsch nach permanent glatter Haut zur Realität werden kann. Durch intensive, kurze Lichtimpulse einer Blitzlampe können nämlich die fiesen Haarwurzeln, die sich in der Wachstumsphase befinden, effektiv zerstört werden.

Das mag vielleicht schmerzhaft klingen, jedoch zeigt die Erfahrung der Kunden, dass lediglich ein harmloses Stechen spürbar ist, das je nach Schmerzempfinden natürlich unterschiedlich intensiv sein kann. Probanden sagen, dass die Haarentfernung mit Wachs oder die Nadelepilation-Methode weitaus mehr Schmerzen verursachen. Zu möglichen Nebenwirkungen ist zu sagen, dass zwar Hautirritationen auftreten können, die aber nach wenigen Stunden wieder abklingen sollten.

Die Behandlung wird aber, vorausgesetzt Sie treffen die Wahl Ihres Kosmetikers mit Bedacht, in der Regel sehr hautschonend durchgeführt. Damit Ihre Augen nicht von der Strahlung der Blitzlampe beeinträchtigt werden, bekommen Sie eine Schutzbrille aufgesetzt. Auf die zu behandelnde Körperpartie wird Ihnen kühlendes Gel aufgetragen, was den möglicherweise eintretenden, wenn auch kurzen und unerheblichen Schmerz eindämmt. Diese Gelschicht erfüllt außerdem die Funktion, den Lichtstrahl in die Haut zu leiten. Während der Behandlung wird übrigens, obwohl wir von einer Lichtbehandlung sprechen, das IPL-Handstück beziehungsweise dessen Kopf auf Ihre Haut aufgelegt. Dadurch können gleichzeitig mehrere Haarfollikel abgetötet werden.

Abgesehen davon, dass sich Frauen und Männer dem IPL-Verfahren unterziehen können, ist die Behandlung primär für Personen geeignet, die hellhäutig sind sowie dunkle Haare besitzen. Bei Patienten, die dunkle oder solariumsgebräunte Haut und helle Haare haben, kann kein Behandlungserfolg garantiert werden. Leider reicht nicht nur eine Sitzung aus, um die gewünschte Körperstelle adäquat von unliebsamen Härchen zu befreien. Normalerweise müssen Sie mit sechs bis zwölf Sitzungen im Abstand von vier Wochen rechnen. Pro Sitzung sollten Sie je nach Größe der zu behandelnden Körperfläche genug Zeit einplanen. Während Bikinizone und Achselpartie in einer Viertelstunde behandelt werden können, müssen Sie für eine Komplettenthaarung der Beine schon ein bis zwei Stunden einrechnen.

Der einzige Nachteil ist, dass sich die Prozedur durchaus etwas kosten lässt. Versäumen Sie deswegen nicht, Preisvergleiche anzustellen, jedoch nicht ohne die Qualität des Kosmetikers aus dem Auge zu lassen. Genauso wichtig wie die Behandlung selbst, sind nämlich das im Vorfeld stattfindende Beratungsgespräch sowie die Hautanalyse. Nur so kann Ihr persönliches Traumergebnis erzielt werden – und das Thema dauerhaft glatte Haut wird auf einmal zur Realität.

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Keine Lust mehr auf schmerzhaftes und zeitaufwendiges Zupfen und Wachsen oder tägliches Rasieren? Diese Frage können mit ziemlicher Sicherheit die meisten Frauen und Männer mit einem klaren Ja beantworten. Deshalb haben Experten Verfahren entwickelt, die innerhalb von kurzer Zeit zu einem einwandfrei glatten, unbehaarten Körper führen können. Das Großartige daran ist, dass sie diese Methoden permanent von überschüssigen Härchen befreien können. Eine besonders wirksame ist die sogenannte IPL-Technik, die mit intensiv gepulstem Licht durchgeführt wird.

Bereits in den 90er Jahren des 20. Jahrhunderts begann die IPL-Methode populär zu werden. Zwar zweifelten viele aufgrund der noch spärlich vorhandenen Erfahrungs- und Forschungsberichte an deren Wirksamkeit, jedoch erfreute sie sich trotzdem großer Beliebtheit, da insgeheim jede Frau und jeder Mann davon träumt dauerhaft seidenweiche Haut zu haben, aus der keine unschönen Härchen sprießen. Die Rede ist hier natürlich von Härchen, die dort wachsen, wo sie nicht hingehören. Beim Mann sind es hauptsächlich die wild wuchernden Barthaare, die als störend empfunden werden, bei der Frau die Beinbehaarung, Haare in der Bikinizone und unter den Achseln. Das heutige Schönheitsideal tendiert sowieso immer mehr in die Richtung, möglichst alle Körperpartien von wild wachsenden Haaren zu befreien. Auch der moderne Mann hat vor einiger Zeit die Ästhetik eines gründlich rasierten Körpers für sich entdeckt.

Genauso wie sämtliche Methoden der sogenannten Photoepilation arbeitet auch die IPL-Epilation mit der Absorption von Lichtimpulsen durch das in Haarfollikel und Haarschaft vorhandene Melanin (für die Pigmentierung der Härchen zuständig). Die Absorption, die im Follikel stattfindet, bewirkt, dass sich der Lichtimpuls in Wärme umwandelt. Etwa bei einer Temperatur von 68 ° C findet eine unwiederbringliche Zerstörung des Proteins statt, das sich in den Haarzellen und Haarfollikeln in der Wachstumsphase befindet.

Keine Sorge, dieser Vorgang ist vielfach erprobt und keineswegs gesundheitsschädigend oder gar gefährlich. Über unwahrscheinliche Risiken und Nebenwirkungen, die aber dennoch erwähnt werden müssen, sollten sie sich genau bei dem behandelnden Dermatologen informieren. Durch die starke Überhitzung können beispielsweise durchaus leichte bis mittelschwere Hautirritationen auftreten, denen jedoch entgegengewirkt werden kann, vor allem mit der Auswahl eines Arztes oder Kosmetikers, der mit den neuesten Gerätschaften in puncto IPL-Technik ausgestattet ist. Meistens sind das sogenannte IPL-Geräte der zweiten Generation.

Was außerdem viele Interessenten wissen wollen, ist der Unterschied zwischen der IPL-Technik sowie der Laserepilation. Fälschlicherweise werden beide Verfahren auch oft miteinander gleichgesetzt, was definitiv nicht richtig ist, da bei der IPL-Haarentfernung ein breites Spektrum von Licht zum Einsatz kommt, während bei der Laserepilation lediglich mit einer einzigen Wellenlänge gearbeitet wird.

Interesse geweckt? Dann gibt es zum Schluss noch einige Punkte zu beachten: Zum einen sollten Sie sich darüber im Klaren sein, dass ein IPL-Verfahren sich nicht für Patienten mit heller Behaarung eignet, und zwar aus dem einfachen Grund, dass keine ausreichende Absorption stattfinden kann. Idealerweise handelt es sich bei den zu behandelnden Haaren also um dunkle Haare. Im selben Zug sollte erwähnt werden, dass Ihre Haut aus demselben Grund so wenig wie möglich gebräunt sein sollte, wenn Sie mit der Behandlung starten.

Nachdem Sie nun mit den Basics der IPL-Haarentfernung vertraut gemacht wurden, haben Sie möglicherweise Interesse, sich einer solchen Behandlung zu unterziehen. An dieser Stelle sei Ihnen doch ans Herz gelegt, sich auf jeden Fall im persönlichen Gespräch mit einem Dermatologen tiefer gehend zu informieren sowie eine Hautanalyse vornehmen zu lassen. Danach sei Ihnen eine professionelle, angenehme und vor allem wirkungsvolle Behandlung gewünscht.

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Unnatürlich heftiger Haarwuchs sieht nicht nur unschön aus, sondern ist für Betroffene oft nicht nur ein körperliches, sondern auch ein seelisches Problem. Ein Problem, das in zahlreichen Fällen nicht adäquat durch Rasur oder Epilation gelöst werden kann. Permanent entfernt werden können die Haare beispielsweise mit der IPL-Blitzlampentechnik – einer hoch wirksamen, aber vor allen Dingen dauerhaften Lösung gegen Überbehaarung.

Die Ursachen für Überbehaarung oder Hypertrichose, wie die medizinische Bezeichnung dafür lautet, sind vielfältiger Art: Zum einen kann diese Krankheit, wenn man das Phänomen so nennen möchte, genetisch bedingt sein. Bereits kurz nach der Geburt wandelt sich die flaumartige Behaarung des Säuglings nicht um, sondern behält ihren geradezu pelzigen, wolligen Charakter bei. Da man Kindern und Jugendlichen in der Regel keine Laserhaarbehandlung angedeihen lässt, wird in jungen Jahren meist versucht, die Hypertrichose medikamentös in den Griff zu kriegen.

Allerdings haben auch unzählige Erwachsene mit dem Problem der Überbehaarung zu kämpfen, was entweder ebenfalls in den individuellen Genen festgeschrieben wurde oder als Folge eines Tumors auftreten kann. Der normalerweise kaum sichtbare Haarflaum fängt plötzlich unangenehm zu wuchern an. Durch Verletzungen, Erkrankungen, Medikamente kann die soeben beschriebene Körperbehaarung ebenfalls auftreten, seltener durch Stoffwechselerkrankungen oder auch in Stresssituationen. Hier kann eine Therapie mit der IPL-Methodik hilfreich sein.

In besonderem Maße leiden Frauen unter den unzähligen, überschüssigen Haaren. Schließlich wird gerade dem weiblichen Geschlecht zugeschrieben, glatte, weiche und möglichst unbehaarte Haut aufzuweisen. Haarwuchs am Kinn oder an der Oberlippe, ganz natürlich für den Mann, ist Frauen daher verständlicherweise ganz außerordentlich unangenehm und nicht selten peinlich. Abgesehen von einer hormonellen Behandlung, die aber nicht ganz ohne gesundheitliche Risiken ablaufen kann, kann das IPL-Verfahren der Schlüssel zu ebenmäßiger, unbehaarter Haut sein. Eine Behandlung ist selbstverständlich nicht nur im Gesicht, sondern am gesamten Körper möglich.

Die gemeinen Härchen werden nach und nach – eine erfolgreiche Behandlung umfasst in der Regel sechs Sitzungen, bei Problempatienten sind weitere erforderlich – durch die Instense-Pulse-Light-Methode zerstört. Ein leichter, ungefährlicher Stromstoß verödet die fiesen Biester da, wo sie entstehen, nämlich in der Haarwurzel selbst. Laut Erkenntnissen der Dermatologen können auf diese Weise keine neuen Härchen mehr nachwachsen. Beachtet werden sollte jedoch, dass die Therapie sich als durchaus langwierig und damit kostspielig gestalten könnte, wenn tatsächlich das Gros der Körperbehaarung an der zu behandelnden Stelle verschwinden soll. Ihr Körper und Ihr Selbstbewusstsein wird es Ihnen jedoch danken.

Zu beachten ist, dass die Hautpartie, die mit der IPL-Technik behandelt werden soll, ungebräunt sein sollte. Des Weiteren kann ein sichtbarer Behandlungserfolg lediglich dann garantiert werden, wenn Sie braunes oder schwarzes Haar haben. Blondes, rötliches oder weißes Haar sind für die IPL-Methode bedauerlicherweise nicht geeignet, auch wenn einige Quacksalber dies propagieren. Aus diesem Grund sollten Sie gut prüfen, wem Sie Ihren Körper temporär anvertrauen. Eine umfassende Beratung, Typ-Bestimmung und gesundheitliche Analyse ist das A und O, bevor den lästigen Härchen zu Leibe gerückt werden kann.

Das Preisspektrum richtet sich dabei je nach Größe der zu behandelnden Fläche sowie nach der Behandlungsdauer. Wie bereits erwähnt ist die Behaarung gerade bei Hypertrichose-Patienten dermaßen hartnäckig, dass zahlreiche Sitzungen notwendig sind, um Abhilfe zu schaffen. Allerdings kann in schwerwiegenden Fällen ein Zuschuss vonseiten der Krankenkasse beantragt werden. Erfahrungsgemäß wird diesem, nach einem Kontrollgespräch, stattgegeben.

Der Schlussappell an Betroffene lautet also, sich nicht, wie es leider sehr häufig passiert, hinter verschlossenen Türen zu grämen und den Kopf in den Sand zu stecken, sondern aktiv zu werden. Mithilfe der heutigen Technik, zu der unter anderem das vorgestellte IPL-Verfahren zählt, können Sie Ihre Lebensqualität um ein Vielfaches verbessern.

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Laserhaarentfernung, Nagelepilation, IPL (Intense Pulse Light) … auf dem Gebiet der Haarentfernung gibt es eine breite Palette an Möglichkeiten, den unliebsamen Härchen auf die Pelle zu rücken. Am bekanntesten ist wohl die Technik der Laserhaarentfernung, aber da sich immer mehr Patienten für die IPL-Methode mit intensiv gepulstem Licht entscheiden, soll hier speziell diesem Verfahren Beachtung geschenkt werden.

IPL-Haarentfernung für die Beine und Achseln bei einer jungen Frau

IPL-Haarentfernung für die Beine und Achseln bei einer jungen Frau

Zunächst wollen viele Interessenten wissen, welches der Unterschied der IPL-Methode zur Lasertechnik ist. Ganz einfach: Während letztgenannte mit einer festen Wellenlänge arbeitet, benutzt die IPL-Technik das gesamte Spektrum einer sogenannten Xenon-Lichtquelle. Dieses ist durch das Anwenden von speziellen Filtern auf den nötigen und für die Therapie wirksamen Bereich der Wellenlängen eingeschränkt. Die Einschränkung auf einen Wellenlängenbereich wird deshalb vorgenommen, damit nur das Melanin, also der Haarfarbstoff, erhitzt wird und nicht das Hautgewebe. Modernere IPL-Systeme weisen eine aktive Kühlung der Haut auf. Außerdem können die Lichtpulse auf mehrere kurz auftretende Pulse eingestellt werden. So können die fiesen Härchen relativ schmerzarm entfernt werden. Die meisten Patienten sprechen von einem Prickeln oder einem Kribbeln, das während der Behandlung auftritt.

Des Weiteren heißt es, dass die IPL-Methode im Gegensatz zur Laserhaarentfernung alle Haar- und Hauttypen behandeln kann. Diese Behauptung ist jedoch mit Vorsicht zu genießen, da die sogenannte mit Lichtenergie funktionierende Photoepilation, wozu IPL-Haarentfernung und Laserhaarentfernung gehören, zwar sehr fortschrittlich ist, jedoch in der Regel lediglich Patienten mit heller Haut und dunklen Haaren erfolgreich behandeln kann. Genauso ist Vorsicht geboten, wenn es heißt, die IPL-Haarentfernung sei schneller oder hautschonender als die Laserhaarentfernung. Welche Methode für Sie die richtige ist, können Sie lediglich im Gespräch mit Ihrem Dermatologen herausfinden.

Die beste Zeit für eine IPL-Haarentfernung ist normalerweise die kalte Jahreszeit, wenn die Haut nicht sonnengebräunt ist. Auf diese Weise können Sie am sichersten davon ausgehen, dass möglichst viele der sprießenden Haare verödet werden. Diesbezüglich ganz wichtig: Nur Haare in der Wachstumsphase können mithilfe der Blitzlampe entfernt werden. Das sind etwa 20 Prozent der Haare. Aus diesem Grund ist es auch unabdingbar, die Behandlung über einen längeren Zeitraum hinweg (je nach Intensität der Behaarung sechs bis zehn Sitzungen) durchzuführen. Nur dann kann ein permanentes Ergebnis guten Gewissens zugesichert werden.

Im Gegensatz zu vielen anderen Methoden der Haarentfernung, beispielsweise der Elektro-Epilation, ist die IPL-Technologie Vorreiter: Denn dadurch, dass sie mit einem Breitband-Lichtspektrum funktioniert, können auf einen Streich größere Hautpartien behandelt und dauerhaft enthaart werden. Es muss nicht jede Haarwurzel für sich mithilfe einer Sonde angegriffen und entfernt werden.

Die IPL-Methode ist übrigens für jegliche Patienten geeignet, die sich für Haarentfernung interessieren. Schließlich gibt es nicht nur Patienten, die sich aus Bequemlichkeit oder Langzeitkosteneinsparung – was selbstverständlich nicht falsch ist – für die IPL-Haarentfernung entscheiden, sondern auch eine große Anzahl von Problem-Patienten. Dazu gehören beispielsweise Frauen, die aufgrund einer Stoffwechselkrankheit zu besonders starker Behaarung (auch im Gesicht) neigen. Hormonelle Behandlungen können ebenfalls zu überschüssiger Behaarung führen, die davor noch nicht aufgetreten ist. Und auch für Hypertrichose-Patienten, also Menschen mit unnatürlich starker Behaarung, an mitunter unüblichen Stellen, haben die Möglichkeit, sich über die IPL-Methode dagegen Abhilfe zu schaffen. Aufgrund der Beliebtheit, der sich dieses Verfahren inzwischen erfreut, wird es kein Problem darstellen, einen kompetenten Dermatologen in Ihrer unmittelbaren Nähe zu finden.

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Haare im Gesicht, Haare an den Beinen, Haare im Achselbereich – wir alle kennen es zur Genüge und sind es leid, den stoppeligen Lebensbegleitern fast täglich den Kampf ansagen zu müssen. Deshalb haben Dermatologen in jahrelanger Forschungsarbeit Methoden entwickelt, um diese nervigen Härchen dauerhaft zu eliminieren.

Eine dieser Methoden ist die Haarentfernung, die mit intensiv gepulstem Licht, kurz IPL, funktioniert. Im Folgenden sollen Sie einen ersten Einblick erhalten, was diese Technologie anbelangt: Die erste Sitzung läuft in der Regel so ab, dass der individuelle Hauttyp des Patienten bestimmt wird sowie Fragen zu Ihrem Bräunungsverhalten gestellt werden. Patienten mit hellen Haaren müssen sich dessen bewusst sein, dass der Epilationserfolg bei Haaren mit wenig Pigmenten um einiges geringer ist, da die Lichtabsorption, die während der Laserhaarentfernung vonstatten geht, dunkles Haar erfordert. Je dunkler die Haare, desto besser, da in diesem Fall eine größere Hitzeentwicklung stattfindet und somit eine restlose Zerstörung der Haarwurzel möglich ist.

Des Weiteren sollten Sie darauf achten, zu ihren IPL Terminen weder sonnen- noch solariumgebräunt zu erscheinen, da in diesem Fall zunächst die gebräunte (dunkle) Haut erhitzt wird und nicht die störenden Härchen. Apropos, natürlich ist es notwendig, dass überhaupt Haare vorhanden sind, um die Behandlung so effektiv wie möglich zu gestalten. Das heißt also, Sie vermeiden es, sich einige Tage vor der Behandlung zu rasieren. Epilation oder Haarentfernung sind absolut tabu, weil die Haare dadurch natürlich noch kürzer sind, was die IPL Laserhaarentfernung erheblich erschwert.

Wie vor jedem ärztlichen Eingriff – auch wenn es sich in diesem Fall um eine ästhetisch bedingte Maßnahme handelt – werden außerdem gesundheitliche Faktoren abgeprüft. Im Anschluss daran wird im gemeinsamen Gespräch ein Behandlungsplan erstellt, der je nach der Reaktion Ihres Körpers auf die IPL Haarentfernung im Laufe der Therapie abgewandelt werden kann. Wenn Fragen oder Unsicherheiten bestehen, sollten Sie sich als Patient keineswegs scheuen, sich näher bei ihrem Hautarzt zu erkundigen.

Die Frage, ob eine IPL Behandlung gänzlich schmerzfrei ist, darf ehrlicherweise nicht mit Nein beantwortet werden. Allerdings wird der Schmerz, der eventuell durch die starke Hitzeentwicklung während des IPL Verfahrens entsteht, durch Kühlung der Haut relativ gering gehalten. Nebenwirkungen treten nach der Behandlung in der Regel nicht auf, jedoch sind in Einzelfällen leichte Hautirritationen oder Schwellungen möglich. Eher unwahrscheinlich ist, dass es durch die intensive Hitzeeinstrahlung zu Verbrennungen kommt. Wenn dies allerdings doch der Fall sein sollte, dürften diese nach ein bis zwei Wochen wieder abgeklungen sein. Entzündungshemmende Cremes können bei Bedarf und unbedingt in Absprache mit Ihrem Arzt (oft enthalten die Salben Cortison) verwendet werden. Vermeiden Sie es auch nach der IPL Behandlung eine Zeitlang, sich starken Sonnenstrahlen oder gar der Sonnenbank auszusetzen. Dafür ist Ihre Haut nach der Laserbehandlung entschieden zu empfindlich.

Nach und zwischen den Behandlungen ist es aber möglich, sich nass zu rasieren. Wachs oder Epiliergerät sollten Sie allerdings im Badezimmerschrank lassen oder gleich ganz aus Ihren vier Wänden verbannen. Schließlich ist die IPL Methode permanent wirksam. Achtung, auch wenn viele Haarentfernungsinstitute damit werben, dass die Haare ganz und gar verschwunden sind, kann es durchaus sein, dass einige Härchen trotzdem nachwachsen. Normalerweise dürften selbige aber sichtlich heller und von der Konsistenz her weicher sein. Diesbezüglich sei noch einmal darauf hingewiesen, dass der Behandlungserfolg sehr viel mit der Haarfarbe zu tun hat. Ein nahezu optimales Ergebnis wird eigentlich nur bei sehr dunklen bis dunklen Haaren (schwarz oder dunkelbraun) erreicht. Dennoch werden Sie nach der Behandlung – sonst würde sie auch nicht immer populärer werden – spürbar weichere Haut haben und sich nicht tagein, tagaus mit stoppeligen Härchen abmühen müssen.

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Für jemanden, der sich mit dem Thema der dauerhaften Haarentfernung bereits näher auseinandergesetzt hat, ist der Begriff der IPL Technologie bestimmt kein absolutes Neuland. Dennoch tauchen im Zusammenhang mit dieser Behandlungsmethode verständlicherweise häufig Fragen auf, die folgender Text möglicherweise nutzwertig beantworten kann. Willkommen sind natürlich auch Leser, die mit dem Namen IPL (Intensed Pulsed Light) noch nichts oder nicht viel anfangen können. Denn es gibt einiges zu beachten:

Unabdingbar ist, sich im Vorfeld gründlich von dem zu behandelnden Hautarzt in ihrer Umgebung (siehe Suchmaschine oder Telefonbuch) untersuchen zu lassen. Vielleicht haben Sie auch einen Tipp von Bekannten oder Freunden bekommen? – Prima! Dann fällt der erste Arztbesuch womöglich etwas leichter, sollte aber dennoch ernst genommen werden.

Eine der meist gestellten Fragen ist dabei mit Sicherheit, ob eine IPL Behandlung schmerzhaft ist. Selbstverständlich reagiert jeder Mensch ganz unterschiedlich auf äußere Reize, weswegen es leider keine universale Antwort darauf gibt, aber im Allgemeinen sind sich die Patienten einig, dass die Lichtimpulse ein gewisses Kribbeln, möglicherweise auch ein leichtes Pieksen verursachen. Schließlich zerstört das IPL Verfahren den Haarfolikel, was bedeutet, dass die Nährstoffzellen der Haarwurzeln in sich verödet werden.

Dafür können Sie sich im Anschluss an eine erfolgreich abgeschlossene Behandlung sicher sein, dass keine neuen unliebsamen Härchen produziert werden und Sie endgültig auf Epiliergerät, Pinzette oder Rasierer verzichten können, was die behandelte Stelle angeht. Diese Aussagen basieren auf wissenschaftlichen Studien, die über mehrere Jahre hinweg von Experten auf dem Gebiet der Haarentfernung getätigt wurden. Notwendig ist aber freilich, dass Sie die IPL Therapie von Anfang bis Ende durchführen, was je nach Körperstelle und Intensität des Haarwuchses mehrere Sitzungen erfordert. Bezogen auf eine einzelne Sitzung dauert die Haarentfernung an der Oberlippe, um ein Beispiel zu nennen, etwa zehn Minuten. Wenn Sie sich dafür entschließen sollten, Ihre Beine komplett enthaaren zu lassen, müssen Sie sich auf jeden Fall zwei Stunden für eine Sitzung in Ihrem Terminkalender freischaufeln.

Beachten Sie außerdem die Anweisungen Ihres behandelnden Dermatologen: In der Regel wird er Sie darauf hinweisen, dass das Sonnenbaden beziehungsweise Solariumsgänge mindestens einen Monat vor Beginn der IPL Therapie eingestellt werden sollten.

Auch nach der Behandlung ist es ratsam, sich drei bis vier Wochen nicht der prallen Sonne auszusetzen. Darüber hinaus bedarf eine wirksame IPL Behandlung auch, dass ungefähr zwei Wochen, bevor es losgeht, keinerlei aggressive Haarentfernungsmethoden (Zupfen, Wachsen, Epilieren) angewandt werden. Bitte auch keine bleichenden Maßnahmen treffen, um den Behandlungserfolg nicht negativ zu beeinträchtigen. Erlaubt – und kurz vor der Behandlung sogar hilfreich – ist es, die Hautfläche, die behandelt werden soll, nass zu rasieren. Empfohlen wird des Weiteren, vor der Therapie besonders viel Flüssigkeit zu sich zu nehmen, was die Haut positiv auf die bevorstehende IPL Haarentfernung vorbereitet. Vergessen Sie nicht, sich vor einer Gesichtsbehandlung abzuschminken und das Gesicht gründlich zu reinigen.

Preislich gesehen ist das Verfahren selbstverständlich nicht unbedingt kostengünstig, da die Behandlung relativ aufwendig ist, weshalb sich möglicherweise noch nicht viele Menschen für die IPL Methode entscheiden. Der Preis liegt – je nach Größe der Behandlungsfläche – zwischen 40 und 200 Euro. Dafür – daran soll an dieser Stelle noch einmal erinnert werden – gibt es nach Abschluss der Behandlung kein böses Erwachen mehr, was lästige Haare an den „falschen“ Stellen anbelangt.

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Das Wort „Haarentfernung“ ruft zunächst eher ein mulmiges Gefühl bei uns hervor, denn nicht selten ist dieser Prozess unangenehm und schmerzhaft. Wer sich hingegen mit der IPL Technik befasst, stellt fest, dass diese negative Einstellung zum Thema Haarentfernung keineswegs berechtigt ist. Der Clou dabei: Eine Behandlung mit IPL hat vor allem gezeigt, dass jedwede Art von Rasur danach schlichtweg nicht mehr nötig ist, zumal keine neuen lästigen Haare nachwachsen.

Die IPL Methode, sprich Intense Pulsed Light, ist nämlich eine hochwirksame, aber dennoch hautfreundliche Behandlung, die unerwünschtem Haarwuchs den Garaus macht. Durch die Technik, die mit hochenergetischem Licht funktioniert, kann unschönen Härchen schrittweise entgegengewirkt werden. Auch wenn wir uns hier primär mit dem Thema Haarentfernung befassen, können dank der IPL Technik beispielsweise auch Unebenheiten im Gesicht, Leberflecken oder unschöne Äderchen entfernt werden.

Wie schon erwähnt, ist die IPL Methode eine sichere sowie hautfreundliche Methode zur dauerhaften Haarentfernung. Sie kann in jedem Fall auf Ihren individuellen Hauttyp abgestimmt werden. Sprich, Sie müssen keine allergischen Reaktionen wie Pigmentstörungen oder Narbenbildungen fürchten, da die IPL Haarentfernung bereits gründlich von Experten erforscht wurde.

Großartig an dieser neuartigen Technik ist, dass sie schnell und effektiv unschön sprießende Haare – ob nun im Gesicht, am Rücken oder in der Bikinizone – entfernt. Dafür sind angenehmerweise auch keine gesonderten, möglicherweise aufwendigen oder unangenehmen,  Vorbereitungen wie beispielsweise Anästhesie oder ähnliches erforderlich. Bereits nach acht bis zehn Behandlungen vom Fachmann Ihres Vertrauens kann ein perfektes Ergebnis erzielt werden, ohne dass Sie befürchten müssen, bald wieder von Mutter Natur überwältigt zu werden. Das heißt, die vorwitzigen Haare werden gründlich und – ganz wichtig – dauerhaft entfernt. Dies macht die IPL Technik zu einer absolut lohnenswerten Investition, die Sie nicht bereuen werden.

Stellt sich nur noch die Frage, wie diese wundersame Methode der Haarentfernung funktioniert? Eigentlich ganz einfach, aber dennoch sollten Sie sich genau informieren, bevor Sie sich einem Kosmetiker anvertrauen. Die IPL Technik funktioniert wie folgt: Das Licht einer hochenergetischen Blitzlampe wird durch optische Filter auf das gewünschte Wellenlängenfenster reduziert. Je nach Wellenlänge dringt das Licht bis zu einer bestimmten Tiefe in die Haut ein. Die so genannte selektive Photothermolyse bewirkt, dass durch die Einstrahlung die gewünschten Trägerstrukturen zerstört werden können.

Besagte konzentrierte Lichtstrahlung der (zumeist Xenon-) Blitzlampe dringt über das sich in den Haaren befindliche Melanin in die Haut ein. Weiterhin wird das Licht vom Pigment des Follikels absorbiert. Dies bewirkt eine Erhitzung des Haars auf bis zu 70 Grad Celsius. Diese Erwärmung wiederum erzielt, dass die Haarwurzel endgültig in ihrem Ursprung verödet wird. Aber keine Angst, die Behandlung ist zwar so gründlich, dass kein neues Haar wächst, aber dennoch wird das umliegende Hautgewebe nicht geschädigt. Das behandelte Haar fällt ganz unkompliziert und schmerzfrei innerhalb von zwei Wochen aus.

Die IPL Methode kann also, dank ihrer innovativen Technik der Hautverjüngung, großartige kosmetische Ergebnisse erzielen, die einen Blick in den Spiegel zu einem garantiert positiven Erlebnis werden lässt. Lassen Sie sich am besten gleich von einem Fachmann beraten und genießen Sie den Luxus streichelzarter Haut, der dank Intense Pulsed Light zur Selbstverständlichkeit wird.

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